Mittwoch, 31. Oktober 2018

Reconquista Rosenpark III


Wilhelm im vorderen Bereich der Südreihe.
 - Letzte Woche gab es noch vergleichsweise viele Rosenblüten. Der Sturmregen von letzter Nacht hat die meisten davon zerstört. Macht nichts: Regen ist wichtiger als Oktoberblüten, die außer meiner Nachbarin (die  schon den größten Teil der Verbena bonariensis abgeschnitten hat. Danke!) und mir sonst eh fast niemand sieht.

Aktuell: Am letzten Wochenende haben schon einige Pflanzen ein neues Zuhause gefunden und es war auch sonst sehr nett :-) - Es sind aber auch noch viele da, die "Adoptiveltern" suchen. Bei Interesse einfach mailen oder anrufen zwecks Terminfindung.
Die Liste der Rosen und Gehölze steht unter "Verkauf", die Staudenliste wird auf Anfrage per mail geschickt.



Eine der geretteten Neon. Diese Sorte duftet sogar relativ stark. Ich sag niiiiie wieder was gegen "Bodendecker"-Rosen (außer, daß sie keinen Boden "decken", dafür gibt´s u. a. Immergrün).




Links das kleine Remontant Beet, das dieses Jahr zweimal aufgeräumt wurde. Diesmal wurden endlich auch die Rosen neu etikettiert. - Hoffentlich halten Filzstift und Etiketten.
Ganz links die schon kräftig zurück geschnittene Bengal Hybride Juno. Zu lange Triebe werden im Winter erfahrungsgemäß leicht zu Sturmopfern, darum schneide ich sie wo möglich schon im Spätherbst zurück.
Rechts der Anfang der Suedreihe mit immer noch blühenden Stanwell Perpetuals.

Die Rückeroberungsarbeiten gehen weiterhin langsam voran, dafür immerhin stetig, mit relativ wenigen "Fehltagen". 




Eine Blüte von Mme Charles Barlet hat dem Sturm getrotzt.




Nochmal das kleine Remontant Beet mit meiner Hassliebe Tamariske in der Bildmitte: "Hass" weil sie stark wuchert und grundsätzlich zu den Seiten (in und über die benachbarten Rosen), Liebe weil sie bisher jeden Winter überstanden hat, sehr schnittverträglich ist und wunderschön blüht.




Auf der anderen Seite des Suedwegs liegt das große Remontant Beet. Dort sah es bis vor ca. zwei Wochen furchtbar aus weil man fast nur wucherndes Unkraut und Totholz sah.
Auch hier sind (fast) alle Rosen neu etikettiert (einige sind unbekannte Fundrosen, deren Namen erst herausgefunden werden müssen). Ein paar Neu- und Umpflanzungen gibt es auch.

Nein, die Fotos sind nicht vom 1. Januar 2006 sondern von heute (31.10.2018).
Die Digi habe ich vom besten aller Schwiegersöhne "geerbt" (danke!) und beim nächsten Besuch muß er mir noch zeigen, wie die häßliche Datumsanzeige zu entfernen ist. Erstmal bin ich sehr froh, überhaupt wieder fotografieren zu können.




Hinter dem großen Remontant Beet, getrennt davon durch einen kleinen Mulch- (bzw. aktuell eher Stroh-)weg (da wo der große Baumschatten endet), liegt das kleine blaue Beet, das durch Rankgerüste für violette Rambler von der Wiese (im Hintergrund) abgegrenzt ist. Auch da sind erste, neue Rosen eingezogen und das Unkraut endlich raus.




Die Rhododendren in der Suedreihe (einer ist in der Bildmitte zu erkennen) haben den trockenen Sommer erstaunlicherweise ohne Gießen überstanden, was mit hoher Wahrscheinlichkeit der, den Boden vor Austrocknung schützenden, Silage-Folie zu verdanken ist.
Erst im Zuge der Aufräumarbeiten haben sie jeweils etwas Wasser bekommen und dazu frischen Mulch aus Kaffeesatz und (dem letzten) Kaninchen-/Meerschweinmist, damit sie auch den kommenden Winter gut überstehen.
Unter dem liegenden Holzbalken befindet sich einer der Rosen-Einschläge. Für nächsten Herbst habe ich einige Sorten von Jürgen Weihrauch veredeln lassen, dann wird er wieder gebraucht.




Der Pflaumenbaum rechts wächst fast am Ende der vorderen Hälfte des Südwegs, bis ganz hinten bleibt also noch viel zu tun (und nicht nur da).
Links sieht man die süd-östliche Ecke des großen Remontant Beets. Hinter der Konifere in der Bildmitte beginnt das kleinere Pinkrot Beet.
Die Schubkarre steht auf dem kleinen Mulchweg, der es vom größeren Pinkrot Beet (links daneben) trennt, das erst zu etwa zwei Dritteln aufgeräumt ist.




Das südliche, kleinere Pinkrot Beet. Es wartet noch auf zwei, drei neue Rosen und ist ansonsten fertig aufgeräumt. Zum Etikettieren blieb hier leider noch keine Zeit, denn es ist noch sehr viel zu tun bevor Dauerfrost einsetzt.
Da, wo auf diesem Bild die neue Strohschicht endet, beginnt das Chaos: Das Noisette Beet und alles, was dahinter liegt, ist noch fast unpassierbar. Da war ich letzten Juni das letzte mal, in den pinkoten Beeten letzten Herbst. 




Das ist die Ruine eines anderen Apfelbaums in der Südreihe (gegenüber dem Mulchweg zwischen großem Remontant - und kleinem Pinkrot Beet). Er war so übervoll mit Früchten, daß die Äste angebrochen waren und übereinander lagen. Im Gegensatz zu einem weiteren (im Sämlingsbeet), der richtig auseinandergebrochen ist, wird dieser zumindest überleben.




Zwischen den beiden Apfelbäumen wachsen in der Südreihe u. a. einige immer noch blühende Bonica-Pflanzen (und/oder Bonica-Sämlinge, die sich kaum von der Muttersorte unterscheiden).
So lange es noch genug Platz gab habe ich jedes Jahr das letzte, fast vertrocknete Obstbäumchen bei "Feinkost Albrecht" gerettet und auf diese Weise u. a. sehr leckere, wenn auch etikettlos-unbekannte Apfelsorten bekommen.




Panoramablick auf den Dschungel, der hinter dem letzten Apfelbaum der Südreihe (Bildmitte rechts) und dem Ende des kleineren Pinkrot Beets (Bildmitte links) beginnt. Da warten noch sehr viele Rosen auf Befreiung aus würgender Überwucherung.




Drehen wir uns lieber erstmal wieder um (jetzt ist das kleinere pinkrote Beet mit dem großen Remontant Beet dahinter auf der rechten Seite) und betrachten den schon zurückeroberten Bereich. Wie bei allem anderen im Leben ist es auch bei der Gartenarbeit wichtig, zwischendurch das Schöne und das schon Erreichte wahrzunehmen und sich darüber zu freuen. Nur so bewahrt man genug Energie für die großen Ziele.



Zu den besonderen Erfreulichkeiten unter den Rosen gehören u. a. diese beiden Unermüdlichen, hier im Zwiegespräch: Die gar nicht so zarte Tee Hybride Parole (links) und die extrem robuste Spinosissima Hybride Stanwell Perpetual (rechts). Ihre Düfte sind sogar bei geringen Temperaturgraden intensiv.



Ebenfalls recht erfreulich sieht es am westlichen Grasweg aus. Zumindest solange man nicht genauer hinguckt: Seit dort die Kanten abgesodet und die Beete gereinigt wurden hat sich wieder allerlei Unkraut breit gemacht. Zum Glück längst noch nicht wieder soviel wie zu Beginn der dortigen Rückeroberungsarbeiten.




Eine, deren Blüten im Portland Beet (am Westgrasweg) dem Sturmregen widerstanden haben, ist Glendora.



Und damit nähern wir uns einer Mischung von sehr Erfreulichem mit weniger Erfreulichem (rechts im Bild das Damaszener Beet mit letzten Blüten von Mme Boll, vorne, und Fornarina, dahinter)...




Sehr erfreulich ist, daß dieses zukünftige "Eintritts-Häuschen" günstig zu haben war, bereits geliefert wurde und auch schon gestrichen ist (es braucht noch eine passende Plane für´s Dach, Dachpappe allein ist zu sturmgefährdet).
Weniger erfreulich ist, daß es immer noch nicht am vorgesehenen Platz steht...





...Der befindet sich zwei Meter dahinter, dort, wo vorher der "Eintritts-Tisch" stand. Schön mit Wegeplatten (hab sie sogar fast grade bekommen) und darüber Dachpappe  vorbereitet. Es fehlen mindestens vier starke Männer, die gleichzeitig eine Viertelstunde Zeit hätten, um es rüber zu heben. Oder jemand mit einem Gabelstapler...
Dann könnte auch der größte Teil der Bänke darin überwintern und müßte nicht nochmal in´s Wohnzimmer-Winterquartier...Ich hoffe, es klappt bald und bin für jede Hilfe dankbar (einen Kasten Bier gibt´s auch).

Weil  immer wieder danach gefragt wird einige Zahlen (unter "Der Park" habe ich sie jetzt archiviert):

Die Außenmaße des eingezäunten Hauptbereichs (ohne die ebenfalls zu pflegenden Außenstreifen im Süden und Westen sowie den Knick im Osten) sind ca. 90 x 90 m.

Die Gesamtlänge der Beetkanten im Innenbereich, die regelmäßig abzustechen sind, beträgt ca. 1000 Meter (ohne die Kanten außen am Zaun und zum südlichen Knick, da kommen noch 5 x 90 m dazu).

Die zentrale Wiese und die Wiesenwege im Innenbereich (ohne Außenbereiche), die regelmäßig gemäht werden müssen, haben eine Fläche von ca. 1000 m2.

Aktuell ist mehr als ein Drittel (fast die Hälfte) des Parks zurückerobert. Zukünftig werde ich regelmäßig einen Übersichtsplan einstellen, auf dem die jeweils frisch bearbeiteten und die noch zu bearbeitenden Bereiche (mit Schweregrad der Verdschungelung) eingezeichnet sind (ist mir eben eingefallen als ich Google maps angeschaut habe).

- Soweit erstmal für heute. Morgen gibt´s mehr Fotos (u. a. vom Hausgarten, wo sich auch einiges getan hat).

VLG, Raphaela und Rocco

Nous sommes Donbass!

Heimatliebe ist kein Verbrechen. 

Teil II
Bericht über die Rückeroberungfortschritte im Hausgarten:



Der alte Holzbalken steht an der sülichen Gartenecke. Die Mauer rechts davon gehört zum Grundstück der Nachbarin. Davor habe ich früher mein Auto geparkt, das inzwischen meist bei einer anderen Nachbarin steht (der, die mit über 80 Jahren so oft sie kann im Park mithilft).



Die Straße ist so schmal wie früher, wird aber in den letzten Jahren viel häufiger (und leider oft schneller) befahren.
Hinter dem Schmetterlingsflieder erkennt man ein kleines Stück von Lac Majeau.



Eine der beiden Vorgarten-Stanwell Perpetuals. Dahinter u. a. Rose de Resht, Satin Rose und eine Gruß an Labenz.



Stanwell Perpetual vor Linde und Venusta pendula hinter dem Zaun.



Blick zwischen Linde und Venusta pendula hindurch in den südlichen Gartenteil.



Zwischen Linde und südlicher Hausecke steht Chloris fast im Vollschatten.
Links davor Satin Rose, rechts davor Rose de Resht.
Die Linde muß dringend mal wieder auf Kopf geschnitten werden. 



Vorne ein Ausläufer einer Fund-Moos Rose, dahinter die zweite Vorgarten-Stanwell Perpetual, zwischen den beiden ein Henry Hudson-Ausläufer, dann (direkt an der Hauswand) Gruß an Labenz. Dahinter Satin Rose, Rose de Resht, die andere Stanwell und zuletzt Lac Majeau.



Auf dieser Seite des (mit Feldsteinen abgegrenzten) Vorgartens wachsen R. centifolia maior, Schneekoppe, Schnee-Eule (an der Haustür, in der Bildmitte), weitere Rugosas (u. a. Polarsonne und eine weitere Schneekoppe) und u. a. (hier nicht mit drauf) eine Maiden´s Blush.



An der nordwestlichen Hausecke stehen als Vorgartenabschluß Maiden´s Blush und ein Schmetterlingsflieder.
Im Frühling hatte ich Vorgarten und öffentlichen Bereich davor gründlich aufgeräumt. Die meisten gerodeten oder umgepflanzten Stauden und Unkräuter sind seitdem leider wiedergekommen. Es ist schwierig bis unmöglich, die Wurzeln komplett aus dem groben Schotter herauszubekommen, der hier aufgeschüttet wurde.
Nächstes Frühjahr muß die Zeit auch noch zum Fensterstreichen reichen.



Wenn man um die Ecke kommt sieht man, daß der Stellplatz endlich fertig ist. Theoretisch könnten wir ihn seit Mai benutzen. Die Entfernung des Pollers, die dafür nötig ist, hat aber leider noch nicht geklappt. Aus diesem Grund fehlt auch noch der Kies oder Schotter, der auf der Folie ausgebracht werden soll: Er kann nicht angeliefert bzw. abgeschüttet werden ohne Zuwegung.

Die neuen Rosen (rechts im Bild) sind fast stachellos und duften: Nahéma (ganz rechts) und James Galway (vor den Mülltonnen, die noch einen anderen Platz bekommen). 



Auch relativ neu ist die Bepflanzung des Büroseiten-Zauns(wo früher der Schuppen stand)mit rotlaubigen Perückensträuchern, Clematis, Koniferen und (erst letzte Woche) der Hälfte eines vertrockneten Park-Buchses (rechts unten).
Dieser Pflanzstreifen bekommt noch eine Steinabgrenzung, damit sich organisches Mulchmaterial nicht mit dem - hoffentlich bald vorhandenen - Schotter des Stellplatzes vermischt.

Die Stellplatz-Vorarbeiten haben sich über mehrere Jahre hingezogen weil ich nur jeweils im Frühling ein, zwei Wochen (dieses Frühjahr sogar mehr) von der nötigen Arbeitszeit im Park abknapsen konnte und eigentlich die schon zuviel war/waren. Es mußten u. a. tausende von Blumenzwiebeln aus den ehemaligen Büroseiten-Beeten evakuiert, zig Stauden, Rosen und Buchse verpflanzt, viele Beton- und Feldsteine aufgenommen (und teilweise vor Ort) neu verlegt werden. Boden wurde geglättet, Bauschutt nach Material und Größe sortiert und teilweise für die neue Drainage wieder eingegraben, noch brauchbare Bau- und Ziegelsteine gereinigt, gestapelt und teilweise schon wieder verbaut, dazu viele Säcke Unkrautwurzeln und Fliederausläufer ausgebuddelt und entsorgt.

Daß der Stellplatz (bis auf die Schotter-/Kiesverteilung) fast fertig ist, bedeutet auch, daß die Frühjahrsarbeiten im Park ab jetzt früher starten können, seine Rückeroberung und sein zukünftiger Pflegeerhaltungszustand also viel bessere Voraussetzungen bekommen.



An der linken Seite des Staketenzauns ist eine Limelight (Hortensie) gepflanzt, es folgen verschiedene Clematis, zwei rotlaubige Japan-Ahorne und (zwischen ihnen) eine rosa-weiß blühende, zierlich wachsende Philadelphus-(Pfeifenstrauch) Sorte. Die selbst versamten, weißen Malva moschata kommen noch weg.



Das Zwingertür-Tor hatten wir mal für das Kaninchenauslauf-Projekt bestellt. Es hat die Kaninchen überlebt und dient jetzt als häßliches aber nützliches Provisorium zur Abgrenzung des hinteren Gartens.
Sobald wir uns zwei solide Staketentore leisten können wird der schon aufgestellte Staketenzaunbereich vom Balken neben dem Tor nach vorne verlängert, so daß ein abgegrenzter Weg entlang der Bürotür bis zur Straßengrenze entsteht.
Eins der Holztore bildet dann den Abschluß zur Straße, das zweite kommt in Höhe der Bürotür in den zukünftigen Zaun und die Zwingertür kann weg.

Übrigens hat sich die Textilfolie  in dem Jahr seit sie dort liegt auch ohne Schotterauflage sehr gut gehalten (den Namen der Bezugsquelle reiche ich nach sobald ich ihn wiederfinde).
In der Silage-Folie befinden sich in regelmäßigen Abständen Wasserabzugslöcher und darunter ist Drainage.



Hinter dem Zaun ist jetzt endlich auch die letzte Unkrautecke (Brombeeren, Brennesseln, großes und kleines Weidenröschen u. v. m.) mit Folie abgedeckt und provisorisch mit  Gehwegplatten belegt (die genaue Wegführung muß  noch austariert werden).
Wo die  Gehwegplatte vor der Konifere liegt wird noch irgendwas Pflegeleichtes, Bodendeckendes gepflanzt um die Ecke abzurunden. Wahrscheinlich die niedrige, hellblaue Symphytum- (Beinwell) Sorte aus dem Vorgarten. 



Auf der anderen Seite des zukünftigen Schotterwegs war früher das apricotfarbene Beet. Die zukünftige Farbgebung soll schwerpunktmäßig weiß bis cremeweiß (Hortensien vorne, an der Seite und creme-weiße Lilien auf dem Wall), bräunlich rot (hier mit einem weiteren Perückenstrauch auf dem Wall und drei schon im Vorjahr gepflanzten, rotlaubigen Weigelien) und blau (Clematis, Aster dumosus Professor Kippenberger und jetzt noch drei von anderen Plätzen vertrocknet gerettete Hibiscus syriacus) sein.
Vielleicht findet sich noch ein Platz für die creme-weiß bis zart apricot-rosa blühende Rosensorte Manuel Canovas, die ich auch im Hausgarten gerne nochmal hätte.



Der dritte (rechte) Buchs auf dem Wall ist die andere Hälfte des vertrockneten aus dem Park. 
Auch dieser Bereich bekommt noch eine Steinabgrenzung und direkt dahinter eine Reihe rotlaubige Heuchera (Palace purple o. ä.)



An der Hauswand steht u. a. eine "alt-neue" New Dawn (die ich Nachbarn geschenkt und von diesen zurückbekommen hatte als sie ihren Garten umgestalteten) und (nicht mit im Bild) eine White Cockade mit derselben Vorgeschichte.
Auf der Büroseite ist, wie fast an allen Teilen des Hauses, noch viel zu tun. Die Dachrinne z. B. muß auf dieser Seite erneuert werden. Es gibt also auch nächstes Jahr noch Investitionsstau und Arbeit.



Wenn erst der Schotter/Kies ausgebracht ist und die Folienbefestigungssteine an ihren zukünftigen Plätzen verteilt, wird das richtig hübsch, glaub ich. - Kein Vergleich mit dem blauen Garten von früher, aber auch kein dschungeliges Unkraut-Chaos mehr wie in den Jahren danach.



Hinter dem Buchs vom vorigen Bild geht es rechts zwei Stufen hoch auf den kleinen Wall. Dieses Wegprojekt hatte ich im Frühjahr begonnen und bin wegen der dringenden Arbeiten im Park damit nicht fertig geworden (es fehlt aber nur noch ein kleines Stück). 
Die weiße Johannisbeere hatte sich dort von selbst angesiedelt und ich wollte sie stehenlassen weil sie so reichen Fruchtansatz trug. Der ursprüngliche Weg mußte also hinter ihr neu verlegt werden. 



Geht man gradeaus statt über den Wall abzukürzen kommt man hier im hinteren Garten an.

Ganz links steht ein junger Schneekoppe-Ausläufer, dahinter ein Ausläuferchen von Falstaff, eine junge Mercedes, die Schultheis-/Schütt-Variante Reine des Violettes II, Charles Rennie Mackintosh (der zieht aber noch in´s blaue Beet im Park, da wird er öfter betrachtet), Lagerfeld, vorne am Beetrand eine creme-rosa Fund TH, von der ich mehrere Exemplare in Park und HG gepflanzt habe (sie duftet wunderschön) und weitere Rosen u. a.
Blumenzwiebeln, Teppichstauden und dergleichen können da erst gepflanzt werden, wenn Brombeeren und Hexenkraut unter der Folie endgültig aufgegeben haben, evtl. übernächstes Jahr.



So sieht es von der anderen Seite aus...



...und so aus etwas größerem Abstand. Bis zum Frühjahr war der Durchgang noch durch den Ilex sowie Efeu und anderen Wucherkram upassierbar.
Die Rosen auf der jetzt sichtbaren (nordöstlichen) Seite des Walls sind Erinnerung an Brod (links), Mme Plantier (in der Mitte) und ein Ausläufer von Rugosa rubra (rechts).
Man merkt an solch seltsamen Kombinationen (wie u. a. auch im Nordbeet auf der rechten Seite), daß mein ursprüngliches Neubepflanzungskonzept für den Hausgarten (nur ultra-robuste Gehölze, die ohne Pflege auskommen) mit dem wieder erwachten Ehrgeiz in´s Gehege kommt, ihn doch nochmal "hübsch" herzurichten (wozu auch besondere Rosen gehören). Bin gespannt, wie sich diese Diskrepanz weiter entwickelt ;-)



So sehen die letzten Herbstblüten der Fund-TH aus. Im Sommer sind sie im Aufblühen noch leicht lachsrosa, jetzt im Herbst hat das Rosé fast einen Blaustich, der Duft ist immer köstlich (fruchtig mit Bananen-Anteil). 



Auch die Weihrauch-Sorte Marie Helene ist eine vorzügliche Herbstblüherin, obwohl es dieses Exemplar sehr schwer hat: Unter  dem benachbarten Steingarten bekam ich die Brombeerwurzeln nicht komplett raus und immer wieder wächst eine aus ihrem Pflanzloch in der Folie.
Im Hintergrund die alte Climbing Iceberg. Sie steht noch an ihrem alten Platz weil ich den Eimer. in dem sie wächst, nicht aus den Koniferenwurzeln herausoperiert bekam. Mit Trockenheit kommt sie erstaunlich gut zurecht.



Dieses kleine (und trotzdem ungemähte) Stück ist von der nördlichen Wiese übrig geblieben bzw. vom früheren Inselbeet-Dasein wieder zu Wiese geworden.
Links ist das nördliche (Rosen-) Beet mit dem Steingarten. Gradeaus ist der Bereich, wo bis zum Mai die Dachteile des (Kaninchenauslauf-) Carports lagen (das hoffentlich nächstes Jahr im Park aufgebaut werden kann). Da fehlt noch Schredder- bzw. Schnipselmaterial, weil ich seit Anfang Mai kaum noch Zeit für den Hausgarten hatte.
Rechts die große, alte Lonicera, die mal bei Pe..y e drei DM gekostet hat und früher mitten in einem Beet stand. Dahinter/daneben der Rosenbogen, der früher auf der Büroseite stand. Auf der rechten Seite wachsen zwei Clematis und (kaum zu erkennen) ein Ausläufer von (wahrscheinlich) Jenny Duval sowie eine junge Spirit of Freedom. An seiner linken Seite eine weitere Stanwell Perpetual, zwei Clematis und (auf der anderen Seite) eine junge Geoff Hamilton (wie Spirit of Freedom u. a. in hervorragender Qualität leztes Jahr von Schultheis erhalten).
Das Rötliche links vom Bogen ist die weiß blühende Strauch-Paeonie, dahinter der kleine Teich mit dem Süßkirsch-(rechts, dahinter) und dem Apfelbaum (links, davor).
Die Rosen vor dem Teich sind (von rechts nach links) Honorine de Brabant, Duc de Cambridge und ein weiterer Zigeunerknabe (junge Pflanzen von Corinna, die sehr gut eingewachsen sind).



Das nördliche Beet mit dem alten Steingarten in der Mitte von der anderen Seite. Schon in Herbstfärbung: Das immer stark eingekürzte Alt-Exemplar von Schneekoppe. Schräg davor und (leichtsinnigerweise) noch frischgrün belaubt wie im Frühsommer: Lagerfeld. 
Bis vor zwei, drei Jahren war an dieser Stelle der Erdaushub des Kaninchenauslauf-Projekts gelagert und die Schneekoppe halb darunter begraben. 
Ganz rechts erkennt man überhängende, glänzende Triebe der alten Guirlande d´Amour auf dem nördlichen Wall.



Ganz hinten in der nördlichen Ecke hatte ich Anfang 2000 Essigbaumwurzeln ausgegraben (und so den zweiten Bandscheibenvorfall angelacht).
Weil mir damals Erde fehlte, um die Lücke im Wall wieder aufzufüllen, hatte ich daraus einen vertieften Sitzplatz gemacht. Vorletztes Frühjahr habe ich den gesamten Bereich so gut es ging von Brombeer- und anderen Wurzeln freigegraben und neu hergerichtet.
Geblieben sind u. a. Botzaris (Blanchefleur?), die links vom Sitzplatz in einem Fischeimer wächst und eine (von früher zwei, die Zweite steht schon lange im Park) Mme Zoëtmans, vor dem Holunder.
Ebenso Bleu Magenta (rechts). In der hinteren, linken Ecke scheint ein Teil der alten May Queen wiederzukommen. Rechts neben dem Holunder steht der Rest einer Flora (die zwischendurch auf der Büroseite wuchs und im Hauptteil schon lange im Park). 
Etwas neuer ist die Perle d`Amour, in einem Fischeimer rechts vom Bogen: Sie mußte mehrere Jahre ohne Winterschutz oder andere Pflege überleben weil man dort wegen des großen Erdhaufens nicht hin konnte und hat das sehr gut überstanden.
Letztes Frühjahr neu gepflanzt sind u. a. zwei Eva Marie, verschiedene, kleine Immergrüne, ein rotlaubiger Japan-Ahorn und einige Stauden auf dem "Nordhügel"chen rechts von der Sitzecke. Die Buchse wurden zum Teil wegen der Stellplatzvorarbeiten letztes Frühjahr von der Büroseite evakuiert und diese relativ neu gepflanzten haben die diesjährige Trockenheit nicht gut überstanden. Auch der alte Holunder sieht sehr mitgenommen aus.



Die Sitzecke (deren Betonplatten offensichtlich nachjustiert werden müssen) vom benachbarten Hügelchen aus.



Eine der Eva Maries auf dem Wall bzw. Hügelchen mit zartrosa blühender Fetthenne.



Blick vom Nord-Hügelchen Richtung Haus. Ganz rechts der Apfelbaum am kleinen Teich. Rechts vom Buchs Félicité Bohain, links vom Buchs eine weitere Schneekoppe, dahinter (nicht mehr im Bild) Henry Hudson, oberhalb vom Buchs (vor dem Flieder) Princesse de Lamballe.



Der kleine Teich mit Apfelbaum (links), Stanwell Perpetual-Hochstamm (hinter dem Teich), der Strauch-Paeonie und der jungen Honorine de Brabant (rechts) vor dem Rosenbogen.
Der Gartenteil hinter dem Teich ist schon länger mit Folie abgedeckt (früher waren dort Inselbeete mit Graswegen) und daher schon gut mit Schreddermaterial bedeckt.



Das sind die letzten Steine zum Verbauen, bald brauch ich Nachschub.



Auf der anderen Seite der großen Lonicera neben dem Rosenbogen kommen wir zurück zu dem kleinen Wall, über den der noch unfertige Treppchenweg in den Garten führt: Rechts nochmal Erinnerung an Brod an einer selbstgebauten, nicht sehr stabilen Stütze und ganz rechts Mme Plantier. 
Nimmt man die Abzweigung nach rechts kann man an der Hausrückseite entlang zur Gartentürterrasse und zum südlichen Gartenteil. Oder aber nochmal rechts abbiegen und über den Treppchenweg zurück zur Büroseite.
Nimmt man die linke Abzweigung kommt man an der Lonicera vorbei zur Gartentürterrasse und/oder die mittleren und südlichen Bereiche.

Das Birnbaumbeet ist relativ neu angelegt (das "//&%$§!! Hexenkraut kommt aber immer noch wieder), einige Rosen sind reativ neu eingezogen: Die Ispahan ganz links im Bild war ein doppelts Exemplar aus dem Park, das mit blauem Stab gekennzeichnete Indigo-Ausläuferchen dahinter (ganz links im Bild) stammt auch daher.
Andere stehen darin aber schon länger (früher war es Teil eines wesentlich größeren Beets)...


...So z. B. Othello, der in den Birnbaum wächst.



Man könnte hier auch scharf links abbiegen und um die Lonicera herum...



...den Weg durch den Rosenbogen nehmen.



Dann kommt man in den mittleren Teil des Gartens, hier von der Gartentürterrasse aus betrachtet. Mit Ispahan (ganz links), Winchester Cathedral (linke Bildmitte), "Königin von Russland" (daneben), Anapurna (links
von den Eisenstangen) und einer weiteren Marie Helene (an der Eisenstange). 




An der Gartentürterrasse beginnt das zweite, etwas größere Wiesenstück, das übrig geblieben ist bzw. zugelassen wurde ("angelegt" kann man das nicht nennen): Auch hier gab es früher fast nur Inselbeete mit schmalen Graswegen dazwischen.
In der Bildmitte das Grab von Odin mit Perle d´Amour und Neon. Die Fläche dahinter war früher mal mein großes Ritterspornbeet, dann jahrelang Brombeer-Dschungel und seit letztem Jahr mit Folie abgedeckt, die eigentlich mindestens ein, zwei weitere Jahre unberührt liegen bleiben sollte. Ich konnte aber der Versuchung nicht widerstehen, dort auch schon wieder ein paar Töpfe mit Blumenzwiebeln, einige Stauden (darunter sogar wieder Rittersporn) und kleinere Gehölze zu pflanzen.
Ganz links ein Rugosa-Ausläufer an der hinteren Terrasse, daneben 
René d´Anjou, rechts davon eine weitere Fund TH, dahinter Petit Papillon, dahinter (versteckt von Hibiscus und Viburnum bodnanentense) L´Évêque. 
Rechts davon Frau Karl Druschki, dahinter (das große Teil am Zaun) die zweite Ispahan (mit einer Clematis). Dann, auch am Zaun, ein Ausläuferchen von Louise Bugnet vor Quatre saisons blanc mousseux. Zwischen Konifere und Holunder Desiré Parmentier (die war im Park doppelt) und (schräg vor dem Holunder) eine zweite, junge Thérèse Bugnet.
Last not least im rechten Bildvordergrund die Weingart/historische Rosenschätze-Version von Reine des Violettes (an der Eisenstange).




Am Rosenbogen der hinteren Terrasse gibt es noch Blüten von Climbing Souvenir de la Malmaison.



Auf dem kleinen Wall, der diese Terrasse zum Feld abgrenzt, habe ich gestern kurz vor Dunkelwerden noch schnell ein paar überzählige Bergenien aus dem Park eingepflanzt. Die Rose links im Bild ist Katie´s Rose, die sich an diesem fast immer schattigen und trockenen Platz hervorragend etabliert hat.
Im Hintergrund -Schatten nicht zu erkennen, wächst da auch noch meine alte Pemberton-Moonlight: Den eingegrabenen Metall-Mülleimer, in den sie vor vielen Jahren wegen der Wühlmäuse gepflanzt wurde, habe ich nicht mehr aus dem Boden bekommen und die Rose nicht aus dem Eimer.
Die alten, abmontierten Zaunteile, die dem Stellplatzbau weichen mußten, wurden in die morschen Zaunbereiche anderer Grundstücksseiten integriert. Eins davon sieht man hinter Katie´s Rose, am bis zu diesem Frühjahr efeu-überwucherten, früheren Brennholz-Lagerplatz...



...Das alte Gartentor dient jetzt als Zaunerhöhung (Rocco kann noch ganz gut springen) und bekommt zur neuen Baby-Konifere (zur Aufhellung mal eine gelblaubige) im Frühling auch noch eine Clematis als umschmeichelnde Begleitung.



Die Umrandungsbepflanzung des hinteren Terrassenbeets von Süden betrachtet. In der rechten Bildmitte das neu gestapelte Brennholz. Links davon Odins Grab.



Dieselbe Ansicht von der Gartentürterrasse aus. Die mittelhohe Aster im Vordergrund muß übrigens geteilt werden und sucht weitere Liebhaber.
Links vorne nochmal Reine des Violettes (Weingart-/historische Rosenschätze-Variante), links hinter der Aster Louise Bugnet (wurzelecht), rechts hinter der Aster die roten Triebe von Thérèse Bugnet. Ganz rechts erkennt man noch ein paar Blüten von Marie Bugnet.



Odins Grab aus der Nähe .



Eine neu gepflanzte, blaue Endlss Summer-Hortensie (hinter dem Vogelkäfig, die meisten anderen sind zwecks Neulackierung im Haus) mit den Bugnet-Schwestern und dem Indigo-Ausläufer (links vom Käfig) im südlichen der beiden Gartentürterrassen-Beete.



Hinter diesem Beet führt ein kleiner Weg zum südlichen Gartenzaun. Ganz rechts und nicht mehr ganz im Bild sind zwei frisch gepflanzte Hortensien (eine gerettete, blaue und ein Teilstück der im Topf fast ertrunkenen, alten, rosa Endless Summer). Hier durfte ich die verrottete  Tomatenpflanze schon entfernen. Die, die das auf der anderen Seite der Gartentürterrase im Frühjahr neu angelegte Beet an der Hauswand überwuchern, verteidigt der Liebste noch mit Klauen und Zähnen. 

Links am Balken Jacques Cartier, dahinter Ombrée parfaite, dahinter Donaunymphe, dahinter eine Gruß an Labenz (eine weitere ihr gegenüber an der Ecke), dahinter noch eine Schneekoppe (die schon Ausläufer zwischen den Stufen am Ende des Wegs macht).
Auf der rechten Seite der Blush Noisette-Hochstamm (der sich von Komplettrückschnitt und Wühlmausunterhöhlung gut erholt hat) und die Strauch-Version von Blush Noisette (dieses Jahr vom Frühling an mit der Schere scharf im Zaum gehalten).



Es geht hier nicht um Ästhetik sondern um Dokumentation (teilweise evtl. auch der Entstehung späterer ästhetischer Teilaspekte), daher u. a. auch dieses Foto: Es zeigt gerettete Farne (der "50% Sale"-Tisch der Todeskandidaten bei O.i erweicht immer wieder mein Herz wenn wir dort Blumenerde einkaufen) in einem (Winterschutz-?) "Bett" aus Sägespänen (gepflanzt u. a. mit Kaffeesatz)
auf dem kleinen Wall an der Grenze zur südlichen Nachbarin. Bergenien und Akeleien sollen noch als Begleitung dazukommen. Schaumermal...
Ganz rechts im Bild noch ein Trieb von Chénédôlé (oder irgendeiner anderen sommerblühenden Violetten, die ich da im Pflanzwahn hingeknallt hatte). 
Das Seilartige in der Bildmitte ist ein überalterter Clematis-Trieb, der im Winter abgeschnitten wird.
Im Hintergrund der alte, im Frühjahr von uraltem Totholz befreite Paul´s Himalayan Musk Rambler, der nun Tannen-/Stützen-los als Strauch wachsen muß (bis Flieder und Holunder sein Gewicht tragen können).

Der Südwall ist noch ein großes Problem weil in einem leider recht großen Bereich immer wieder Japan-Knöterich von der Nachbarseite rüber wächst. Da muß die Rückeroberung im Frühling nochmal richtig intensiviert werden.
Im oben fotografierten Bereich macht der Efeu immer wieder Ausbreitungs- und Versamungsversuche. In einer Rugosa, die ich nicht ausgraben kann/will, weil darunter eine Katze begraben ist, hatten sich Zaunwinden angesiedelt und weiter vorne, zur Straße hin, ist die Südseite auch dringend bearbeitungsbedürftig.

Ansonsten bin ich eigentlich schon ganz zufrieden mit den Fortschritten bei der Rückeroberung des Hausgartens. - Man darf einfach nicht aufgeben: Statt deprimiert den Blick nach draußen (ob es der eigene Garten, die Gesellschaft oder die Realität an sich ist) zu vermeiden (in Bezug auf den Garten habe ich das lange getan), einfach rausgehen und anfangen. Een bi een, eins nach dem anderen, sagt man hier in Norddeutschland, und nur so geht´s auch in anderen Lebensbereichen: Jeder kleine Fortschritt zählt, jeder Quadratmeter, der von erstickendem Unkraut befreit und jede Situation, wo Hass und Lügen durch klares Denken ersetzt werden kann.

Ein letztes Foto für heute, vom letzten Tag, an dem der blaue Tisch noch draußen stand bevor er zur Neulackierung in´s Haus kommt:



Viele Liebe Grüße, vom Ende des Sommers und den Fortschritten bei der Rückeroberung von Schönheit und Klarheit,
Raphaela, Rocco und die Katzenbande

Nous sommes Donbass!

Heimatliebe ist kein Verbrechen (sondern moralische Pflicht für alle Diener der Schönheit)

"Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, hätten seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen" (Michael Klonovsky)

Achtung, Politik! Wer weiterschlafen möchte sollte hier aufhören zu lesen.............

Ganz aktuell: Öffentlich geförderter, "linker" Terror wird immer offensiver praktiziert. https://sezession.de/59976/linke-gewalt-angriffe-in-halle-saale

Aktuell (derzeit wird uns eine Ungeheuerlichkeit nach der anderen um die Ohren gehauen): Wer meint, "alles egal, wenn ich tot bin spüre ich ja nichts mehr" sollte sich dringend darüber informieren, was Organ"spende" wirklich bedeutet (z. B. daß Organe Sterbenden entnommen werden, von Toten wären die meisten unbrauchbar):

- Natürlich will ich auch  keine fremden Organe transplantiert bekommen (steht explizit  in meiner Patientenverfügung). Der Tod gehört zum Leben dazu und sollte ein ebenso natürlicher, privater, würdiger und selbstbestimmter Übergang sein wie eine Geburt. Menschen sind kein Staatseigentum und kein Ersatzteillager. Das Leben dient u. a. der Vorbereitung auf den Tod (bzw. auf das, was danach kommt), nicht der (sowieso vergeblichen) Flucht davor.

Petition gegen die sog. Widerspruchslösung:

Aktuell: Zur Situation zwischen der Ukraine und Russland sollte man wissen, daß es in der Ukraine bald Wahlen geben sollte, die Zustimmungswerte für Herrn Poroschenko zwischen 5 und 8% liegen und die Wahl im Fall von Kriegsrecht erstmal ausfallen kann.
Ende des Monats ist zudem ein Treffen der Präsidenten Putin und Trump geplant, deren geopolitische Kooperation von den Globalisten torpediert werden soll.
"Nebenbei" ist die Ukraine pleite und Herr Poroschenko ihr größter Waffenproduzent.

Nachdem die Globalisten in Syrien mit ihrer regime-change- und Provokationspolitik gescheitert sind wenden sie sich jetzt zum Zündeln wieder der Ukraine zu. Leidtragende globalistischer Strategien sind in allen Fällen zuerst die normalen Menschen, die überall Frieden wollen.
Es gibt Grund zur Zuversicht, daß die russische Regierung mit ideeller Unterstützung aller friedensliebenden und multipolaristisch ausgerichteten Menschen dieser Erde auch in diesem Fall den globalistischen Zündlern die Streichhölzer mit geringst möglichem Aufwand und großer Klugheit aus der Hand nehmen wird. - Браво Россия!

Zum Verständnis globalistischer Propagandastrategien ist u. a. dieser Text sehr interessant:

Endlich wurde eine der vielen Petitionen gegen den Migrationspakt zugelassen. Hier ist der Link:
- Bitte öfter versuchen, es scheint dort "technische Probleme" zu geben^^ und die Zeit drängt.

Solidarité pour les Gilets Jaunes!

- Dazu ein sehr interessanter Text von Martin Lichtmesz:

Es geht - immer offener - in Richtung Feudalismus und Sklaverei (von wegen "Humanismus"):

Ständige Leseempfehlung auch für: Dushan Wegner und Michael Klonovsky. Die Lektüre der neuesten Texte dieser beiden Herren (sie erscheinen in kurzen Abständen) gehört immer zum Schönsten, was ein Tag bringen kann.

Migrationspakt, vollständige, deutsche Übersetzung:

Dushan Wegner zum Migrationspakt:

Hier hat er sich zum selben Thema nochmal selbst übertroffen:

Ein Text von welt.de zum Migrationspakt:

- Das Ganze ist so absurd wie eine "unverbindliche", gesetzliche Ermächtigung wäre (die kommt bestimmt auch noch, siehe "Wohnraumbewirtschaftung"), daß jeder, der will, sich jede bewohnte Wohnung aussuchen und von den bisherigen Bewohnern verlangen kann, von ihnen in jeder Hinsicht finanziert zu werden und über ihre familiären oder WG-Belange mit zu entscheiden.

Der letzte "Coup" zur Zerstörung der Nationalstaaten mit ihren Bürgerrechten (bzw. deren Überresten) und Implementierung einer globalistischen (von globalen Konzernen beherrschten) Weltregierung.

Es wird mit (nach Vollendung der NWO nirgends mehr einklagbaren) "Menschenrechten" argumentiert um alle real noch existierenden (bei den sie garantierenden Nationalstaaten einklagbaren) Bürgerrechte abzuschaffen.

Nur Politiker, die für ihre Länder die Unterzeichnung (am 11. und 12. Dezember in Marrakesch) ablehnen, haben ein echtes Interesse am Weiterbestehen und Wohlergehen ihrer Völker. - Die deutschen  Globalisten-Parteien (= alle außer der AfD) sind natürlich, wie immer, ganz vorne dabei, uns komplett zu entrechten.

Hier kann man dagegen unterschreiben:

Die Liste der Migrationspakt-Verweigerer wird länger:
Bravó Magyarország! Bravo Österreich! Bravo Italia! Brawo PolskaБраво Хрватска! Bravo AustraliaBravo ČešiБраво България ! Bravo Norge! Bravo Estonia! Bravo SchweizBravo Slowakia! Bravo Lithuaniaand this is the first time ever writing s. th. like this: Bravo USAבראבו ישראל!
- Pfui Deutschland!

Wer dieses Video (in englischer Sprache) noch nicht kennt sollte es unbedingt mal anschauen:

Einer der Twitter-accounts, die ich regelmäßig lese:

Auch hier lese ich regelmäßig mit:

Und nochmal mein Lieblings-Cartoon:

Kooperation von Soros, UNHCR, Mastercard und EU:

Wer sich überall informiert, stellt bald fest, daß "böse" Medien oft einfach schneller sind als "gute"/"seriöse". Die Soros-Fakten jetzt auch bei Reuters:

Das "einzigartige Experiment" läuft schon länger und der September 2015 war alles andere als ein "Zufall". - Zitat Yasha Mounk (http://archive.is/4tw7i Print-Spiegel vom 26.9.2015):
"Vor allem geht es um mehr als um ein kurzes, fremdenfreundliches Sommermärchen. In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Gschichte der Migration einzigartig ist. Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muß."

- Wer sind diese "wir", die sich anmaßen, anti-demokratisch über die Zukunft von Nationen und der Welt zu entscheiden?
Wer ist ihr/sind ihre Auftraggeber? Welche Machtposition haben sie, um solche Experimente mit der Weltbevölkerung durchsetzen zu können?
Außerirdische? Götter? Größenwahnsinnige Konzerne? 

Ein Bild, das Lüge besser dokumentiert, ist kaum zu finden. Wenn´s nicht so traurig wäre könnte man sich kugeln vor Lachen:
Schwer zu sagen, welche Scham größer ist: Die, früher mal die Olivgrünen gewählt zu haben oder die, solche globalistischen Schlägertrupps mal als "meine Leute" empfunden zu haben.

- Bitte schnell kopieren und sichern: Dieses Video mit einer Zusammenstellung von Szenen, die die Kooperation der sogenannten Weißhelme mit islamistischen Terroristen zeigt, wird der Zensur  auf Youtube sicher schnell zum Opfer fallen:

Auch immer wieder interessant: http://www.politikversagen.net

Diesen offenen Brief (und die Leserkommentare dazu) sollten alle lesen, die an der Diskussion interessiert sind: