Freitag, 14. April 2017

Aus einer vorübergehend eingegrenzten Welt II...


 

In diesem älteren Ölbild (von 2012) sehe ich viele Assoziationen zu aktuellen Zuständen, fremden, eigenen und globalen.




Ein Blick aus einem der Südfenster (noch etwas wacklig balancierend mit Krücken und Digi, daher ziemlich unscharf): Die grade austreibende Rose im Bildvordergrund müßte Tuscany oder Tuscany superbe sein (wenn sie blüht komme ich meist erst im Dunkeln nachhause und habe sie dabei bisher nie beobachten können).
Links daneben (verbunden mit vielen Ausläufern, die eigentlich weg müssten) Jenny Duval.




Ebenfalls durch´s Fenster (in diesem Fall das nach Südwesten, zur Straße) fotografiert: Frisches Laub einer Gruß an Labenz und viel zu weit ausgreifende Triebe einer Stanwell Perpetual.




 Drinnen ein kleiner Frühlingsgruß aus der Außenwelt ...




 ...und von Piet vorsorglich bereitgelegter Tagesproviant (sein Urlaub ist leider vorbei) sowie...




...mehr musikalische...




Seelennahrung (die mindestens genauso wichtig ist wie der Proviant).




Das ist das Titelbild der zuletzt gezeigten Compilation und ebenfalls wunderschön (wenn man sich die blöde Spiegelung wegdenkt ;-)). Eigentlich mag ich nur pure, vokale Gregorianik. Bei "Illumination" wurden die Ergänzungen aber so sensibel eingefügt, daß sie die Wirkungen der Gesänge m. E. noch verstärken statt sie (wie in solchen Fällen sonst oft der Fall) zu stören. Daher meine besondere Hör-Empfehlung.




Ein weiterer Blick durch´s Fenster nach Süden: Inzwischen blüht auch das Mandelbäumchen der Nachbarin. Sowohl die Linden- und Holunderäste als auch die Triebe von Venusta pendula (rechts) bräuchten noch Schnitt. Bei Amélie la bête (am Zaun links) und Zigeunerknabe (links vom nachbarlichen Mandelbäumchen, in der Bildmitte) hatte ich das, zumindest provisorisch, zum Glück noch vor dem Sturz erledigt.

Was die Heilungsfortschritte betrifft, klappen die meisten Übungen schon ganz gut. Bezüglich Schwellungen und (hoffentlich) letzten, leichten Entzündungen des Wundbereichs mangelt es mir an der erforderlichen Geduld: Nach Expertenmeinungen ist alles normal bis (relativ zum OP-Zeitpunkt) überdurchschnittlich gut verheilt, für mich dagegen fühlt sich´s an wie "zwei Schritte vor, einer zurück". 
Wenn nichts dazwischenkommt, darf ich nächste Woche immerhin - gaaaanz vorsichtig und unter Anleitung - mit ersten Laufversuchen beginnen (vier Wochen nach OP "in die Vollbelastung einsteigen" nennt man das wohl).




Von Rocco gibt´s diesmal auch nur ein unscharfes Bild. Man erkennt darauf, daß er noch nicht abgenommen hat (sondern eher noch zugenommen). Piet kann zu oft seinem "Ich-bin-ein-verhungernder-Hund"-Blick nicht widerstehen :-/




Die Kater (hier Spatzl, links, und Cassis, rechts) empfinden das Schlafzimmer inzwischen als ureigenes und ihnen selbstverständlich zustehendes Habitat, in dem sie nach Belieben toben...





...und kämpfen (hier zeigt Spatzl Cassis mal wieder, wer der Ober-Chef-Macho-Kater ist).




Auch das Bett (auf dem sich hier grade Louis unbefugt gestört fühlt)...




...und seine Umgebung...



...sind inzwischen komplett okkupiert (abends z. B. muß ich hart kämpfen, um zumindest die Beine unbehelligt ausstrecken zu können).




Der Weg über die Feldsteinterrasse ist mit Krücken noch zu gefährlich. Darum hab ich gestern Piet von der Gartentür aus zum Fotografieren der wenigen Bereiche des Gartens dirigiert, die schon (bzw. noch) halbwegs ordentlich aussehen. 
Dieser Kübel bildet in etwa den Mittelpunkt des hinteren Gartens. Direkt dahinter wächst ein Martin Frobisher, hinter diesem ein Lac Majeau-Ausläufer (in einem eingegrabenen Eimer). Links sieht man einen einmalblühenden, gefüllten Multiflora-Sämling (den ich immer sehr stark zurückschneide). Im Hintergrund, am großen Bogen zur hinteren Terrasse, stehen Climbing Mrs Herbert Stevens (links) und Climbing Souvenir de la Malmaison (rechts), beide dieses Frühjahr ohne Frostschäden, soweit ich bisher sehen konnte.




Die hintere Terrasse von Süden und mit blühenden Lunaria annua. Der Schmetterlingsflieder rechts im Bild ist ein "Black Knight" und bräuchte dringend Schnitt.
Ganz rechts (vor dem knospigen Viburnum bodnantense "Dawn") erkennt man hochaufgeschossene Triebe meiner alten Frau Karl Druschki (die dieses Frühjahr auch endlich mal zurückgeschnitten werden sollte). Oben drüber viele lange Nebentriebe von Clg. Souvenir de la Malmaison, die Piet beim Wäscheaufhängen nerven.




Im weiter links und nordöstlich gelegenen Teils des hinteren Hausgartens steht jetzt (wenn auch noch nicht richtig befestigt) der Rosenbogen, der früher auf der Büro-/Nordseite war.
Links unten am Bogen erkennt man ein Stück einer jungen Stanwell perpetual. In der Bildmitte den rötlichen Austrieb einer neuen Geoff Hamilton (die beiden alten wachsen jetzt im Park). Das zartgrün Verwuschelte rechts im Bild sind überlange Triebe des Stanwell Perpetual-Hochstamms.
Das rote Laub hinter dem Bogen gehört zu einer creme-weißen, extrem großblütigen Strauch-Paeonie (die letztes Jahr stark zurückgeschnitten wurde und daher jetzt neue Basistriebe bildet).




Der junge Geoff Hamilton aus der Nähe. Hinter der (blauen) "Clematis-Starthilfe" erahnt man den Apfelbaum. 

Dieser ganze Bereich wurde vorletztes Frühjahr neu angelegt (inklusive neuer Folie für den kleinen Teich), da er komplett verwuchert war. Dabei wurde um erhaltenswerte Pflanzen (wie den Apfelbaum, die Paeonie und den Hochstamm) herum (nachdem die Brombeer- und Brennesselwurzeln u. a. entfernt waren) Silage-Folie ausgelegt und in die vorab gesäuberten Bereiche in der Folie einige neue Pflanzen (Jung-Rosen und Clematis) gesetzt. 
Nochmal DANKE an Jutta aus Finnland und Marie aus Berlin, die dabei geholfen haben! - Es ist eine SEHR große Erleichterung, daß zumindest dieser Bereich - mit geringstem Pflegeaufwand - jetzt wieder halbwegs nach "Garten" aussieht.




Zurück auf der anderen Seite fällt auf, daß ich im Herbst wohl so viele Blumenzwiebeln auf Odins Grab gepflanzt hatte, daß momentan die jungen Rosen von ihnen komplett verdeckt sind. Da es robuste Sorten sind (Perle d´Amour und - vorne - eine gerettete Neon) hoffe ich, daß sie sich irgendwie rausarbeiten werden.




Auf diesem früheren Kompost-Hügel an der süd-östlichen Grundstücksecke blühen derzeit noch ein paar Narzissen (im Park werde ich von deren viel massiverer Blüte dieses Jahr wohl nichts mitbekommen). 




Rechts davon, vor dem Zaun zur Nachbarin, hatte ich vorletztes Jahr einige (zusätzliche) Rugosas gepflanzt, die inzwischen (zu)viele Ausläufer gebildet haben. Dazwischen stehen einige der (ebenfalls vorletztes Jahr) geretteten Buchs-Pflanzen (weder Rocco noch zuvor Odin haben bisher geschafft, sie tot zu pinkeln)
Auch dieser Hausgartenbereich ist zu weiten Teilen - zum Glück! - mit Silage-Folie abgedeckt (und es gibt trotzdem noch genug Unkraut).
Im Hintergrund baumeln zu lange Triebe von Paul´s Himalayan Musk herum, die ich längst zu Mulch verarbeitet hätte, wenn ich nur könnte...




Die Wiese im Hausgarten konnte Piet schon einmal mähen. Im Park geht das nur, wenn er jemanden findet, der ihn am WE mit Hund und Kanister hinfährt und wenn der dortige Rasenmäher anspringt.
Die Rose am kleinen "Wall" zum Teich (rechts im Bild) ist eine weitere Amélie la bête. In der Blickachse direkt dahinter (am Rest des alten Schaukelgerüsts) steht ein Frédéric II de Prusse (der ebenfalls dringend Schnitt bräuchte).



Am schiefen, uralten Holzbogen hinter dem Teich (an der Hausecke) stehen (links und rechts) zwei weitere Gruß an Labenz. Ein paar Nebentriebe einer wurzelechten Blush Noisette sind ganz rechts, an der Hauswand, zu erkennen.




Zwischen zwei (unbedingt aufrichtungsbedürftigten) Eisenstangen, die einen improvisierten Bogen an der Gartentür-Terrasse bilden, wächst dieses wunderbar kräftige, junge Exemplar (von historische Rosenschätze) einer öfterblühenden Reine des Violettes. Dahinter (an einem Balken) mein alter Jacques Cartier. Daneben (auf diesem Bild direkt hinter RdV) eine wurzelechte "Orphéline de Juillet" (alias Ombrée parfaite) und an der Hauswand erkennt man vage den Blush Noisette-Hochstamm (rechts vom Badezimmerfenster) und die Blush Noisette-Strauchversion (links vom Fenster).


- Nach soviel Hausgarten jetzt noch drei Fotos, die Steffi gestern im Park fotografiert hat:



Hurra! Die Container-Rosen leben noch! Ein besonderer Dank dafür an die 80jährige (!) Nachbarin, die am Montag mit kaputtem Knie und (von ihr bezahltem) Helfer drei Stunden lang alle gewässert hat.

DANKE auch an Willem, der am Mittwoch im Regen die ersten ca. zehn Gallicas zurückgeschnitten hat.

Besonders gefreut hab ich mich auch über ein besonderes Genesungsgeschenk: Eine junge Bardou Job, die eine liebe Rosenfreundin für mich von Herrn Weingart mitgebracht und dann zugeschickt hatte - Und natürlich auch über die schon im März heil angelandeten Sangerhausen-Raritäten von bester Qualität. - DANKE! :-)

- Da das Thema Rosen mir ansonsten momentan mehr Sorgen als Freude bereitet, bitte ich um Verständnis dafür, daß das Mitlesen (und erst echt -Schreiben) in Rosenforen erst später wieder unbeschwert stattfinden kann.



Auch an Steffi nochmal DANKE für regelmäßige Park-Inspektionen, alle weitere Unterstützung und die Fotos! - Auf diesem hier sieht man den (kleinen) Bereich des Ostwegs, den ich Weihnachten noch sauber bekommen hatte. - Weiter Richtung Süden sah´s schon vor Wochen ganz furchtbar aus, da wird DRINGEND Hilfe benötigt: Bitte einfach anrufen, wer mal ein bißchen Zeit übrig hat: 0 45 36 619. Hier gibt´s genaue Anleitung und einen Plan (wenn Piet zuhause ist auch frischen Kaffee).



Auf diesem Bild sieht man eine sehr fröhliche, kleine Mae (laut Steffi eine "Refood-Expertin", die das gestrige Fundstück inzwischen unter der heimischen Hecke gesichert hat), die grade einen (von Rocco übersehenen) Kauknochen entdeckt hat. - Und Gras, das DRINGEND gemäht werden muß.
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Heutige Lese-Empfehlungen:
"Willikommenskultur - Die Eitelkeit des Guten" auf achgut.com
Diejenigen, die sich einen Überblick über die tatsächliche Anzahl der "Einzelfälle" verschaffen möchten, finden Links zu regionalen/lokalen Polizeiberichten bei politikversagen.net.
Wer sich über reale Hintergründe und -verläufe aktueller Kriegsschauplätze informieren möchte, findet - wie immer - Informationen bei nocheinparteibuch.wordpress, (http - ohne s) vineyardsaker.de und analitik u. a. auf Deutsch, sowie auf Southfront.org, den englischsprachigen Ausgaben von almasdarnews und farsnews u. a. auf Englisch.
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An die Kriegsprofiteure und ihre willfährigen Vasallen: Es GIBT die "Hölle" und ihr werdet sie nach eurem Tod kennenlernen. - Versprochen.
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Zum Schluß noch ein älteres Typo-Ready made (von 2012) mit aktuellem Bezug (Tor-Tod):


Wenn man genau hinsieht, entdeckt man darin auch das Wort "NUR", das im Arabischen "Licht" bedeutet. Eine m. E. (auch für Atheisten wie mich) sehr passende Assoziation zum christlichen Osterfest.
 - In diesem Sinne: Bleibt stark und mutig und fürchtet euch nicht! Das Böse KANN niemals gewinnen, wenn ihr der Angst widersteht, mit der es versucht, euch zu kontrollieren.

Friedliche Grüße,
Raphaela

PS: Morgen (Samstag) finden überall Oster-/Friedensmärsche statt, je mehr sich daran beteiligen, desto besser.

Und bitte vergesst den "links-"rechts"-Quatsch: Tatsächlich geht es um "oben" gegen "unten", die Herrschaft des skrupel- und gewissenlosen einen Prozents der Weltbevölkerung gegen die restlichen 99%, uns alle.

Die armen Schweine (im übertragenen Sinn, denn ECHTE Schweine sind ausgesprochen soziale Lebewesen) , die ihre unsterblichen Seelen dem "Bösen" verkauft haben (dem Kult um´s "Ego" und um´s "goldene Kalb" des destruktiven Materialismus) versuchen, uns zu heimat- und rechtlosen, austauschbaren Sklaven zu machen.
Dabei schrecken sie vor keiner Zerstörung, keiner Lüge und keinem Menschenopfer zurück. 
Ihr (für uns alle) gefährlicher Wahn besteht in der Überzeugung, dieses kurze Säugetier-Leben sei das EINZIGE. Daher glauben sie, sein Sinn sei, möglichst viel materielle Reichtümer, unbegrenzte Macht und oberflächlichen "Ruhm" anzuhäufen sowie jede Art von "Genuß" auszuleben. - Ohne Rücksicht auf und Achtung vor anderen und diesem wunderschönen Planeten.

Sie versuchen, auf allerlei falsche (weil materielle) Arten, "unsterblich" zu werden: "Ewige Jugend", "ewige Schönheit" und "ewiges Leben" (in materieller Form) gehören ebenso zu ihrem Kult wie "genetische Optimierung" und andere, vergebliche Versuche, mit materiellen Mitteln zu erreichen, was nur mit spirituellen erreichbar ist.
Da ihre Verantwortungs- und Skrupellosigkeit mittlerweile das gesamte Leben auf diesem Planeten gefährdet sind sie auch schon eifrig auf der Suche nach einem neuen (für sich und ihre genetischen Nachfolger). - Welch lächerlicher Irrtum!

Natürlich werden Menschen "zu den Sternen" reisen können: Nach ihrem physischen Tod und einige sogar schon vorher. Gibt man der Menschheit genug Zeit für ihre GEISTIGE Weiterentwicklung, werden es auch während ihrer Lebenszeit irgendwann ALLE können. 
DAS ist der Weg, kein dummes "Recht des Stärkeren", kein primitives, hierarchisches Stammesdenken aus der Bronzezeit und NICHT die evolutionäre Sackgasse rein materialistischen Denkens. 

Das Gute und Richtige ist immer klar und einfach: Der Sinn des Lebens besteht für jeden darin, den Platz, an den dieses Leben ihn gestellt hat, ein bißchen besser und schöner zu hinterlassen, als er ihn vorgefunden hat. 
Darüber hinaus hält der kurze, anstrengende Lebens-"Parcours" für jeden Menschen ganz besondere Aufgaben bereit, die nur er mit seinen besonderen Eigenschaften bewältigen kann. 
Und bei dieser Aufgabenbewältigung spürt er eine innere Kraftquelle, die ihn trägt und ihn Übermenschliches schaffen läßt.

Solche Glücksmomente der erfüllenden Verbundenheit mit "dem Alles" (oder für Gläubige: mit Gott), des Einsseins mit der alles verbindenden, universalen LIEBE werden die Anhänger des "Tanzes um´s goldene Kalb" nie erleben. Noch lernen sie die tiefe Dankbarkeit und Demut sowie das verzückte Staunen angesichts der uns alle umgebenden Wunder, Schönheit und Sinnhaftigkeit kennen.

Stattdessen verschwenden sie ihre kurze, kostbare Lebenszeit mit der Jagd nach materiellen "Erfolgen" und "Genüssen", dem Ausleben ihrer Ego-und Machtgier und werden dabei doch nur immer unglücklicher und leerer. Ihre gequälten, verletzten Kinderseelen hungern nach dem, was sie verleugnen und doch ersehnen, während ihre Gier sie zu immer absurderem, destruktivem Verhalten führt.

Kann man sie deshalb wirklich hassen? - Gerechte Empörung, Gegen- und Notwehr sind oft genug angemessen und verständlich angesichts von zuviel destruktiver Macht in gänzlich ungeeigneten Händen. Natürlich wäre die Welt gleich ein viel besserer Platz wenn Kriegstreiber und -profiteure  wie z. B. ein Herr McCain oder ein Herr Soros (um nur zwei der schlimmsten und bekanntesten zu benennen) aufgrund ihrer Verbrechen eingesperrt würden. 
Aber echter Hass ist destruktiv und gefährdet auch die heile Seele derer, die sich eigentlich der Gerechtigkeit und dem Schutz der Schwachen und der Schönheit verpflichtet fühlen. 
Wer etwas oder jemanden hasst, begibt sich auf dessen Niveau, vergißt seinen eigentlichen Auftrag (dem Guten und der Schönheit zu dienen) und unterscheidet sich dann nicht mehr von dem Bösen/Destruktiven, das er eigentlich bekämpfen wollte.

Darum: Verteidigung und Notwehr (wie z. B. im Fall der ost-ukrainischen Volksrepubliken und der sybrisch-arabischen Republik) gegen Angriffe von außen JA, aber Hass NIEMALS.

Seine Feinde wirklich zu lieben ist für den größten Teil der heutigen Menschen eine zu schwere Herausforderung. Achtung vor ihrem auch-Mensch-Sein und Mitleid mit ihren verführten, gequälten, unglücklichen Seelen zu empfinden dagegen eine Aufgabe, die WAHRE Helden und Sieger (nämlich solche, die auch ihre eigenen, menschlichen Schwachheiten erfolgreich bekämpfen) erst dazu macht.