Freitag, 5. Mai 2017

Aus einer nicht mehr lange eingegrenzten Welt


Fotos des kleinen Bourbon Beets, die Renate letzte Woche gemacht hat (danke!)...Die dort grade blühende Phlox subulata-Sorte ("Pink Lady", glaub ich) remontiert übrigens nach Rückschnitt.

Aktualisierung (8.5): Am Samstag, dem 13. ist Aktionstag. - Wer helfen möchte, den Rosenpark wieder in Schuß zu bringen, ist ab ca. 12 Uhr herzlich willkommen. 
Bei dieser Gelegenheit können z. B. auch überzählige Stauden unter Anleitung ausgegraben und mitgenommen werden (Werkzeug/Schubkarre bitte möglichst mitbringen).

Noch eine Aktualisierung (10. 5.): Heute war mein erster Arbeitstag :-)

Aktualisierung 16. 5.: Ein dickes DANKE SCHÖN an Silke für die fleißige Hilfe und netten Gespräche am letzten Wochenende! :-) 

- If s. o.likes to get in contact with me by social media: My account at https://VK.com has been activated now (thanks to Viktoria!): 





Gärtner können nachvollziehen, wie groß der Wunsch sein muß, Grasbüschel aus Iris-Horsten...




...und blühenden Löwenzahn aus den Beeten zu elimieren.




- Zur Zeit muß ich mich aber noch dazu zwingen, nur das erwünscht Blühende wahrzunehmen...




 ...wie z. B. den Kirschbaum am Pavillon (hier von Renate fotografiert)...




 ...dessen Blüten, wie wohl auch die der anderen Obstbäume, zum Glück von den Spätfrösten verschont geblieben sind.

- Ein großes Glück war auch der Besuch von Susanne am vorletzten Wochenende, die extra per ÖPNV aus Berlin angereist war: Sie hat bei Wind und Regen schon drei weitere Sangerhausen-Raritäten ausgepflanzt und eine ganze Reihe pinkrote Rosen beschnitten. Zusätzlich hat sie auch noch so schöne Fotos gemacht wie das obige (danke!).

Nina (die momentan erstmal dringend von ihrer Familie gebraucht wird) hatte derweil Löwenzahn gerodet und Rittersporne mit Schneckenkorn geschützt (danke auch dafür!).




Austreibende Stauden auf der Rückseite des Loki Schmidt Hügels (dieses und das folgende Foto sind ebenfalls von Susanne)




Am Hang Unkraut zu rupfen ist mir noch einige Wochen verboten. Daher hoffe ich, auch dafür Hilfe zu finden.

- Mehr Hilfe, ist dringend erforderlich, allerdings bitte ich darum, mich vorher anzurufen (0 45 36 619), damit keine Fehler passieren. DANKE!  




Das Apricot Beet mit Blutpflaume (Fotos ebenfalls von Susanne)...



 

 ...und das rote Beet mit überlebenden, aber schnittbedürftigen Rosen. 




Das große, gelbe Beet, einmal von Susanne...




...und einmal von Renate fotografiert.




Tulpen im Orange Beet (Foto von Renate).




Der Ost-Wiesenweg auf einem Foto von Susanne.

Mittlerweile konnte der Liebste (am letzten Wochenende) endlich mähen: Sonntag und Montag ist er mit Rocco zum Park (und zurück) gelaufen und hat wie ein Löwe die Wiese heruntergekämpft. Im Innenbereich ist er zu ca. zwei Dritteln fertig geworden, eine ganz schöne Leistung für erstmaliges Mähen von so hohem Gras. Der von Uve und Doris geschenkte Rasenmäher (danke!) war dabei eine große Hilfe und an diesem Wochenende geht es hoffentlich weiter.




Steffi hatte...




...derweil angefangen...




...die Rambler und den Lonicera-Großstrauch...



 

 ...an den Gerüsten gegenüber vom Teich...




..zurück zu schneiden. Sie waren zu umfangreich geworden und drohten bei starkem Westwind mitsamt Halterungen auf die Wiese zu kippen. Diese Vorher-Fotos stammen von Steffi (danke auch dafür!) und ich bin schon sehr gespannt auf die Nachher-Fotos.




Mae kommt zum "Helfen" immer gerne mit (könnte ja auch sein, daß Rocco noch irgendwo einen Kauknochen übersehen hat).




Fotos, die Susanne...




vom Teich gemacht hat.




- Auf diesem siieht man die Rankgerüste, die Doris und Uve auch mitgebracht hatten (nochmal danke!) und die ich sooooo gerne schon in den nächsten Tagen anbringen würde.




Noch ein Foto vom südlichen Wiesenweg mit dem Gartenhaus im Hintergrund (die Plane hat den Stürmen widerstanden)...




...und zum Schluß der aktuellen Parkrunde mein Lieblingsbild vom Noisette Beet (beide von Susanne).




 Zuhause blüht am Fenster die erste Pelargonie,...




 ...ist grade Amy zu Besuch (Rocco hat es mal wieder geschafft, sich der Kamera zu entziehen)...




 und traut sich...




...Weißgesicht immer öfter...




...aus ihrem Zimmer.

Ansonsten war ich in den letzten Tagen so finster drauf, daß ich schon kapitulieren wollte: Das Laufernlernen ist mühsamer als gedacht (vor allem, weil ich soviel Angst habe, nochmal zu stürzen), "normales", unbeschwertes Bewegen wird nie wieder möglich sein und es gibt immer noch zu wenige Leute, die bereit sind, mal ein, zwei Tage richtig mit zuzupacken.

Piet hat mich wieder zur Vernunft gebracht: JETZT aufgeben, nach DER ganzen Arbeit? ZEHN Jahre Knochenschinderei umsonst? - Nix da!

Und natürlich hat er recht: Keine Ahnung WIE, aber es muß weitergehen mit dem Rosenpark...

In diesem Sinne: No pasaran! und Viele Liebe Grüße,
das Rosenpark-Team

Zum Schluß noch ein richtig altes (eins der ersten), kleines Ölbild (von 1991) namens "Einzug":




Nous sommes Donbass!

Zum 9. Mai, Tag des Sieges über den Faschismus: Spasibo Rossiya!

Lesetip, heute ein wunderbares und anrührendes Gedicht: http://analitik.de/2017/05/09/grossvater-agwan/

Harsh (working) conditions (still causing pain) need strongest motivation. This is my actual one:
Пусть ярость благородная
Вскипает, как волна!
Идёт война народная,
Священная война!


Achtung! Presse-und Meinungsfreiheit in akuter Gefahr:
http://cicero.de/berliner-republik/netzwerkdurchsetzungsgesetz-kurzer-prozess-mit-der-meinungsfreiheit




  









 

Freitag, 21. April 2017

Aus einer vorübergehend eingegrenzten Welt III



An einem der Schlafzimmerfenster blüht eine überwinterte Scaevia.




Der Liebste hat ein paar Blüten von Viburnum bodnantense "Dawn" reingeholt und schon duftet es auch drinnen nach Frühling.




Am anderen Fenster möchte ein überwinterter Salbei (dessen exakten Namen ich vergessen habe) nach draußen. Muß aber noch warten, denn auch hier gab es nochmal Nachtfrost.




Der Drang nach draußen ist nicht bei allen gleich stark ausgeprägt. Louis z. B. chillt bei feuchtkaltem Wetter lieber noch eine Runde im Bett.




Der überbordende Stanwell perpetual-Strauch vor dem Fenster zur Straße zeigt schon kleine Knospen und auch die Neutriebe von Gruß an Labenz (links im Bild) sind weiter gewachsen.




Während des stationären Teils des Trainingsprogramms (das täglich erweitert wird und zu dem inzwischen auch der "Vier-Punkt-Gang" gehört) schaue ich mir gerne dieses Bild an. 

Nachtrag (27.4.): Gestern nachmittag haben Ermahnungen verschiedener Seiten mich dazu gebracht, allen Mut zusammen zu nehmen und mehrere male gaaaanz vorsichtig mit gaaaaanz winzigen Wackelschrittchen den Flur mit in die Luft gehaltenen Krücken entlang zu eiern ("Laufen" kann man das noch nicht wirklich nennen).

Bildergebnis für raphaela langenberg bilder


 


Bis erste Übungen zur Einnahme der eigentlich natürlichen Sitzposition (siehe Fotos), der normalen Haltungen für Arbeiten am Boden und so "simple" Sachen wie "links alleine Schuh und Strumpf An- und Ausziehen" beginnen dürfen, werden aber noch mindestens sechs weitere Wochen in´s Land gehen. 

- Bis dahin ist noch VIEL (mehr) Hilfe im Park erforderlich!

Wer ein bißchen Zeit dafür erübrigen kann sollte bitte vorher bei mir anrufen
(045 36 619). - Danke! :-)




Wwooferin Nina ist nochmal da und hat gestern mit Piet den abgesodeten Teil der Büroseite weiter mit Folie abgedeckt (DANKE!). Die Weiße ist wasserdurchlässig und wird jetzt hier getestet.

Am Oster-Wochenende war es leider zu kalt und zu nass um irgendwas im Park zu machen. Daher hoffe ich, daß es an diesem zumindest möglich wird, das erstemal zu mähen.

Die folgenden Fotos hat Piet auf einer schnellen Runde zwischen zwei Regenschauern im Park gemacht...



Eine Bergenie in der Südreihe...




...Aus deren Umfeld m. E. auch dieses Helleborus-Foto stammt. - Beide (sowie viele weitere) Stauden hätten schon letztes Jahr geteilt werden müssen.

 


Dieses zeigt den traurigen Zustand des Beetes "Pinkrot I".




Etwas besser sieht (noch) das Pavillon Beet aus.




Auch im Sonnenuntergangsbereich ist das Unkraut derzeit noch überschaubar. - Kein Wunder: Dort hatte ich ja im Dezember nochmal klar Schiff gemacht.




Narzissen und Schlüsselblumen vor/unter blühender Blutpflaume im Apricot Beet...





 ...und vor Kletterrosen im großen Gelben Beet...





...in dessen Umfeld (wie ich hoffe) auch dieses Primelchen fotografiert wurde (woanders gehört es nämlich farblich nicht hin).





Katastrophenmäßig ist der Zustand des westlichen Teils der Nordreihe (u. a.). Hier müssen auch noch viele Stauden (in erster Linie hohe Astern sowie Baldrian) raus.




Ordentlicher ist (noch) der östliche Teil der Nordreihe, wo ich im Dezember nochmal (zumindest provisorisch) aufgeräumt hatte...





 ...wie man auch an diesen (dem oberen und den beiden folgenden) Fotos von Steffi sieht.




An den Spinosissimas der Nordreihe sind schon kleine Knospen zu erkennen.





Die hier, wie an vielen anderen Stellen, durch den Sturm freigelegte Folie muß natürlich schnellstmöglich wieder abgedeckt werden. Nicht nur aus ästhetischen sondern vor allem auch aus sicherheitstechnischen Gründen (herumfliegende Folienstücke auf der Landstraße wären sehr gefährlich). 





Wieder ein Foto von Piet, mit Narzissen in der Nordreihe und austreibendem Alant.





Die Blutpflaume in der Nordreihe ist auch schon voll belaubt und der im letzten Frühjahr verpflanzte Buchs scheint gut angewachsen zu sein.





Von dem, was ich bisher gesehen habe (derzeit nur indirekt) scheinen die im Spätherbst (um-) gepflanzten Jungrosen alle überlebt zu haben (brauchen allerdings bald qualifizierten Schnitt). 




Hier kann man erkennen, daß die meisten Zwiebelpflanzen (bis auf Narzissen und Schneeglöckchen) in eingegrabenen Töpfen wachsen damit sie vor Wühlmausfraß geschützt sind. Weggesacktes Substrat wird (normalerweise) beim Abhäufeln der benachbarten Rosen durch den Winterschutz-Mist aufgefüllt, den die Rosen im Herbst bekommen hatten. Er wird also "recycelt".





Tulpen und Narzissen (sowie weitere schnittbedürftige Rosen) im (noch im Dezember) aufgeräumten (kleineren) Teil der Ostreihe.





Die Immergrünen gegenüber hatte Helferin Jane bei ihrem Weihnachts"urlaub" bei uns zurückgeschnitten (nochmal DANKE!).




 Tulpen im Roten Beet (die eigentlich orangerot sein sollten)...






...und welche im Orange Beet, die gelb-rot-gestreift sein sollten (seufz).





Steffi hat auch noch mehr Tulpen fotografiert...





... von deren Standort...




.
...ich derzeit keine Ahnung habe.





 Immerhin: Es scheint vereinzelt schon was zu blühen...




...und nicht nur Tulpen.





Zum Schluß ein weiteres, altes Ölbild...

...die wunderschöne, Kraft und Liebe vermittelnde Musik, die ich täglich höre:
https://www.youtube.com/watch?v=TWdSi0Xw4u0

...und Viele Liebe Grüße,
Raphaela & Rocco

Nous sommes Donbass!

PS: Wenn Herz (Intuition) UND Verstand (Ratio/Logik) auf der Kompassnadel der Entscheidungen übereinstimmen, kann man sicher sein, in der richtigen Richtung unterwegs zu sein.

PPS: Zwei sehr zutreffende Sätze aus einem Leser-Kommentar bei ZEIT-online (wo man im Kommentarbereich immer noch mehr Lesenswertes findet als bei den dort offiziell Schreibenden):

"...Das, was in Europa erreicht wurde, zu zerstören, indem man ungesteuert jährlich Hunderttausende von Menschen aufnimmt, die die europäische Lebensweise eben _nicht_ annehmen werden, hilft niemandem und zerstört die Hoffnung, dass sich Aufklärung und ein gerechtes, solidarisches Gesellschaftssystem global ausbreiten.
Was wir in Europa haben, ist das Ergebnis von Jahrhunderten einer zivilisatorischen Entwicklung. Wir haben nicht das Recht, dies zu verschleudern."

Passend dazu u. a. auch:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ehemalige-taliban-koennten-schutz-in-deutschland-bekommen-14989777.html

Ein Lesetip für alle, die weltpolitische Hintergründe besser verstehen möchten:
https://www.heise.de/tp/features/Dear-Hillary-Politik-und-Philanthropie-in-den-Soros-Leaks-3338632.html

Auch sehr lesenswert:
http://www.achgut.com/artikel/ideal_und_realitaet_zeit_fuer_ein_rendezvous

- Werde ich (z. B. am 7. Mai) wählen? - Natürlich: Nach dem Motto "Wir haben keine Chance, also nutzen wir sie!" muß jede minimale, demokratische Möglichkeit genutzt werden, den zerstörerischen Irrsinn zu stoppen. 
- SEHR gerne würde ich, wie in den letzten Jahrzehnten, weiterhin DIE LINKE wählen...Da diese Partei aber bezüglich der globalistisch induzierten Massenzuwanderung aus islamischen Kulturkreisen dieselbe zivilisationszerstörende Politik vertritt wie die anderen etablierten, muß ich diesmal - notgedrungen - einer Alternative dazu meine Stimme geben.