Samstag, 13. April 2019

Frühling

Die Pflanzen meinen, es ist Frühling. Das Wetter ist aktuell noch nicht so überzeugt davon.


Immerhin war der Winter so mild und freundlich, daß es so gut wie keine Frostschäden an Bourbon Rosen und Tee Hybriden gab (wie hier im mittleren Teil der Westreihe). 


Nicht mal die Empfindlicheren unter den öfterblühenden Bourbon Rosen haben Federn lassen müssen und werden im Juni in voller Größe blühen.


Einige Portland Rosen (Mme Boll, Jacques Cartier und Marquise Boccella) dagegen hatten ein paar (wenige) abgestorbene Triebe. - Man sollte sie besser wirklich nicht im Herbst stark zurückschneiden. Zumindest nicht, wenn sie in einer Windschneise wie der südwestlichen Ecke des Rosenparks stehen.


Etwas geschützter liegt der vordere und mittlere Teil des angrenzenden Alba Beets: Die zarten Floribundas und Tee Hybriden hier hatten keine Schäden. 


Weiter innen im Alba Beet blüht grade diese hübsche Gruppe von Helleburus-Sämlingen.


Ein Liebling der Insekten: Die Zier-Johannisbeere am Nordzaun.
Der hintere Bereich des Alba Beets, über den man sie hier sieht, war bis zum letzte Sommer komplett von Brombeeren, Ausläufern von Unterlagen-Rosen und weiteren, hartnäckigen Unerfreulichkeiten überwuchert.


Die aufgeräumte Nordwestecke mit stark zurückgeschnittenen Wildrosen und von Phlox und Astern freigerodeten Aussaatstellen für diverse, einjährige Blütenpflanzen. 
Der Weidensämling in der Bildmitte sollte eigentlich dieses Frühjahr weg. Leider hatte vor dem zugelassenen Stichtag niemand mit Kettensäge Zeit. Jetzt hat er also Gnadenfrist bis zum Herbst. 


Das Ende des Mulchwegs zwischen Nordseite (links) und Alba Beet (rechts) wäre ein hübscher Platz für eine rustikale Sitzgelegenheit. Vielleicht findet sich jemand, der die dafür vorgesehenen Baumscheiben vom südlichen Knick hierher transportieren kann. Für mich sind sie leider zu schwer. 


Kurz vor der Kurve, in der der Mulch- zum Westweg wird, steht Morning Blush. Nach zweimaligem, starken Rückschnitt (im Juli von Purpurhexe und vorletzte Woche nochmal von mir) immer noch ein sehr imposanter Strauch. 


Die Albas links im Bild haben jetzt endlich ihre Frühjahrsfrisur. Ihre Ausläufer sind getopft und rechts und links vom Westweg sind weitere, öfterblühende Rosen sowie neue Stauden gepflanzt. 


Der parallel verlaufende, westliche Wiesenweg (hier in Süd-Nord-Richtung fotografiert) kann inzwischen wieder in voller Breite genutzt werden. Dank des guten Bodens und größerer Niederschlagsmengen im Winter sind die im letzten Sommer vertrockneten Stellen der Wiese kaum noch zu sehen. 

Kleiner Hinweis für Neuleser dieses Blogs:
Jedes winzige Unkraut in/an diesem Rosenpark wird von Hand weggezupft/gerodet: Hier werden weder Agrarchemie noch Mineraldünger verwendet, ein Stromanschluß ist nicht vorhanden.
Es gibt keine regelmäßige Helfer (unregelmäßige selten) bis auf meinen Mann, der (hoffentlich) demnächst wieder die (alleine im Innenbereich ca. 1000 m2) Wiese mähen kann.

Dafür aber: Lebensraum und Nahrung für viele Vögel, Amphibien, Reptilien, Insekten, Igel und Feldhasen u. a. 
Und auch: Vom Aussterben bedrohte Wildstauden (Saat darf immer gerne mitgenommen werden) sowie inzwischen über 1000 Exemplare seltener Rosensorten.

Nicht einfach für eine alte Frau mit kaputten Knochen, alles alleine einigermaßen in Schuß zu halten. Aber "wat mut dat mut".

Der Plan ist, bis Mitte Juni (Veranstaltungen sind geplant) zumindest den größeren Teil (inzwischen ist, nach fast komplettem, gesundheitlichen Totalausfall in 2016 und 2017, ca. die Hälfte zurückerobert) wieder begehbar und ansehnlich zu machen. - Daran halte ich fest (obwohl es grade wieder einige gesundheitlich bedingte Ausfalltage gab/gibt).


Kurz vor der Kurve zum nördlichen Wiesenweg sieht man rechts den winzigen Bereich des Rugosa Beets, der schon im letzten Spätsommer zurückerobert werden konnte. 


Immerhin sind die Mulchwege zwischen Centifolien-, Moos Rosen- und Gallica Beet wieder begehbar, so daß man vom Westwiesenweg bis zur Ostseite des Gallica Beets gehen kann. Hier müssen noch dutzende von Ausläufern gerodet werden. 


Schräg gegenüber, vor dem Pavillon, gibt es schon ein bißchen mehr Farbe.


Die Stiefmütterchen im Zinkbottich wurden allerdings von Hasen (oder Mäusen? Rehen?) abgefressen. 


Am Teich treiben grade u. a. Vièrge de Cléry (mit blauer Glaskugel) und Honorine de Brabant (links daneben) aus. 
Das hübsche Rote links unten sind junge Austriebe von Euphorbia dulcis "Chamaeleon", von der es im Park immer getopfte Sämlinge gibt.

Die Molche im Teich sind übrigens schon rege unterwegs. Die verschiedenen Froscharten dagegen halten sich angesichts der aktuellen Temperaturen (es gab nachts mehrmals leichten Frost) mit ihren Paarungsaktivitäten noch zurück. 


Das lila Beet mit gestutzten Ramblern und einigen Rosen-Neuzugängen.



Blick über einen gekappten Schmetterlings-/Sommerflieder auf´s große Remontant Beet. Auch hier haben eingewachsene wie neugepflanzte Rosen den milden Winter sehr gut überstanden. 


Die Immergrünen am Anfang des Südwegs, zwischen großem (links) und kleinem (rechts) Remontant Beet, liefern immer Nachschub an Mulchmaterial. Jetzt ist allerdings erstmal Schnittpause denn es wird darin gebrütet. 


Rocco (hier vor dem kleinen Remontant Beet) hat (wie ich) immer noch nicht abgespeckt, ist aber guter Dinge. 



Helleborus im kleinen Remontant Beet.



Vorne im Bild: Im Herbst und Winter getopfte Ausläufer auf der Stellfläche am Knick. - Und das ist erst der Anfang. 


Weiter hinten, Richtung Osten, ist im Winter schon einiges passiert. Tim (nochmal danke!) hat den über den Zaun hängenden Teil der vor einigen Jahren umgestürzten Wildkirsche in Scheiben (Sitzgelegenheiten!) gesägt und dazu einige Sämlinge um- und kleingeschnitten. 
Die Wildrosen vor dem Kompostklo sind augewildert und bis dahin auch schon ein Teil der Brombeeren und Brennesseln gerodet. Es bleibt aber noch genug zu tun. 


Bisher konnte leider nur ein kleiner Teil der Wiesenkante entlang des Südzauns abgestochen werden. Die am Zaun entnommene Erde wurde zum Auffüllen von Bodenunebenheiten verwendet, damit das Rasenmähen auf diesem Streifen leichter wird. 

Einige (vor allem Wild- und historische) Rosen zeigen momentan eine Austriebs-Chlorose. Das ist in dieser Jahreszeit hier normal und verschwindet mit durchdringendem Niederschlag von selbst. 


Blick über den Südzaun und die austreibende Morning Jewel in der Südreihe zum Südweg und dem großen Remontant Beet dahinter. 

Die Rhododendren in diesem Bereich der Südreihe haben den trockenen Sommer (dank Silage-Folie) gut überstanden, könnten jetzt aber mal etwas Regen gebrauchen.


Noch ein Blick über den Südzaun in´s Parkinnere. Diesmal mit "Bengal Hybride lilapink" (bzw. Manteau d´Évêque), links, und Fantin Latour, rechts, im Vordergrund sowie dem Pavillon im Hintergrund. 

Leider haben weitere Teile des Pavillon-Dachs den Stürmen nicht standgehalten. Wirklich haltbar ist nur eine maßgefertigte LKW-Plane mit stabilen Ösen (so wie auf dem Dach des Gartenhäuschens im Noisette Beet). Ich hoffe, es wird damit (und mit einer ebensolchen für das Dach des neuen Eintrittshäuschens) im Mai klappen. 


Das Eintrittshäuschen (hier noch provisorisch mit Plane abgedeckt) braucht als Unterkonstruktion aber erst ein neues Dach. OSB-Platten haben wir noch, können sie aber nicht fachmännisch aufbringen. Auch hier gilt: Die Hoffnung stirbt zuletzt. 

Die jungen Triebe in der Bildmitte gehören zu einer New Dawn, die im vorletzten Winter in dieser Windschneise komplett zurückgefroren war. An der Eisenstange dahinter ist ein Stanwell Perpetual aufgebunden und links im Bild sieht man ein Stück einer Spinosissima Hybride, von der auch ein, zwei Ausläufer getopft sind.


Nach vielen Jahren ist endlich mal wieder die Kante am Westzaun abgesodet. Das hat fünf Arbeitstage gebraucht weil auch hier Bodenunebenheiten ausgeglichen werden mußten und es sehr mühsam war, Quecken- und Windenwurzeln (hoffentlich!) gründlich zu entfernen. 

Rosen und andere Sträucher sind auf Zaun-Niveau zurückgeschnitten, so daß Besucherautos im Sommer nicht (mehr) in Gefahr von Kratzern geraten. 

Zum Schluß noch blühende Narzissen am Zaun zur Landstraße: So wissen Hummeln, Bienen und Co gleich, wo´s lang geht:




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Weiter geht´s mit ein paar Eindrücken aus dem Hausgarten


Auch hier sind selbst frostempfindlichere Sorten, wie z. B. die Tee Hybriden Anapurna ...


...und Ice Girl sehr gut durch den Winter gekommen. Die merkwürdigen Farben des jungen Laubs sind m. E. weniger durch Austriebs-Chlorose als Blitzlicht verursacht. 
Da sie offensichtlich wie Sträucher wachsen wollen werd ich das zulassen und interessiert beobachten und dokumentieren.


Die alte Lonicera (tatarica?) wurde nach vielen Jahren mal wieder stark zurückgeschnitten.

Auf diesem Foto ist gut zu erkennen, wie schief der (abgestützte) Birnbaum seit einem Sturm vor drei, vier Jahren steht. Zum Glück hat er einen kräftigen Trieb in Richtung (Nord-)Westen (wo die Stürme i. d. R. herkommen) gebildet. Mit dessen Hilfe (sowie stetiger Reduzierung von Gewicht in der Gegenrichtung) wird er sich hoffentlich wieder etwas stabilisieren lassen.

Rechts vom Birnbaum und schon fast auf gleicher Höhe sieht man das junge, bronzefarbene Laub von Othello. 

Ein (schon öfter verschobenes) Wunschprojekt wäre das Ausbessern der Hausbalken und das Streichen der Fenster. Mal sehen, ob ich es dieses Jahr irgendwie schaffe.


Auf der anderen Seite des Durchgangs stand (da, wo jetzt eine junge Clematis wächst) bis zum Winter Erinnerung an Brod und wurde dann auf die Südseite umgesiedelt. 
Links, hinter der Eisenstange, startet jetzt ein neugepflanzter Souvenir du Docteur Jamain durch und nördlich der beiden Koniferen ein junger Tour de Malakoff.


Auch im Nordbeet (warum müssen Kater immer über Steine balancieren statt über die Wiese zu laufen?) gab es Veränderungen: Die unbekannte, lachsfarbene Tee Hybride zog auf die Südseite um und einige neue, öfterblühende (überwiegend bläulich rote und violette) Rosen sind eingezogen.

Mit dem Weg zur - und der gesamten Büroseite wird erstmal nichts weiter passieren, der Stellplatzausbau ist vorläufig auf Eis gelegt.
Auf der hinteren Seite des Staketenzauns sind allerdings zwei neue, alte Lieblinge gepflanzt: Manuel Canovas und Sweet Juliet.   


Wo der Zinkkübel mit den Teppichglockenblumen stand, wächst jetzt die überzählige Chianti aus dem Rosenpark,...


...hier kritisch beäugt von Louis und auf einem Bild mit ihrer neuen Nachbarin Katie´s Rose (hinter der kleinen Eibe). 


Ganz rechts Climbing Souvenir de la Malmaison, mit blauem Hütchen markiert: ein Baby-William Shakespeare 2000, an der Eisenstange in der Bildmitte René d´Anjou und links daneben ein Zweitexemplar der unbekannten, lachsrosa TH. 


Ein Stück dahinter, Richtung Nordzaun: Ganz rechts ein Stück von Viburnum bodnantense "Dawn" (der bald blüht) mit L´Évêque (auf Omers Grab) und Lerchensporn u. a.. 


Die im Herbst recht unansehnliche Ecke mit neuen Farnen am mittleren Teil der Südseite sieht jetzt ganz hübsch aus. Neu eingezogen sind hier ein Zweitexemplar von Mme Ernest Calvat aus dem Park (Bildmitte) und zwei Clematis (die, wie auch weitere Kolleginnen aus dem Westphal-Winterangebot, sehr gut angewachsen sind). 
Die geretteten Farne haben den Winter überstanden und werden demnächst aus Hasenglöckchen und Buschwindröschen wieder auftauchen. 


Gut durch den Winter gekommen sind auch die Kugelprimeln vom Grabbeltisch und die probehalber ausgepflanzten Aurikeln.

Tip: Runtergesetzte, dreiviertel vertrocknete Pflanzen (Primeln, Stiefmütterchen, etc) kann man durch einen 12-stündigen Aufenthalt in einem Wassereimer o. ä. revitalisieren. Gerettete Pflanzen sind meist die dankbarsten und (später) oft robustesten (wie mehr als drei Viertel der im Rosenpark Gepflanzten beweisen).  

Viele "Wegwerf-" oder "Saison"pflanzen können übrigens uralt werden, wenn man sie über Winter in´s Haus holt ("Geranien" genannte Pelargonien, Impatiens/"fleißige Lieschen", Begonien u. v. m.) oder an geschützte Plätze pflanzt und über Winter mit Laub o. ä. abdeckt (wie z. B. Fuchsien).
Verblühte Primeln brauchen nur einen nicht zu trockenen Beetplatz, remontieren da i. d. R. schon im Sommer, werden uralt und dabei immer schöner.

Auch Stiefmütterchen und Hornveilchen z. B. sollte man nach der ersten Blüte im Kübel (oder auf dem Friedhof) nicht entsorgen: An nicht zu trockenen Stellen im Garten, nach Rückschnitt und Düngergabe, setzen die meisten wieder neue Blüten an (oder versamen sich zumindest noch). 

Ökologie fängt bei Respekt vor Pflanzen (Tieren sowieso) und gelebter Nachhaltigkeit an, nicht mit Phrasen.

Leider haben aber nicht alle kleinen, neuen Schattenstauden an der östlichen Hauswand die letztjährige, monatelange Überwucherung durch Tomatensämlinge überstanden. - Dieses Jahr werd ich mich durchsetzen und die (allerdings sehr robusten, reichtragenden und leckeren) Teile rechtzeitig umpflanzen (wohin auch immer...). 


Auf der anderen Seite der Gartentürterrasse erwartet u. a. ein frisch frisierter Blush Noisette-Strauch wärmeres Wetter. 


Etwas südlich davon ist am ehemaligen Schaukelgerüst ein Helleborus-Sämling aufgeblüht. 

Das Beetstück am Zaun wurde im Winter umgestaltet: Eine große Wildrose wartet jetzt getopft auf neue Besitzer, eine große Schneekoppe ist in den Vorgarten umgezogen und (der Rest von) Souvenir de Philémon Cochet (da gab es wg. schlechter Veredelung von Anfang an Wildtriebe) ist an den ehemaligen Ritterspornhügel gewandert. 
Ganz links, im Bottich an der Birke, wächst ein Schneekoppe-Ausläufer. Rechts davon ist eine unbekannte, violette Rugosa gepflanzt, daneben ein geretteter Buchs und ganz rechts ist der neue Platz von Erinnerung an Brod. 


Rechts hinter dem Schaukelgerüst steht der stark eingekürzte Frédéric II de Prusse, links davon Veilchenblau (vor einigen Jahren mal komplett verfroren). 
Vor dem vorderen Buchs wächst jetzt (auf Jaspers und Speedys Grab) ein Ausläufer von Rotes Phänomen. 


Die großen Rosen, die hier bis zum Winter standen, wachsen jetzt im Park weiter oder warten auf neue Besitzer. Neu eingezogen sind u. a. die unbekannte, lachsrosa TH aus dem Nordbeet (ganz links) und vier rote Austin Rosen (drei davon mit Stäben markiert an der Beetkante).

Im Hintergrund Venusta pendula auf der einen und Chloris auf der anderen Seite der Linde (an der Hausecke) sowie Paul´s Lemon Pillar (vor der Katzenleiter an der Hauswand).

Zum Abschluß ein Bild aus dem Haus: Falls ich es schaffe, die neu lackierten, alten Möbelfüße auch noch irgendwann zu verteilen, wird der Garten (im Park wären sie leider zu gefährdet) tatsächlich wieder ein bißchen BLAU. Viele Jahre haben sie in einem Karton verbracht und warten jetzt darauf, wieder an die Sonne zu kommen:



Mehr BLAU, mehr Hoffnung, mehr Aufbruch...

In diesem Sinne Viele Liebe Grüße,
Rocco und Raphaela

Nous sommes Donbass!

Heimatliebe ist kein Verbrechen. 

Free Julian Assange and Chelsea Manning!


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Politisches:

Ständige Leseempfehlungen:




Aktuelles

Weil ich als Krüppel selbst nicht mehr aktivistisch tätig sein kann, ihre Anliegen teile und die kreativen und absolut gewaltfreien Aktionen schon länger schätze, unterstütze ich jetzt die IB. 
Den (aller-) letzten Ausschlag dazu hat die Hetzkampagne gegen Martin Sellner gegeben.  

- Als (u. a.) Ex-Ökofaschist, -RAF-Sympathisant * und -"Antifa"-Unterstützer in der Jugend weiß ich sehr gut, daß man in der Pubertät/Adoleszenz sehr dumme Ideen entwickeln kann. Darum sind jugendliche, politische Verirrungen für mich keine "Skandale", mit denen man Menschen noch viele Jahre später dauerhaft diskreditieren kann, sondern nur ein (weiterer) Beleg dafür, daß das Wahlalter keinesfalls heruntergesetzt werden sollte. 

Ein sehr guter Text zu Julian Assange

Eine Art gruselige (weil schon so realistische) Zukunftssatire (der zweite Teil folgt nächsten Sonntag).

Haben wir noch eine Rechtsordnung, die für alle gleichermaßen gilt?

Familien in der Armutsfalle:















Sonntag, 10. Februar 2019

Reconquista im Winterhalbjahr


Der hintere Teil des Westwegs in der Februarsonne. - Man kommt darauf inzwischen wieder mühelos um die Kurve bis zum parallel verlaufenden westlichen Wiesenweg (was im Juni noch lange nicht der Fall war). 

Der Winter war in unserer Gegend bisher - entgegen hysterischer Medienkampagnen - mild und gnädig. Bis auf ein, zwei faule Wochen nach Weihnachten konnten die Rückeroberungsarbeiten also auch im Winterhalbjahr weitergehen. 




Im schon grob zurückeroberten Bereich ging und geht es darum, die bereits erzielten Fortschritte zu sichern: Wie hier, auf dem vorderen Stück des Westwegs, wurde deshalb die Unkraut-Nachsaat nochmals entfernt um der Ordnung einen Frühjahrs-Vorsprung zu verschaffen.

Die kleineren Portland Rosen (rechts) und alle Bourbon Rosen (u. a. dahinter und links im Bild) haben zum Schutz gegen Spätfröste jetzt auch eine Anhäufelung mit strohigem Bio-Kuhmist erhalten. 




Aus dieser Richtung sieht man...




...daß das Eintritts-Häuschen jetzt am vorgesehenen Platz steht. Man sieht auch, daß es im Frühling dringend ein neues Dach und dafür dann auch eine solide, maß-angepaßte Abdeckung aus LKW-Plane braucht...




Zumal die improvisierte Abdeckung nicht wirklich sturmfest ist. Auf das Bepflanzen des Häuschens (mit Clematis und einer Donaunymphe) und sein weiteres Aufhübschen nach Fertigstellung des neuen Dachs freu ich mich schon sehr. 




Im kleinen Remontant Beet gegenüber des Häuschens...




...blühte Ende Dezember noch eine Mme Charles Barlet. 




Auch im Pinkrot2 Beet gab es im Dezember noch Blüten (leider habe ich vergessen, um welche Rose es sich hier handelt, evtl. ist es Cuthbert Grant). 




Alle Rosen der Beete Pinkrot1 und Pinkrot2 sind mit Mist angehäufelt, beide Beete sowie der kleine Weg dazwischen und die Kante wurden nochmal von Unkraut gesäubert. Einige Rosen sind umgepflanzt, die durch Verluste entstandenen Lücken mit neuen Rosen gefüllt. 

Die Bereiche dahinter warten allerdings noch auf ihre Rückeroberung: Vom Innenbereich befindet sich aktuell erst knapp die Hälfte wieder in vorzeigbarem Zustand. Bis zum Juni ist - weiterhin günstige Umstände vorausgesetzt - auch der Rest zu schaffen.  




Auf der Rückseite vom Beet Pinkrot2 wächst diese Climbing Crimson Glory. Ich wollte Jürgen Weihrauch (mit dem ich öfter telefoniere) nicht glauben, daß eine veredelte, kletternde Tee Hybride so breitwüchsig sein könnte und so viele Basistriebe hat. Meine Hoffnung war, daß sie inzwischen wurzelecht sein könnte und daher der "aus eins mach zwei"-Trick der Abtrennung eines (inzwischen bewurzelten) Teils der Pflanze für den Hausgarten möglich sei...

Jürgen hatte natürlich mal wieder recht und sie hat (noch?) keine eigenen Wurzeln, wie ich beim Nachgraben feststellen mußte. Da die Pflanze aber nun schon mal halb ausgegraben war, habe ich einen dicken Basistrieb weit unten rausgesägt, stark eingekürzt, im kühlen Büro in einen Bottich gesteckt und hoffe jetzt auf seine Bewurzelung im feucht gehaltenen Substrat. Über den Ausgang dieses Experiments werde ich berichten.

Für den Fall, daß es nicht klappt und weil im Frühling ein Exemplar dieser wunderschönen Sorte unbedingt auch den Hausgarten verschönern soll, habe ich zur Sicherheit (bei Kalbus) für März eine zweite, veredelte Pflanze bestellt.



Gegenüber vom Beet Pinkrot2 ist die Südreihe bis etwa hier (man erkennt den Fortschritt immer am Vorhandensein einer frischen Strohauflage auf gereinigten Folienflächen) auch schon zurückerobert. 




Im späten Dezember gab es u. a. auch noch die eine oder andere Bonica-Blüte. 




Zu den Bereichen, wo die öfterblühenen Rosen schon angehäufelt sind und das Unkraut entfernt, gehört auch das Pavillon Beet.
Wie viele andere - braucht auch der Walnußbaum dringend einen Aufastungsschnitt per Kettensäge. Diesbezüglich hoffe ich auf tatkräftige Hilfe noch im Laufe des Februar. 




Nicht hübsch aber sinnvoll: Auf die Seite gelegte, mit Folie abgedeckte und allem Schweren, was greifbar war, beschwerte Container Rosen hinter dem Pavillon. 




Januar-Ansicht von Blanchefleur/Botzaris (die beiden sind in jeweils verschiedenen Exemplaren hier identisch), vorne (mit Steinkugeln an Eisenstange), und Mme Legras de Saint Germain (links dahinter, am Clematis-Gerüst). 




Hier erkennt man die Biegsamkeit der (fast komplett stachellosen) Mme Legras-Triebe und ihre relativ vielen, ovalen Hagebutten (die ich früher nie bemerkt hatte). 




Ein ganz aktuelles Foto von gestern (9. Februar): Roccos Fell und Ohren lassen erahnen, wie stürmisch der Arbeitstag war. 
Vielleicht ist ebenfalls zu erkennen, daß auch die öfterblühenden, kleinen Rosen im Alba Beet (bis hierhin erst gestern angehäufelt) die bisherigen Winter-Tiefsttemperaturen (minus 8 bis minus 10 Grad) ohne jeden Schaden überstanden haben. 




Das Alba Beet (links) und die Beete gegenüber sind zwar im Sommer (nach einr langen Verwilderungsphase)  freigelegt und gesäubert worden, es gibt/gab aber inzwischen schon wieder neues Unkraut. Das wird grade nochmal gründlich entfernt bevor die öfterblühenden Rosen dieses Bereichs mit Mist angehäufelt werden. Bis etwa hier (ungefähr der Hälfte des westlichen Wiesenwegs) war es gestern wieder eine gehäufte Schubkarre voll. 




Auf der gegenüberliegenden Seite, vor dem großen Bourbon Beet (rechts), ist auch gleich die Kante nochmal gesäubert (im dritten Durchgang seit dem letzten Sommer). Mit der vor dem Gallica Beet (dahinter, links im Bild) und vor den daran anschließenden (mit Centifolien und Rugosas) geht es morgen weiter: Der Boden ist herrlich locker momentan. 




Impression aus dem vorderen Teil des Alba Beets. Wenn es keine starken Spätfröste gibt wird die Saison 2019 früh beginnen. 




Blick aus dem vorderen Teil des Alba Beets über den westlichen Wiesenweg zu großem Bourbon - (rechts) und Gallica Beet (links).




Alba Beet mit frisch angehäufelten Öfterblühenden (vorne) und kleines Bourbon Beet (dahinter) mit der, auch nach kräftigem Rückschnitt immer noch recht monströsen, Amélie la bête (Bildmitte links)... 




...Und weiter Richtung Eingang, vorbei am nochmal frisch aufgeräumten Portland Beet (vorne rechts). 




Gegenüber vom Eingang liegt noch der aktuell wieder fast vier Meter hohe Haufen mit dem seit etwa Oktober angesammelten Rückschnittmaterial. 

Es gibt - hurra! - jetzt einen, von einer lieben Rosenfreundin gespendeten, Benzinhäcksler (nochmal DANKE!). Der wird aber erst im Frühling zum Einsatz kommen und auch nur für das noch im Innenbereich zu schneidende (und bis zur Verarbeitung dort zu lagernde) Material: Da ich zur Zeit erst zwei bis drei, vier Stunden täglich arbeite wäre es zu aufwändig, den kostbaren Häcksler dafür jedes mal an- und abzutransportieren. Daß er wegen Diebstahlsgefahr nicht über Nacht im Park bleiben kann, versteht sich - leider! - von selbst.  




Ein Stückchen hinter dem Rückschnitthaufen befindet sich das Pflanzenlager am Knick. Auch hier sind die (überwiegend sommerblühenden) Container-Rosen auf die Seite gelegt, mit Folie abgedeckt und mit Bottichen u. a. beschwert, damit sie den Winter gut überstehen. 




Durch den unfallbedingten Arbeitsausfall der beiden letzten Jahre ist auch die Pflege dieses "Arbeits-" Seitenstreifens am Knick stark vernachlässigt worden: Die Knick-Pflanzen sind über den Zaun gewachsen, Brombeeren und Co haben Absenker gebildet, Unkräuter sich versamt, Wiesengräser und Konsorten die lange nicht abgestochene Kante zur Folie überwachsen. 
Auch hat sich allerlei Kram angesammelt: Manch Nützliches habe ich schon wiedergefunden, für den Rest sind Schrott- sowie Sperrmüllabholung bestellt, damit auch dieser Bereich endlich zurückerobert wird.




Die einzige Wildrose, die hier stehenbleiben darf (vorne links im Bild)´, ist schon stark eingekürzt.




Je weiter man nach hinten kommt, desto größer wird das Chaos: Die Quecke ist durch den Zaun in die Park-Rosen (links) gewuchert, Wiese und Seitenstreifen sind durchwachsen von Wildrosen-Ausläufern, Brombeeren, großem Weidenröschen, Brennesseln, großem Ampfer, Gundermann und Co. 
Alles ausgraben kann ich nicht. Um die Wiese wieder in den Griff zu kriegen muß sie in der kommenden Saison häufiger gemäht werden. Eine Voraussetzung dafür ist u. a. der starke Rückschnitt aller über und durch den Zaun wachsenden Park-Rosen. 

Die ersten Wildrosen sind aus der Folie am Knick (rechts) schon gerodet. Sie waren als Sämlinge als Unterlagen für zu veredelnde Raritäten-Sicherheitskopien dort aufgepflanzt worden. Das hat aber nie funktioniert weil der Knick zuviel Schatten wirft. In den letzten Jahren haben sie Dickichte gebildet, in denen sich zusätzlich Baumsämlinge, Brombeeren und Brennesseln u. a. angesiedelt hatten. 

Bis fast zum Kompost-Klo (Mitte rechts) bin ich inzwischen schon gekommen (Vergleichsbild folgt, heute ist es zu nass). Dahinter wird es dann erst richtig "lustig". Wenn der Boden gefroren und Unkrautrodung im Innenbereich daher nicht möglich, ist das Wetter perfekt für Rückschnittarbeiten. Bis zum Ende des Monats müssen sie allerdings, zumindest für die Knicks an der Straße und der Seite, abgeschlossen sein. Noch viel zu tun. - Aber mit großem Spaß am Ordnungschaffen (Garten-Voodoo), an der frühlingsverheißenden Luft und bei herrlichem Vogelgesang. 




Das letzte Rosenpark-Bild für heute zeigt den aktuellen Komposthaufen auf dem Parkstreifen an der Straße: Etwa die letzten vier Meter stammen aus dem Zeitraum von Ende Oktober bis jetzt. Wenn er im Frühling abgeholt wird ist er sicher noch ein ganzes Stück länger.

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Wiedergefunden: Eine Fotoserie auf der Website der Gemeinde Labenz von der Rosenpark-Eröffnung (am 7. Juni 2009):
http://www.labenz.de/fotogalerie/rosengarten-und-tag-der-offenen-garten/


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Es folgen ein paar (überwiegend Spätherbst-) Impressionen aus dem Hausgarten:




Thérèse Bugnet mit Aster und Spinnweben im Teichterrassenbeet.




Die Gebrüder Kater...




...und mal alle drei Kater auf einem Bild erwischt. Die Rose ganz rechts ist Winchester Cathedral, die ganz links Anapurna. 




Louis im Novemberdunst. 




Die (inzwischen stark ausgedünnten) Rugosas auf der Südseite in Herbstfärbung.

Im Hausgarten hat die "Designer-Krankheit" (alles umsetzen müssen was einem als potentielle Optimierungsmaßnahme einfällt) wieder voll zugeschlagen: Einige Groß-Rosen mußten weichen um Platz für neue, vorzugsweise duftende und bläulich dunkelrote, öfterblühende Rosen zu schaffen, andere sind in den Vorgarten versetzt worden. - Die Rückeroberungslust macht also auch vor dem Hausgarten nicht Halt. 



Wo das Gestrichel (rechts neben/hinter dem Flieder) ist soll noch eine weitere Rose hin (aus Blickrichtung Südosten). Ab hier hatte ich über das "Anforderungsprofil" dafür geschrieben:
https://forum.mein-schoener-garten.de/viewtopic.php?f=7&t=4826934&start=90

Bei der Pflanze vorne rechts handelt es sich um eine junge Katie´s Rose. Zu deren bläulichem Rot sollte die gewünschte Neue passen. 



Hier ist der schattige und schwierige Standort hinter dem Flieder von vorne (aus südwestlicher Richtung) zu sehen. Das Eingekringelte vor dem Flieder (der noch aufgeastet und zurückgeschnitten wird) ist ein frisch gepflanztes, wurzelechtes Herrmann-Schmidt-Baby, rechts vor der Kiefer steht Lavender Lassie. 

- Es wird, tataaa, Chianti! Purpurhexe aus dem historische Rosen-thread bei MSG hatte die geniale Idee und die zweite Chianti-Pflanze im Park ist an ihrem bisherigen Platz eh im Weg...



Zum Abschluß für heute kein schönes Bild (die Digi hat blöderweise die Blitzfunktion aktiviert), dafür eins von einem weiteren Fortschritt: Die großen Rosen, die hier standen, sind um-, bzw. ausgezogen und öfterblühende, neue schon gepflanzt: 
Da wo die neue, blaue Rosenkugel aufgesteckt ist, wächst jetzt ein wurzelechtes Donaunymphe-Teilstück, dahinter (links und nicht mehr im Bild) ein wurzelechtes Teilstück von Herrmann-Schmidt.

Auf der rechten Seite des kleinen Durchgangs ist ein weiteres Herrmann-Schmidt-Baby eingezogen. Dazu, auf beiden Seiten, insgesamt drei wunderschöne, neue Clematis von Westphal. - Die Vorfreude auf die neue Saison wächst also auch für den Hausgarten quasi stündlich :-)

- In lockerer Folge werde ich hier noch alte Rosenbilder aus dem Hausgarten einfügen.

Noch eine Empfehlung für alle, die auf zuverlässige Wetterprognosen angewiesen sind:
https://kachelmannwetter.com/de/

Viele Liebe Grüße,
Raphaela und Rocco

Nous sommes Donbass!

Heimatliebe ist kein Verbrechen.

Solidarité avec les Gilets Jaunes


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Musik-Tips: 

Wunderschöne Klänge aus Island:
https://www.youtube.com/watch?reload=9&v=8LeQN249Jqw

...und aus Norwegen:
https://www.youtube.com/watch?v=Cx9AcVuG9Zo

Die erste Youtube-Playlist von Piet:
https://www.youtube.com/watch?v=dbWtRdsoQuU&index=1&list=PLE1Ukwv7IcPlLGpOnGV1cIj60G3DyWjr_



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Politik:



noch aktueller:
https://sezession.de/60880/mein-freund-martin-sellner

Ergänzung von mir: Der plumpe Versuch, Martin Sellner und die Identitären mit dem durchgeknallten Christchurch-Attentäter in "Kontakt" zu bringen, wird genauso scheitern wie die geplante Komplettzensur des Internets via E(klatantes)U(nrechtsregime)-"Urheberrechts"-"Richtlinie".

dazu auch eine Stellungnahme von Martin Sellner:
https://www.youtube.com/watch?reload=9&v=JjYCPCVjXdo

(am Freitag beantwortet er Fragen dazu in einem weiteren Video)

ganz aktuell
https://sezession.de/60780/notizen-zum-attentat-von-christchurch

Ständige Leseempfehlungen:

https://dushanwegner.com

https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

Mehr Interessantes findet man u. a. hier:
https://dushanwegner.com/freie-denker/

aktuell: Hier hat jemand zu lange geplanter und ausgeführter Manipulation durch EU-Institutionen recherchiert: 

https://twitter.com/Netzdenunziant/status/1102352479184916482

aktuellhttps://vds-ev.de/gegenwartsdeutsch/gendersprache/gendersprache-unterschriften/unterschriften/

Video über die zunehmende Selbstentlarvung "linker" Narrative:
https://youtu.be/dNafJ9HmBv0

Über das skandalöse "Framing Manual" der ARD:
https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/ard-fuer-gelenkte-demokratie/

Der Original-Text zum ARD "Framing Manual":
https://netzpolitik.org/2019/wir-veroeffentlichen-das-framing-gutachten-der-ard/

So u. a. wirkt sich Dauerpropaganda dann aus:
http://analitik.de/2019/02/18/gedaechtnisverlust-als-wirkung-moderner-kriegsfuehrung/

Hier erfährt man ein bißchen von dem, was wirklich täglich passiert:
http://www.politikversagen.net
(umfassender dokumentieren u. a. refcrime und einzelfallinfos)

Sehr gute Lichtmesz-Analyse:
https://sezession.de/60265/lichtmesz-sommerfeld-gesetz-das-beispiel-laurin

Ebenfalls lesenswert:
https://www.nzz.ch/feuilleton/islam-und-islamismus-halten-skandinavien-in-atem-ld.1456999

Mögliche Gründe warum sich in westlichen Ländern immer noch (zu) viele manipulieren lassen:
https://www.achgut.com/artikel/wir_backen_uns_einen_schuldkomplex_die_ingredienzien

Weiterhin wichtig: Die Lückenmedien boykottieren, indem man ihre wenigen, interessanten Texte nur noch archiviert weiterverbreitet. So geht es:
https://twitter.com/hashtag/SocialCloak?src=hash&lang=de

Archivierter Welt-Text zur weiteren Enteignung der deutschen Normalbürger:
https://cloaker.eu/r/?bots=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fwirtschaft%2Farticle188528229%2FBargeld-So-koennte-eine-stille-Enteignung-ueber-Negativzinsen-funktionieren.html&others=http%3A%2F%2Farchive.vn%2FXbpUz

Eine kurze BT-Rede vom großartigen Dr. Gottfried Curio:
https://youtu.be/d9u01H4OD_8