Montag, 2. August 2021

Sommer III


Für den kleinen Rückblick auf den Juli (einige Fotos stammen vom Anfang des letzten Monats) fand ich die duftenden Blüten von Natasha Richardson an der Terrassenbank-Lehne sehr passend. 



Im Juli, wo die Rittersporne pausieren, spielen Phloxe eine Hauptrolle im Garten. 
Auf dem aktuellen Foto vom "Kompost"Hügelchen sind zwei Lieblingssorten, die auch im Rest des Gartens immer wieder auftauchen: Düsterlohe (hinten) und Blue Paradise (vorne). Beide nach heftigem Regen notdürftig auf- und zusammengebunden. 



Die Rose vor Blue Paradise steht da erst seit ca. zwei Wochen. Es handelt sich um L´Ingénue, eine als Damascena aus Frankreich erhaltene Sorte, die sich im Kübel einfach nicht mehr wohl gefühlt hat. M. E. handelt es sich bei ihr eher um eine Bengal Hybride. Das Foto stammt von Anfang Juli, sie remontiert i. d. R. nicht.  



Vor und an diesem Hügelchen wachsen u. a. drei Parole. Optisch gehört diese Sorte mit ihren klobigen Riesenblüten sicher nicht zum Elegantesten, was die Welt der Rosen zu bieten hat, auf der olfaktorischen Ebene ist sie dagegen ein Suchtmittel, zudem sehr robust und blühfreudig. 
Der weiße, grade erst aufblühende Phlox im Vordergrund ist Schneerausch. Von ihm schafft Piet demnächst sicher noch ein paar Blüten-Detailfotos.

Hinweis: Karl Foerster hatte (auch) damit recht, daß Phloxe besonders gut gedeihen, wenn sie im Frühling frischen Pferdemist bekommen. Hab´s vor vielen Jahren ausprobiert und konnte den Versuch, dank Daniel, dieses Jahr erfolgreich wiederholen. 
Ansonsten mögen sie frischen, humushaltigen, tiefgründigen Boden, beschattete Wurzeln und etwas mehr Licht im oberen Bereich. Einige vertragen auch sehr schattige Lagen. Länger anhaltende Trockenheit mögen sie dagegen gar nicht. 



Prospero, links im Bild, ist schon fast fertig mit dem ersten Blütenschwung, remontiert i. d. R. aber zuverlässig, wenn man Verblühtes entfernt.
Im Vordergrund blüht eine weitere Parole-Pflanze...



...und links neben Prospero die Rugosa-Hybride Agra mit dem dritten Blütenschub der Saison. 



Zum Glück hat Piet den ganzen Juli hindurch unverdrossen fotografiert, so daß es auch ein Detailfoto von noch frischeren Prospero-Blüten gibt.  




Durch den Liguster und die großen Immergrünen an der Grenze zur Lieblings-Nachbarin webt sich seit letztem Jahr eine Clematis Blekitny Aniol/Blue Angel (oder Prince Charles?), die den dunklen Hintergrund in dieser Jahreszeit kontrastiert. 



Clematis Perle d´Azur wächst schon lange am Nordost-Ende des Hügelchens. In Jahren, wo von der rückwärtigen, nord-östlichen Zaunseite her nicht ein Teil ihrer blühenden Triebe weggeschnitten wird (anderes Thema...) blüht sie allerdings wesentlich üppiger.
 

Das Hügelchen mit den Immergrünen (ganz links) nochmal aus größerem Abstand. Die Rose, die von rechts in´s Bild ragt, ist White Jacques Cartier, der grade neue Knospen bildet. 


Nochmal Prospero (links) und Schneerausch (rechts) zusammen auf einem Bild. Im Hintergrund weitere Exemplare von Düsterlohe und Blue Paradise.                                                                                      Die grade pausierende Rose vor den Immergrünen ist Rose de Resht. 

Von diesem Bereich ist inzwischen auch schon weitgehend die Silage-Folie entfernt, die das Hügelchen lange vor erneuter Brombeer- und Brennessel-Invasion geschützt hat. Ebenso die ausbreitungsfreudigen Teppich-Glockenblumen. Jetzt kann die niedrigere Bepflanzung zwischen den Leitpflanzen (Buchse, Rosen und Phloxe) nach und nach neu angelegt werden.

 

Dazu gehört, das Hügelchen rutsch- und stolperfrei begehbar zu machen. Auf der rechten Bild- und Hügelchen-Seite hab ich damit vor ein paar Tagen begonnen. Die Steine vorne im Bild/Weg und die noch fehlende Einfassungs-Bepflanzung des Treppchens zeigen an, daß dieses Mini-Projekt noch nicht beendet ist.

Es gibt einen Materialmangel logistischer Art: Das Auto hat Zwangspause in der Werkstatt (zu viele Schwertransporte letztes -  und auch dieses Jahr). Daher mußte schon die Marmorplatte einer Freundin als Stufe herhalten ("Nobel geht die Welt zugrunde"). Der Materialmix auf der anderen Hügelseite (unter dem Holunder) wird sicher noch abenteuerlicher. - Aber erstmal ist eh Dauerregen angesagt.  


Auf dem vorigen Bild schon erkennbar, hier nochmal größer: Die ersten Gladiolen blühen.  -  Diese dankbaren, pflegeleichten und langlebigen Zwiebelpflanzen bringen vertikale Struktur und traumhafte Farben in jede Pflanzung. Wenn man sie tief genug setzt (etwa 8 bis 10 cm) treiben sie in jedem Frühsommer wieder aus und blühen vergleichsweise lange. Dazu kosten sie fast nichts und ihr Farbspektrum umfasst alle Gartentöne. 

Die Dunklen hier hatte ich letztes Jahr gepflanzt und die minus 17 Grad im Winter haben sie nicht gestört, andere wachsen hier schon wesentlich länger (das helle Beet wurde ja erst letzten Sommer/Herbst angelegt). Auf der Rück-/Nordostseite dieses Beets mit hellen Rosen wollte ich Kontrast in einem dunklen Blau-Violett-Ton und diese Aufgabe erfüllen sie perfekt...

 

... Das grünliche Weiß von Kaiserin Auguste Viktoria z. B. kommt mit einem solchen Farbton im Hintergrund noch viel besser zur Geltung, auch wenn der dunkle Eisenhut (Aconitum napellus, unten links noch in Restblüten erkennbar) schon verblüht ist und die dunklen Salvia nemorosa Pause machen.                 

Auch sonst bin ich mit dem hellen Beet sehr zufrieden, vor allem mit der Entwicklung der Rosen dort: Aus den evakuierten, winzigen Rest-Strünkchen sind inzwischen wieder ansehnliche Pflanzen geworden...



Wie hier (und auf dem folgenden Bild) z. B. Glamis Castle...



Sogar die vorher nur noch ganz Kleinen, Zarten und besonders Seltenen...



...wie z. B. Schimmelreiter (rechts vom blauen Holzklötzchen) und Weißes Meer (rechts daneben) werden langsam wieder "richtige" Rosen...



Schimmelreiter-Blüte.



Ganz zu schweigen von "falsche Souvenir de la Malmaison",...



Weißer Engel,...



Kristall,...


The Nun...



...oder Heritage z. B. 


Links Weißer Engel, rechts Sophie Scholl, ganz rechts ist auch noch etwas Laub von Kristall zu erkennen. Und nein: Ich spritze wirklich nichts. - Dieses Foto ist schon ca. drei Wochen alt, die Gladiolen auf der Beet-Rückseite treiben darauf grade erst aus und die Rosen sind seitdem noch ein ganzes Stück gewachsen.

Ehrlich gesagt, hatte ich den Austin- und Strauchrosen die bisher gezeigte Regenerationskraft ohne Weiteres zugetraut, den TH und Floribundas aber eher nicht. Da hatte ich eher mit Dauer-Päppelkandidaten gerechnet, die maximal 30 x 50 cm werden. - Große Freude einerseits, Sorge wegen der wirklich engen Pflanzabstände jetzt andererseits. Alles im Leben hat eben (mindestens) zwei Seiten. 


Große Freude auch über die "Wiederauferstandenen" im lila Beet, wie hier, links der Mitte, z. B. Silver Star, eine alte Kordes-Sorte...



Nochmal Silver Star. - Von Stainless Steel, Rosenmalerin Sigrid, Magenta (Kordes 1956) oder Delphin z. B. gibt es noch keine Blütenfotos. Die Pflanzen sind aber immerhin schon wieder soweit, daß man sie jetzt blühen lassen kann ohne dadurch eine zu große Schwächung befürchten zu müssen. Zum Schnitt von Edelreisern reicht ihre Vitalität dieses Jahr leider noch nicht. Hoffentlich werden sie im kommenden Winter von den Schermäusen in Ruhe gelassen.

Nicht so selten aber auch hübsch und schon gut eingewachsen seit letztem Jahr: 


Blue Girl...



Lugdunum...



Lila Wunder...



... oder Lilac Rose z. B. - Ein ganze Reihe weiterer lila Rosen muß erst einzeln fotografiert werden. Noch ist der Sommer ja hoffentlich nicht vorbei. 



Blick über das lila - zum Teichbeet. 

Die drei Buchse, die Letzteres begrenzen, hatte ich vor einigen Jahren dem Verbrennungstod entrissen. Von Buchspilz findet man bei ihnen keine Spur mehr (ohne Spritzen) und gegen potentiellen Zünslerbefall werden sie hin und wieder prophylaktisch innen abgeduscht (nur mit Wasser aus dem Schlauch). 


Im Teichbeet gibt ein weiterer Blue Paradise-Phlox sein Bestes, die blaue Stimmung aufrecht zu erhalten solange die beiden Rittersporne noch nicht wieder blühen...


...Verstärkung bekommt er dabei u. a. von einem Aconitum bicolor.

Fünf Fotos ergänzt:


Aconitum bicolor mit C. viticella im Hintergrund...



...und im Detail.



Erste Blüten eines hübschen Phlox-Geschenks: Nirvana.



Auch u. a. diese schön blaue Tradescantie war ein Geschenk, das viel Freude macht.


Morgenlicht im Teichbeet. 



Verstärkt wird die blaue Stimmung auch von zwei Aapanthus-Rettungspflanzen (es lohnt sich sehr oft, vertrocknete Beutel-Pflänzchen zu Spottpreisen mitzunehmen), die in Töpfen vor dem Beet stehen.

Der dunkel-violett-rote Salbei davor war ein Geschenk (das natürlich ebenfalls überwintert wird) und die Kombination ergibt für mich einen passenden, lila-rot-blauen Dreiklang.



Violett-Töne herrschen auch bei den Clematis vor, die zusammen mit den Phloxen im Juli das Gartenbild dominieren. Wie hier z. B. die der kleinen Blütchen der Wildform Clematis viticella,...



 ...die über einen Bogen unter der Birke wächst. Auf der anderen Seite begleitet von einer Clematis durandii und einer Seafoam u. a.


Seafoam, eine kleine Strauchrose mit Kletterpotential und dem herben Apfelduft der Wichuraiana-Gruppe.



Ein Stück versetzt davon gibt es einen weiteren Bogen...



...mit (vermutlich) Etoile Violette, die dort Veilchenblau und Frédéric II de Prusse ablöst: Diese beiden Rosen blühen bis Anfang/Mitte Juli am Rest des alten Schaukelgerüsts ganz links. 

Gegenüber steht u. a. Gloriana (sorry: Im vorigen Blog-Eintrag hatte ich sie "Gloriosa" genannt), die mir immer besser gefällt. Mit dem Duft wird es bei ihr wohl nichts mehr, dafür ist sie ein unermüdliches Blüh-Maschinchen von großer Robustheit.



Gloriana. 



Mir gefällt auch die Kombination von groß- und kleinblütigen Clematis ähnlicher Farbtöne immer gut, wie hier mit C. durandii vorne und C. viticella hinten am Bogen (ergänzt). 

Von der Südseite haben wir grade wenige aktuelle und/oder brauchbare Fotos...


Nur welche von Piets Lieblingsmotiven Munstead Wood...



...und Burgundy Ice, ...


...Sowie von Jeanne Masson (bin inzwischen ziemlich sicher, daß sie es ist),...


...Elmshorn (mit Fragezeichen),...


...Siwa, die trotz kompletter Unterhöhlung ständig neue Blüten auf Kniehöhe bildet (benutztes Bentonit-Katzenstreu zum Zustopfen von Höhlen und Gängen wäre ein perfektes Mitbringsel eventueller Besucher),...



...der Austin-Sorten Prospero und...



...Sharifa Asma (schlechtes Foto, aber sie hat sich am schattigen, neuen Platz gut etabliert)...



...einer noch kleinen Katie´s Rose mit C. durandii am Zaun zur Lieblings-Nachbarin (deren Amélie la bête-Monster ich noch dringend schneiden muß)...



...der rosa Unbekannten...



...und der Südwest-Ecke, vorne an der Straße: Dort blüht zur Zeit Reine des Violettes II ungewohnt hell und oben links schaut Perle des Blanches über sie hinweg. Je ein weiteres Exemplar von Düsterlohe und Blue Paradise hängt dort nach dem Regen traurig am Boden herum (es fehlen Bambus- oder andere Stangen zum Aufbinden).

Ergänzung (frisch fotografiert):



Rugosa-Sämling aus dem Ex-Park,...



...Rotes Phänomen.


Blossomtime vor Düsterlohe... 



...und Xavier Olibo.



Piet ist vor ein paar Wochen ein Foto von Trésor de Thorigny geglückt, der weißen Multiflora im Hintergrund, die seit letztem Herbst in einem Bottich unter der Birke wohnt. Meine provisorisch wiederbelebte Digi schaltet an dieser schattigen Stelle leider immer den !"§%%§§"§!! Blitz ein. Auch dieser Schatz hat sich hervorragend re-etabliert und blüht grade wieder (Notiere: Piet um ein aktuelles Foto bitten). 


Der Bereich unter der Birke ist für andere Pflanzen als Efeu-Sämlinge ein besonders schwieriger Standort: Relativ schattig und durch die Birkenwurzeln eh schon sehr trocken. Dazu immer wieder von den !"$%&&(/&! Schermäusen (plus einem inzwischen von Spatzl erlegten Maulwurf) unterhöhlt. Öfterblühende Rosen, die sich hier etablieren müssen, brauchen besondere Nehmerqualitäten. Sandra Renaissance z. B. scheint sie glücklicherweise zu haben (und Duft noch dazu)...



...Weniger Duft aber mindestens genauso große Nehmerqualitäten hat Old Blush (ergänzt).


Etwas leichter haben es die Rosen ein Stück weiter, vor dem Rittersporn-Hügel, wie hier z. B. Night Owl...



und Duke of Edinburgh. Dort ist es auch nicht sehr sonnig aber die Birkenwurzeln schaffen es weniger schnell, alles Wasser aus dem Boden zu saugen. 


Was sonst grade blüht:


In schattigeren Bereichen letzte Blüten von Aconitum napellus,...



Das könnte eine C. carpatica sein. Mal was anderes als C. poscharskyana zumindest.



Bartnelken, noch und wieder...


...oder, wie die im Frühling vorgezogenen, grade erst beginnend.


Astilben in Purpur- und Lilarosa, auch da, wo eigentlich keine mehr sein sollten.



Jede Menge ausladende Lavendel: Hier nähert sich einer Ascot.


Aster x frikartii Mönch.



Diese Buddleia (die meisten mußten Rosen weichen) darf schon deshalb bleiben weil sie die Rankhilfe für Petite Lisette ist. 


Viele Veronica longifolia. Überwiegend Sämlinge mit erstaunlicher Spannweite bezüglich Habitus, Blütenform und Blau(violett-)-Tönen. - Merke: Abgeblühtes rechtzeitig rausschneiden bevor der ganze Garten überrannt wird. 


Liatris spicata beginnen in den sonnigen Bereichen.


Remontierende Bergenien wie z. B. diese hübsche Helle.


Die ersten Agastache- und... 


...Lobelia sphilitica-Pflanzen, ...


...die den Farbton von Blue Paradise weiterführen und sein Blau vertiefen. 


Und natürlich gibt, bzw. gab es auch Lilien: Der Regen vom Wochenende hat den letzten Blüten größtenteils den Garaus gemacht...


Überwiegend sind es Evakuierte aus dem Ex-Park, die wiederum überwiegend halbvertrocknet von "Feinkost A***" gerettet waren. 


Sie wachsen hier, wie auch früher im Ex-Park, in eingegrabenen Töpfen und sind so vor Wühl- und Schermäusen sicher.


Stargazer, ein Gartencenter-Schnäppchen.



 Diese besonderen Lieblinge...


...kamen per Internet-Bestellung aus dem Fachhandel. Allerdings gibt es da auch einen Flop zu vermelden: Keine einzige der dunklen Sorten und Zwiebeln, auf die ich mich so sehr und lange gefreut hatte, war tatsächlich schwärzlich. Stattdessen blühten sie, was in einem blauen Garten gar nicht geht, orange bis rost-braun. Die einzige Dunkle hier, eine echte Landini, die wir leider verpasst haben zu fotografieren, ist eine aus dem Ex-Park evakuierte Pflanze aus dem A**i-Lilien-Mix-Beutel. 

Das Thema "dunkle Lilien" ist damit für mich abgeschlossen: Die einzige Landini wird nächsten Sommer ausführlicher bewundert, die orange- und rostroten Martagons u. a. konnten dank Topf-Pflanzung schnell aus dem unpassenden Umfeld entfernt und in einen Garten umgesiedelt werden, in dem sie richtig zur Geltung kommen können. 


Von diesen hier (Herkunft ebenfalls Mix-Beutel) gibt es noch welche im neuen Apricot Beet (leider nicht nur da) obwohl ich dachte, sie alle ausgegraben und verschenkt zu haben: Die neuen/alten Rosen brauchten (und brauchen) Platz. 

Ein Exemplar war vom Starkwind abgebrochen worden, steht jetzt hier auf dem Tisch und beduftet das Haus. Dadurch wird die Entscheidung, den Bestand zumindest teilweise in gute Hände abzugeben, nicht leichter.


Hortensien sind auch ein schwieriges Thema: Sowohl die extra Angeschafften als auch die Evakuierten blühen (bis auf eine Weiße) wieder rosa bis kreischpink.

Letztere haben im Ex-Park immer schön blau geblüht weil sie wegen der umgebenden Folie nie gegossen werden mußten (was auch nicht zu schaffen gewesen wäre). Hier gibt´s keine Folie mehr, dafür Schermäuse, die auch sämtliche Hortensien so unterhöhlt hatten, daß sie immer schlapper wurden...Also doch gießen bzw. fluten, und das Wasser hier ist extrem kalkhaltig. Durch den von Daniel gespendeten Kaffeesatz (drei große Tüten voll, danke!!!!) sind ein, zwei Hortensien jetzt zumindest blass rosa-lila geworden und nicht mehr rein- bis quietsch-rosa. 



An diesem Foto ist daher auch nicht die Hortensie (eine der im Ex-Park leuchtend Blauen, seufz) interessant sondern die junge Fuchsie davor: 

Die Mutterpflanze (Name entfallen, irgendwas mit Pearl?) hatte ich vor vielen Jahren von einer Staudengärtnerei in der Nähe von Göttingen mitgebracht (Kruchem?) und sie war so riesig geworden, daß sie wegen der zusätzlich unterzubringenden Rosen (und Hortensien) verschenkt werden mußte. Die neue, kleine Baby-Pearl ist ein Absenker (oder Ausläufer?) und ich freu mich, daß die Hübsche in zierlicherer Form wieder da ist.  


Sehr schön auch, daß die letzten Herbst ausgepflanzte, andere Hälfte dieser Fuchsie den Winter draußen überlebt hat. Das komplette Abschiedsgeschenk einer weggezogenen, lieben Nachbarin hätte in keinen Topf mehr gepasst.


Die Begonie im Gartenregal dahinter ist schon viele Jahre alt. Der diesjährige Sommerplatz, an dem sie nur Morgensonne bekommt, scheint ihr gut zu gefallen. 

Darunter und drum herum steht immer ein Teil der getopften Abgabe-Stauden. Noch mehr warten am Pflanzplatz auf ein neues Zuhause oder sind noch gar nicht ausgegraben. 


Die Katerbrüder sind nicht immer glücklich über meine fast permanente Anwesenheit: Ständig ist man unter Beobachtung und wird schon angeraunzt wenn man nur einen Blick auf die vielen Vögel riskiert. - Im jahrelang sturmfreien Garten war die Laune sicher besser. 


Guter Dinge sollten dagegen die Stare sein bei soviel Futter. Piet konnte grade eben noch ein Foto der letzten Kirschen machen bevor auch sie der Starenhorde anheim gefallen sind: Noch nicht rot und schon alle weg. 

Sommer-Meisenknödel können wir in rauhen Mengen aufhängen, Gelegenheit zum Ranzigwerden haben sie hier jedenfalls nicht. Auch die für zutraulichere Meisen und Spatzen dicht am Haus Aufgehängten werden innerhalb kürzester Zeit von den Staren abgeräumt. 

Die verhärmten Amseln und anderen Vögel bekommen morgens u. a. Körner, Obst und/oder Katzenfutter-Reste auf die Wiese gestreut. Mit Glück können sie etwas davon erhaschen bevor die Stare einfallen. Spätestens nach einer Stunde ist alles weg. Elstern, Krähen und Tauben u. a. haben es schon aufgegeben, hier nach Futter zu suchen. - Wovon leben die Vögel alle, Stare eingeschlossen, wenn nicht mehr Leute auch im Sommer füttern? An die im Ex-Park darf ich dabei gar nicht denken...Dort wurden schon die ersten Bäume mit Nestern abgeholzt...


Bannen wir Albträume aller Art mit Rosen: Katie´s Rose z. B. ist dafür hervorragend geeignet. Dieses Exemplar hat etwas Vorsprung vor den im letzten Herbst evakuierten, denn es steht hier schon ca. drei, vier Jahre im Schatten und macht sehr viel Freude. Trotz Unterhöhlung wächst und gedeiht es und blüht immer wieder üppig in dieser wunderbaren Farbe. 


Wo bis zur ca. zweiten Juli-Woche Bleu Magenta in diesem Farbton schwelgte...


...haben inzwischen größtenteils auch Clematis übernommen...


...Hier wahrscheinlich nochmal Etoile Violette und Polish Spirit,...


... unterstützt von Romantika und Rosendorf Steinfurth u. a.


Davor u. a. Monsieur Cordeau, ungewohnt wenig gefüllt aber mit dem üblichen Duft.


Zwischenstopp am Pavillon, morgen geht´s weiter...


Auf einer Seite des Eingangs hat sich ein evakuierter Falstaff inzwischen gut etabliert...


Begleitet wird er u. a. von einer weiteren Mme Cornélissen und, nicht weit entfernt,...


...der Clematis Saphyra Indigo.


Von innen sieht das aktuell so aus. 

Saphyra Indigo ist/war ebenfalls unterhöhlt und hat dadurch Triebe eingebüßt. Eigentlich müßte sie deshalb jetzt zurückgeschnitten werden um sich zu regenerieren. Damit hadere ich aber noch. ^


Grade eben fotografiert, drei (Stauden-)Clematis auf einen Blick: Vorne C. Durandii, neben dem Pavillon C. Saphyra Indigo (links) und C. New Hendersonii (rechts).




In dem Beetchen, das an C. New Hendersonii anschließt, stehen u. a. Kronprinzessin Viktoria...



Kronprinzessin Viktoria, Einzelblüte...



...und Souvenir de St. Anne´s...



Souvenir de St. Anne´s, Blütendetails.


Der mächtige Petit Papillon-Strauch hat bald das obere Ende der neuen Eisenstange erreicht...


Petit Papillon, Blütendetails.


Eine weitere Jürgen Weihrauch-Sorte, die mir besonders gut gefällt, ist Perle von Amöneburg...


...Hier darf die robuste, frostharte, wüchsige und nahezu dauerblühende Perle von Amöneburg als Kletterrose wachsen...


...Das hat den zusätzlichen Vorteil, daß man sich nicht bücken muß, um ihren feinen Duft zu erschnuppern. 


Ihre Nachbarin, "Climbing Sombreuil" (Arbeitsname), blüht auch immer wieder...


Letztes Jahr, als ich noch nicht so oft hier war, wurde sie komplett von dieser monströsen, kleinblütigen C. viticella unbekannter Sorte (die Wildform ist es nicht) überwuchert, hat sich davon aber erholt.


So in etwa sehen ihre Blütchen aus, in natura noch dunkler. - Hübsche Pflanze, an dieser Stelle aber zu wüchsig. Im September zieht sie in den Außenbereich um und wird hier durch etwas "Zahmeres" ersetzt. 


Daneben wächst auch noch eine C. viticella Mary Rose in Birnbaum, Rosen und eine Konifere. Ihren Bogen hat sie durch das große Gewicht schon nach unten gezogen (Detail-Foto folgt später). Wunderschön, aber durch ihre Wuchskraft ebenfalls ein Außenbereich-Kandidat. 


Auf der anderen Birnbaum-Seite steht dieser hohe Phlox, der aus einem aufgelösten, alten Garten stammte. Vor einigen Jahren meinte jemand, es sei eventuell Uspech. Ob´s stimmt, weiß ich nicht. Auf jeden Fall ist die alte Pflanze sehr vital, robust und schattenverträglich. 


Nochmal Prospero (links) und Schneerausch (rechts) nebeneinander. Diese beiden Phloxe stehen eigentlich falsch: Relativ vollsonnig (Sonne morgens und den ganzen Nachmittag über) und dazu in leichter Hanglage, also ziemlich trocken. 

In relativ nassen Sommern wie diesem ist das kein Problem, in heißen, trockenen brauchen sie aber viel (Gieß-)Wasser, um gut dazustehen, zumal dort Wühl- und Schermäuse graben. Vernünftiger wäre es also, sie an tiefer gelegene und schattigere Standorte zu verpflanzen. Leider sind die alle schon besetzt...  


...Z. B. durch den schönen Hesperis, der letztes Jahr einer Rose weichen und vor die große Eibe (also quasi mitten in den provisorischen Komposthaufen) umziehen mußte. 

Eine einzige Phloxsorte würde ich gerne noch haben, die ist nur leider kaum zu bekommen. Daher schaue ich mir schon jahrelang sehnsüchtig Fotos davon an und denke daran, daß man manche Pflanzen eben einfach nicht haben *soll". - So schön wie auf den Fotos kann sie in natura auch kaum sein und der Mensch braucht Träume... 


Dieser ist (zumindest für mich) kein Traum-Phlox, aber zäh: Nach jahrelanger Folien-Abdeckung ist dieses Teilstück (die Hauptpflanze wurde damals in den Ex-Park evakuiert) wieder aufgetaucht sobald die Folie entfernt war. 

Auch diese mittelhohe und eher kleinblütige Pflanze stammte aus einem alten Garten. Mir ist die Farbe eigentlich zu grell (das Foto ist etwas blaustichig), aber Zähigkeit muß belohnt werden, darum darf der Phlox bleiben. 


Zur Augenberuhigung etwas ruhiges Violett-Blaues...


Der Sommer-Phlox ("blaue Mischung"?), vorne im Bild, ist übrigens sehr empfehlenswert: Er blüht so lange und üppig, daß seine Frühjahrs-Aussaat und das mühsame Vorziehen (hier gibt es kaum eine sonnige Fensterbank) sich wirklich lohnen. Die Lobelien säen sich praktischerweise weitgehend selbst wieder aus. 


Richtig grell -, rein-rot aufblühen (was im hinteren Gartenteil gar nicht passt) kann auch diese wunderbar duftende TH aus einem aufgelösten Garten in Lübeck. Der zweite Blütenschwung wird dann i. d. R. samtig violett-rot, wie es sich gehört. Die ersten Blüten kann man zum Schnuppern abschneiden und im Haus in eine Vase stecken. 


Die Blüten von Baron Girod de l´Ain sind von Anfang an (bis auf den weißen Rand natürlich) immer wunderbar bläulich rot. 

Zur Abwechslung mal ein paar Fotos aus dem Vorgarten...


Da geht es ein bißchen wilder zu. Malva moschata und Linaria purpurea z. B. dürfen sich austoben.


Neuaustrieb von Stanwell Perpetual nach dem Juli-Rückschnitt. Dabei werden die Spitzen der Basistriebe gekappt und die Nebentriebe auf jeweils wenige Augen zurück geschnitten. 


Frische Stanwell-Blüte, später verblassen sie zu Weiß.


Zwischen Findlingen und Immergrün vor der Haustür behauptet sich seit Jahren diese sommerblühende Fund-Moosrose.


Auf der anderen Vorgarten-Seite haben sich u. a. die Weihrauch-Sorten Rosel Zwez (links), Eva Marie (mittig) und Kathrinchen (hat rechts auf diesem Foto, grade nur eine zu bläulichem Pink verblasste Blüte offen) gut eingelebt...


Ebenso das neugepflanzte Zweitexemplar von Petit Papillon an der Ecke, das an dieser Stelle nicht so groß werden sollte wie das im hinteren Garten. 


Auf der West- oder "Büro"seite hatte Mme Charly Smits im Kübel Anfang Juli noch einige wunderbar duftende Blüten. 


Auch dieser namenlose Weihrauch-Sämling hatte trotz Umpflanz-Komplett-Rückschnitt letzten Winter getopft schon wieder einige Blüten. Das ist, neben der Bestachelung u. a., ein weiteres Zeichen für die Centifolien-Abstammung dieser Sämlingsgruppe. Die abgebildete Pflanze hat Ähnlichkeit mit Violacea, bleibt aber niedriger und wächst kompakter.


Auch das getopfte Amélie la bête-Exemplar, eine Weihrauch-Züchtung auf Bourbon-Grundlage, hat bis Mitte Juli hübsch geblüht. 



Dieser moderne Weihrauch-Sämling ist ein robuster Dauerblüher mittlerer Größe, der von Insekten ganz besonders  geliebt wird. Einen Namen hat er aber noch nicht, die abgebildete Pflanze ist ein noch unvermehrtes Unikat.


An der Hauswand bildet u. a. James Galway immer wieder neue Blüten. 


Noch nicht wieder die alte Größe aber schon wieder den gewohnten Charme und Duft hat der im Winter umgesiedelte Friedrich Chrysander von Jürgen Weihrauch...


... Eine wunderschöne Weihrauch-Sorte in Apricot, der sogar Regentropfen gut stehen. 



Immer wieder begeisternd ist auch Gruß an Ebingen,...


...die die Topfhaltung sehr gut zu vertragen scheint...


...und auch unter erschwerten Bedingungen beständig neue Blüten bildet.



Eine ganz andere Art von Rose hat Jürgen Weihrauch mit der Sorte Heimat gezüchtet...


...Aus ihren elegant gerollten, licht-gelb überhauchten Knospen...


...entwickeln sich immer wieder Gruppen anmutiger Blütchen,...



....die im geöffneten Zustand...


...einen leuchtend goldenen Kranz aus Staubgefäßen zeigen. 


Ebenfalls etwas ganz Besonders ist die Weihrauch-Sorte Goldene Heimat mit ihren zart grünlich-gelb gewellten Blütenblättern im Kontrast zum sehr dunklem Laub...


...Und auch sie kommt mit der Kübelhaltung erstaunlich gut zurecht.


Die Weihrauch-Sorte Labenzer Sommer dagegen haben wir wohl leider doch verloren...


...Denn weder diese fragliche Kandidatin...


...noch diese hier stimmen mit meinen Erinnerungen an diese Sorte überein.


Zumindest das gerettete Exemplar der Weihrauch-Züchtung Wetterauer Sommer...


..scheint echt zu sein, was der Züchter aber erst noch bestätigen muß. Diese anmutige Schönheit (auch im Topf) hätte ebenfalls weitere Verbreitung verdient. 


Zumindest Weihrauchs Moonlight Serenade, eine öfterblühende, größere Strauchrose von hoher Strahlkraft und Eleganz, ist meines Wissens noch im Handel. Die evakuierten Exemplare hier teilen sich einen großen Kübel. 



Miss Leda dagegen hat einen der raren Freiland-Standorte erhalten und wird dieser Ehre mehr als gerecht.


Hat im Herbst einen Platz im Freiland in Aussicht: Haldensleben I, auf diesem Bild leider nur mit Knospen erwischt (Piet hat nicht oft Zeit zum Fotografieren). 

Zwar wenig prominent neben der gelben Tonne, aber die wird man bald eh nicht mehr sehen, wenn dieser vitale, öfterblühende Großstrauch dort richtig loswächst. 


Viel lieber im offenen Boden wachsen würde auch Sutter´s Gold. Für ein gelbes Beet fehlt hier aber leider der Platz.

- Ob und wo sich für diese getopften Rettungsrosen eventuell ein Freiland-Platz findet ist noch fraglich: 


Marguerite Guillot, eine alte TH aus dem Ex-Park


Ein Strauchrose vom TH-Typ mit unleserlichem Etikett, eventuell nochmal Morning Stars (sieht aber anders aus). Ebenfalls aus dem Ex-Park evakuiert.

Eventuell können noch ein, zwei Weiße mit in´s geplante, neue Beet auf Roccos Grab. Schaumermal...



Unter dem Namen Charles Fargas aus Sangerhausen bekommen aber nicht unbedingt echt, auch evakuiert.


Diese hübsche (TH?) hat den Arbeitsnamen "Apricot, 2. Reihe".


Noch eine Evakuierte mit kaum lesbarem Etikett. Hat den Arbeitsnamen "Chrestensen falsch" bekommen und duftet sehr intensiv. Für sie muß deshalb noch irgendwie ein Plätzchen im Apricot-Bereich freigeschaufelt werden. 


Ein ganz neues Zuhause in Aussicht hat diese vertrocknet aus einem Supermarkt gerettete Polyantha (ich kann´s einfach nicht lassen). 


Einen guten Platz woanders suchen u. a. noch drei versehentlich gepflanzte "Mistress Ordinaire" (war eine Verwechslung). Mir reichen die beiden Großen, drei weitere bringe ich, toller Duft hin oder her, nicht mehr unter.

 - Bei Interesse bitte ein mail schicken und auch unter "Verkauf" gucken: Da sind noch mehr Rosen aufgelistet, die ein neues Zuhause brauchen.  


Definitiv nicht zur Adoption frei steht die Zweitpflanze der Weihrauch-Sorte Marie Helene, ist aber für diesen Standort jetzt schon zu groß und soll deshalb im Herbst nach vorne umziehen. - Wofür aber erst noch eine andere Rose (zartrosa bis creme-weiß, un- bis halbgefüllt, aus dem Ex-Park evakuierter Verwechslungsfall) einen guten, neuen Platz finden muß...


...Von Marie Helene sollte jeder mindestens zwei Exemplare haben. 


Zwischendurch mal ein paar andere Pflanzen als Rosen, die auch auf der Büroseite wachsen...


Eine Echinacea, die der Unterhöhlung (noch?) trotzt.


Diese Sedum telephium-Pflanze (ein Matrona-Sämling?) ist aus einem vertrockneten Triebstückchen gewachsen, das jemand anders bei der Räumung des Ex-Parks fallen gelassen hatte. Es war das letzte, vorhandene Stück eines früher nicht allzu kleinen Bestands und deshalb einen Versuch wert. Der Erfolg überrascht mich immer noch. 


Die Clematis-Begleitung von New Dawn. Sieht aus wie eine weitere Etoile Violette.  Ich war froh, noch ein paar blaue oder dunkle Clematis aus dem Ex-Park ergattert zu haben und Etoile Violette ist eine hübsche Sorte: Passt schon. 


Clematis durandii mit Penny Lane


- Die Lilien hatten wir schon, also weiter mit noch ein paar ausgepflanzten Rosen...


Troilus


Die Welt (hätte mir das früher jemand erzählt...)


Königin der Rosen (oder das...)


Augusta Luise (und das erst!)


Sweet Juliet (nicht evakuiert sondern vor drei, vier Jahren extra bestellt)


Jude the Obscure


Apricot Parfait


Charles Austin mit Verbascum Terracotta


und Manuel Canovas...


...Hier in der Ganzkörper-Ansicht.


Wer noch nicht komplett von Rosenbildern erschlagen ist, kann noch mit um die Ecke gucken...


...und seine Augen am kühlen Violett-Blau von Polish Spirit ausruhen.


Das junge Exemplar von La Rose du Petit Prince soll mal diesen Bogen erklettern. Das ist ihm durchaus zuzutrauen... 


...Da von oben aber auch schon ein Trieb von "Flora"/Adélaide d´Orléans Richtung Bogen hangelt, wird er dabei sicher Gesellschaft bekommen. 


Zu dicht bewachsen werden darf der Bogen aber nicht: Die jungen Stauden und Rosen im Vordergrund des Nordbeets (wie hier u. a. Minerva) müssen noch genug Nachmittagssonne bekommen.


Die Rotkohl-Pflanzen waren einerseits ein Mitleidskauf, andererseits hatte ich mir davon barocke Rundungen erhofft, wie entsprechende Pflanzen sie früher im Ex-Park gezeigt hatten. 

Diese hier husten mir was und kraken durch die Gegend statt ansehnliche Kugeln zu bilden. Vielleicht ist es ihnen zu schattig. Egal: Einen Versuch war´s wert und zumindest die Farben passen m. E. gut in´s Nordbeet.



 Novalis, zurückgestutzt auf 1,5 m. 


Lavender Flower Circus


Die roten Austins im hinteren Teil des Nordbeets sind ordentlich gewachsen. 


Tradescant - kann auch wesentlich dunkler.


Diese neugepflanzte Clematis sollte eine Aromatica sein, sieht aber aus wie eine weitere Arabella. 


Eine namenlose, hübsch Dunkle an der Kiefer.


- Kurz vor Schluß (ist eh wieder ein halber Roman geworden) noch ein paar verspätete Fotos von Anfang Juli:


Ispahan


Charles de Mills (ergänzt)


Félicité Parmentier


Von links nach rechts: Blush Noisette(-Strauch), Donaunymphe und Ombrée parfaite


Reine des Violettes, Weingart-Variante

- Noch was Blaues zum Abschluß muß sein...


...und C. Perle d´Azur und Blue Paradise bilden m. E. eine schöne Harmonie.

In diesem Sinne Viele Liebe Grüße, insbesondere viel Kraft für die Menschen, die soviel Leid durch die Überflutungen vor zweieinhalb Wochen ertragen mußten und noch müssen...

Raphaela


Nous sommes Donbass!

Heimatliebe ist kein Verbrechen.

Free Julian Assange!