Dienstag, 5. April 2022

Der Blaue Garten im Wandel der Zeit, Teil III


Diesmal geht es um die Veränderungen, die die sogenannte "Büro"- oder Westseite des Gartens betreffen. Das erste Foto zeigt den Eingang zum Garten im Sommer 2005. Damals wuchs jeweils eine New Dawn links und rechts vom alten, blauen Gartentor.

Ältere Fotos von diesem Gartenteil habe ich nicht gefunden. Als wir 1991 einzogen, gab es da außer einer Waschbeton-Terrasse und Rasen auch nicht viel. Wir haben dann auf der (praktischerweise schon mit einem Zaun zur Straße abgegrenzten) Büroseite einen Schuppen gebaut/bauen lassen und sie in den nächsten Jahren hauptsächlich als Abstellplatz für den Kinder-Fuhrpark und Durchgang zum hinteren Garten benutzt. 

****** Aktualisierung (13.Mai): Wo ist Louis? (Wieder da, uff!)


Seit heute mittag (Freitag, 13. Mai) vermissen wir unseren Kater Louis. Er ist 12 Jahre alt, hat eine regelmäßige, weiße Blesse, eine weiße Brust, weiße Vorderpfoten und weiß gestiefelte Hinterbeine. Zuletzt gesehen wurde er in der Schmiedetwiete, Labenz. Wegen seiner Diabetes ist er zur Zeit ziemlich abgemagert und braucht dringend sein Insulin.  
Aktualisierung (23.30): Louis ist wieder da! - Nass, stark verdreckt (Matschpfütze? Misthaufen?), entkräftet aber ohne offensichtliche Verletzungen und *sehr* hungrig. Danke allen für´s Mitsuchen! :-) *******

Fotos der Büroseite, die
Christiane Frost Mitte Juni 2003 gemacht hat:

Von dem kleinen "Wall", der die Büroseite vom hinteren Garten abgrenzt, nach vorne fotografiert... 


                              ...und vom hinteren Garten über den Wall hinweg.


Davor gab es 2003 schon mal ein Apricot-Beet. 


An der Hauswand wuchs Efeu, der ein paar Jahre später mühsam entfernt werden mußte. Davor und dazwischen ein da noch recht junger Paul Noël. 


Die Gegenrichtung mit dem (damals noch zweigeteilten) Apricot-Beet. Rechts an der Hauswand blühte Compassion.


Das Apricot-Beet aus der Nähe.


Die Rückseite des damaligen Gartentors 2004. Der frühere Betonplattenweg war da schon teilweise aufgenommen, mit Feldsteinen versetzt und mit einem Rosenbogen überspannt. Vorne links wuchs Prosperity an diesem Bogen, auf der rechten Seite eine weitere New Dawn.


Der Weg aus etwas größerer Entfernung: Das Holzfaß stand vor einer Ecke des Schuppens.


Von einem Holzgerüst am Zaun rankte 2004 Léontine Gervais, eine remontierende Wichuraiana-Hybride, auf und über den Schuppen.


Nochmal Léontine Gervais. Für diese Hübsche mit ihrem fruchtigen Duft hätte ich jetzt leider keinen Platz mehr.


Dieses und das folgende Foto hat Katrin im Sommer 2004 aufgenommen: Einmal vom kleinen Wall Richtung Gartentor ...


...und einmal in die andere Richtung. 


2005 war der Rosenbogen auf der Büroseite schon dicht bewachsen: Die rosa Blüten ganz links sind von Paul Noël, der von der Hauswand aus immer wieder versuchte, sich mit auf den Bogen zu schmuggeln. Die hellen Blüten der linken Seite gehören zu Prosperity, die zartrosa-farbenen oben sind von New Dawn und ganz rechts im Bild ist auch noch eine Léontine Gervais-Blüte zu erkennen. 


Von der einen Seite war der Schuppen 2005 von einer New Dawn überwachsen...


...und von der anderen Seite breitete Léontine Gervais sich immer weiter aus.


Außer den beiden New Dawns wuchsen 2005 u. a. auch noch eine große Buddleia und eine Wisterie am Gartenzaun der Büroseite. 


2006 hatte Paul Noël (rosa Blüten von links) es dann doch geschafft, mit auf den Bogen zu klettern. Prosperity (in der Mitte) war stark bedrängt denn von der anderen Seite (apricot-rosa Blüten unten rechts im Bild) drängelte sich jetzt auch noch Léontine Gervais mit dazu. 


Paul Noël (links) mit Prosperity (weiß)...


...am Bogen...


..und über der Bürotür. Bevor dieser remontierende Rambler in einem kalten Winter (wegen überalterter Basistriebe) erfroren ist mußte ich regelmäßig auch bleiche Triebe von ihm entfernen, die von außen quer über den Dachboden gewachsen waren. 

- Das war die beste Zeit der damaligen Büroseiten-Bepflanzung. In den darauf folgenden Jahren habe ich wohl deshalb keine Fotos mehr davon gemacht weil alles etwas außer Kontrolle geraten (zuviele Rambler auf zu engem Raum), der Schuppen unter der zu großen Rosenlast zusammengebrochen und ab Herbst 2007 die ersten Rosen dieses Bereichs in den Ex-Rosenpark umgezogen waren.

Nach und nach (in jedem Frühjahr ein, zwei Wochen lang) wurde dann das meiste zurückgebaut, bzw. (überwiegend in den früheren Rosenpark) verpflanzt...


Im Frühling 2017 sah es dort dann ungefähr...


...so aus.


Anfang 2018 war immerhin schon (teils Silage-, teils Textil-) Folie ausgebreitet um das Unkraut zu unterdrücken. 

2019 wurden die zwischenzeitig aufgestapelten Betonplatten u. a. zu zwei Auto-Fahrspuren ausgelegt und alle Vorbereitungen abgeschlossen, um auf der Büroseite einen Stellplatz herzurichten. Den hatte die Gemeinde zehn Jahre zuvor vehement gefordert, wollte dann aber die Genehmigung nur unter abstrusen Bedingungen erteilen. "Na gut, dann eben nicht" dachten wir uns. - Und wie sich schon im folgenden Jahr herausstellte, war das sehr gut so...


..Denn als 2020 der Rosenpark aufgelöst werden mußte, hätte ich sonst gar nicht gewußt, wohin...


...mit den vielen Kübelrosen, für die noch kein anderer Platz gefunden war. - Beide Fotos oben sind vom Sommer 2021. Im Herbst war ein großer Teil davon dann schon verschenkt oder ausgepflanzt.


Auch das neue Apricot-Beet vor dem kleinen "Bürowall" war im Sommer 2021 schon wieder neu bepflanzt...


...


...u. a. mit Manuel Canovas und weiteren Rosen aus dem Ex-Park.


An dem Staketenzaun, der den "Stellplatz"-Bereich der Büroseite vom hinteren Teil abtrennt, haben sich u. a. Radio Times,...


... Jude the Obscure,...


...Troilus...


...und Sweet Juliet gut etabliert.


Auch Clematis durandii und Penny Lane fühlen sich dort wohl.


Prosperity ist ebenfalls zurück, wenn auch an einem anderen Platz und noch weit von ihrer früheren Größe entfernt.


Den ehemaligen Platz von Paul Noël hat inzwischen James Galway erobert. Die noch kleinen Kletterrosen links und rechts davon werden ihm aber bald Konkurrenz machen. 


Anfang Juni 2021 sah die Büroseite, mit dem alten Rosenpark-Tor von der Straße abgegrenzt, von außen so aus.


Davor gibt es einen üppigen Blühstreifen. 


Für einige gelbe Rosen (vor allem Sorten von Jürgen Weihrauch) hatte ich im Herbst auf dem hinteren Teil der "Stellplatz"-Fläche ein eigenes Beetchen angelegt, das grade so aussieht (Foto von heute). 
Die Kübelrosen, die hier bei uns bleiben, hatten Piet und ich Anfang März wieder aufgestellt: Über Winter werden sie immer umgelegt und mit Folie gegen Nässe und Sonne abgedeckt. Das hat wieder sehr gut funktioniert. 

                                                                       *****


- Diese Primel hatten sie und ich letztes Frühjahr geteilt und wollten zusammen recherchieren, welche Art oder Sorte es wohl sein könnte...

Aufmerksame Leser werden bemerken, daß in diesem Blog-Eintrag die sonst übliche Gartenbegeisterung fehlt. Ob sie jemals zurückkommt ist ungewiß: Zur Zeit ist die Welt der Pflanzen für mich nicht wegen des benötigten Regens nur noch trostlos dunkelgrau sondern weil vorigen Monat meine liebste (nicht nur-) Gartenfreundin plötzlich gestorben ist.
Wie unermesslich der Schmerz ihres Mannes erst sein muß, kann ich nur im Ansatz erahnen...Es ist einfach un-fassbar und ich kann und will es immer noch nicht glauben...


                                            *************************************


Etwas Ablenkung bringt Sullivan in dieses düstere Frühjahr. Wir sind zur Zeit viel unterwegs, denn er muß noch viel lernen (wobei er sehr gute Fortschritte macht):

Laut Papieren ist er drei, laut Zahnstatus eher ca. viereinhalb Jahre alt, in beiden Fällen damit für mich/uns "eigentlich" zu jung. Er kam vor drei Wochen und zweieinhalb Tagen (nachts) über den (sehr empfehlenswerten) Verein "Streunerherzen" aus einem TH auf Sardinien in Deutschland an. Vor dem langen Tierheim-Aufenhalt lebte er in einer schlechten Haltung. Mehr war nicht bekannt.

Das Wagnis, der eigenen Intuition (und der Ermutigung u. a. einer lieben Freundin) zu folgen und diesem "Krüppelohr" Vertrauensvorschuß bezüglich Katzen und kleinem Enkelkind zu gewähren, war vollauf berechtigt: Mit beiden kommt er schon sehr gut zurecht und ist so lernwillig, intelligent und offen wie der kurze Videoschnipsel, den es von ihm gab, vermuten ließ. - Odin und Rocco und alle seine weiteren Vorgänger sind schon sehr zufrieden mit Sullivan.

Er ist unglaublich schnell (und hat wahrscheinlich auch ein paar Collie-Gene). Dadurch bringt er nicht nur die dicke Susi auf Trab wenn sie zu Besuch ist sondern auch mich. 
Genau das ist zur Zeit nötig...Auf unseren Waldspaziergängen begleiten uns viele liebe Seelen... 


Passt bitte alle gut auf euch auf!

Viele Liebe Grüße,
Raphaela und Sullivan

Nous sommes Donbass!!!!
Heimatliebe ist kein Verbrechen.
Free Julian Assange!
Za pobedy!


*******Achtung: Politik! Nicht weiterlesen, wer von politischen Themen nichts wissen möchte! ******

Bis heute mittag habe ich im vorherigen Blog-Eintrag weitere Links ergänzt. Hier folgen bald die nächsten...

Weil dieser Film so wichtig für das Verständnis der Vorgeschichte der russischen Militäroperation ist und so fesselnd, daß die Zeit seines Anschauens wie im Flug vergeht, hier nochmal der Link dazu:

Ein richtig *schönes* Video (ganz ohne Blut und Krieg):

Sollte man, u. a. über die "Weißhelme", wissen (Text auf Englisch):

So viele "Zufälle" wieder:

Dazu auch:

Dieses Jahr ist es *besonders* wichtig, sich an den Demos gegen die US-Basis Ramstein zu beteiligen. Alle Informationen dazu sind hier zu finden:

Ein gutes Beispiel für die Vorgehensweise der globalistischen Hauptstrommedien:

Die "bösen" Russen wollen, im Gegensatz zu den Globalisten,*keine* weltweite Hungersnot:

Die Globalisten sind nicht nur Mörder und Kriegstreiber sondern auch Räuber und Diebe:
- Nachtrag: Inzwischen hat sich Finnland (m. E. aus Image-Gründen) entschieden, die Kunstwerke doch an Russland zurück zu geben. 

Sehr guter, englisch-sprachiger Artikel, der auch für deutsche Verhältnisse zutrifft:
Über die Grundlagen der Geopolitik:

In den USA ist man schon weiter bezüglich der Auswertung des Hunter Biden-Laptops:

EU jetzt auch ganz offen im Kriegsmodus:

Ein relativ differenzierter Artikel in einem deutschen Hauptstrommedium. Erstaunlich:

Ein weiterer, sehr guter Donbass-Film, Französisch mit englischen Untertiteln (schnell sichern bevor er gelöscht wird):

Westliche "Werte" am Beispiel des Umgangs mit Julian Assange:

Interessanter Artikel über die Aktivitäten der US-Globalisten (in Englisch):

Nicht mehr zu leugnen, wer in der Ukraine tatsächlich herrscht...Informiertere wissen das schon lange und auch, daß die Ukraine seit Ende des Zweiten Weltkriegs als Mittel zur Zerstörung erst der Sowjetunion, dann Russlands aufgebaut wurde (die entsprechenden US-Papiere sind immer noch öffentlich zugänglich):

https://southfront.org/in-video-french-journalist-confirmed-us-officers-command-foreign-militants-in-ukraine/

Und auch das ist völlig nachvollziehbar für alle, die nicht weiterhin gaaaanz fest ihre Augen und Ohren verschließen:

https://southfront.org/a-secret-nato-bioweapon-laboratory-in-the-underground-of-mariupol/

Das Bündnis des MI6, der CIA und der Bandera-Anhänger:

https://www.voltairenet.org/article216409.html

Diese Informationen sollte man immer im Hinterkopf behalten:


Biowaffenforschung und Menschenversuche in der Ukraine:

Die Kriegspropaganda ändert ihre Form:

"Demokratie" und "Rechtsstaatlichkeit" in der Ukraine und deutschen Hauptstrommedien, bzw: Spiegel-Leser wissen weniger.:

Zwischendurch mal was Schönes: Die zu Ostern passende Geschichte eines Wunders:

Interview (in English) von Graham Phillips mit dem gefangenen, britischen Söldner Aiden Anslin:

Interview mit einem deutschen Journalisten, der in Kiew in Haft war:

Interessant, was der ukrainische Präsidentenberater so erzählt:

(English) Ein paar Details des Umgangs mit Oppositionellen in der "demokratischen" Ukraine:

 
 


Zum 9. Mai:

Und für die Zukunft:

- Спасибо России!


Hauptstrommedien-Leser wissen - wie immer - weniger:

Eine weitere "Verschwörungstheorie" von offizieller Seite als Tatsache bestätigt:

Später will wieder keiner davon gewußt haben...

Noch ein sehr wichtiger Film zum Verständnis der Krise: