Dienstag, 5. April 2022

Der Blaue Garten im Wandel der Zeit, Teil III


Diesmal geht es um die Veränderungen, die die sogenannte "Büro"- oder Westseite des Gartens betreffen. Das erste Foto zeigt den Eingang zum Garten im Sommer 2005. Damals wuchs jeweils eine New Dawn links und rechts vom alten, blauen Gartentor.

Ältere Fotos von diesem Gartenteil habe ich nicht gefunden. Als wir 1991 einzogen, gab es da außer einer Waschbeton-Terrasse und Rasen auch nicht viel. Wir haben dann auf der (praktischerweise schon mit einem Zaun zur Straße abgegrenzten) Büroseite einen Schuppen gebaut/bauen lassen und sie in den nächsten Jahren hauptsächlich als Abstellplatz für den Kinder-Fuhrpark und Durchgang zum hinteren Garten benutzt. 

****** Aktualisierung (13.Mai): Wo ist Louis? (Wieder da, uff!)


Seit heute mittag (Freitag, 13. Mai) vermissen wir unseren Kater Louis. Er ist 12 Jahre alt, hat eine regelmäßige, weiße Blesse, eine weiße Brust, weiße Vorderpfoten und weiß gestiefelte Hinterbeine. Zuletzt gesehen wurde er in der Schmiedetwiete, Labenz. Wegen seiner Diabetes ist er zur Zeit ziemlich abgemagert und braucht dringend sein Insulin.  
Aktualisierung (23.30): Louis ist wieder da! - Nass, stark verdreckt (Matschpfütze? Misthaufen?), entkräftet aber ohne offensichtliche Verletzungen und *sehr* hungrig. Danke allen für´s Mitsuchen! :-) *******

Fotos der Büroseite, die
Christiane Frost Mitte Juni 2003 gemacht hat:

Von dem kleinen "Wall", der die Büroseite vom hinteren Garten abgrenzt, nach vorne fotografiert... 


                              ...und vom hinteren Garten über den Wall hinweg.


Davor gab es 2003 schon mal ein Apricot-Beet. 


An der Hauswand wuchs Efeu, der ein paar Jahre später mühsam entfernt werden mußte. Davor und dazwischen ein da noch recht junger Paul Noël. 


Die Gegenrichtung mit dem (damals noch zweigeteilten) Apricot-Beet. Rechts an der Hauswand blühte Compassion.


Das Apricot-Beet aus der Nähe.


Die Rückseite des damaligen Gartentors 2004. Der frühere Betonplattenweg war da schon teilweise aufgenommen, mit Feldsteinen versetzt und mit einem Rosenbogen überspannt. Vorne links wuchs Prosperity an diesem Bogen, auf der rechten Seite eine weitere New Dawn.


Der Weg aus etwas größerer Entfernung: Das Holzfaß stand vor einer Ecke des Schuppens.


Von einem Holzgerüst am Zaun rankte 2004 Léontine Gervais, eine remontierende Wichuraiana-Hybride, auf und über den Schuppen.


Nochmal Léontine Gervais. Für diese Hübsche mit ihrem fruchtigen Duft hätte ich jetzt leider keinen Platz mehr.


Dieses und das folgende Foto hat Katrin im Sommer 2004 aufgenommen: Einmal vom kleinen Wall Richtung Gartentor ...


...und einmal in die andere Richtung. 


2005 war der Rosenbogen auf der Büroseite schon dicht bewachsen: Die rosa Blüten ganz links sind von Paul Noël, der von der Hauswand aus immer wieder versuchte, sich mit auf den Bogen zu schmuggeln. Die hellen Blüten der linken Seite gehören zu Prosperity, die zartrosa-farbenen oben sind von New Dawn und ganz rechts im Bild ist auch noch eine Léontine Gervais-Blüte zu erkennen. 


Von der einen Seite war der Schuppen 2005 von einer New Dawn überwachsen...


...und von der anderen Seite breitete Léontine Gervais sich immer weiter aus.


Außer den beiden New Dawns wuchsen 2005 u. a. auch noch eine große Buddleia und eine Wisterie am Gartenzaun der Büroseite. 


2006 hatte Paul Noël (rosa Blüten von links) es dann doch geschafft, mit auf den Bogen zu klettern. Prosperity (in der Mitte) war stark bedrängt denn von der anderen Seite (apricot-rosa Blüten unten rechts im Bild) drängelte sich jetzt auch noch Léontine Gervais mit dazu. 


Paul Noël (links) mit Prosperity (weiß)...


...am Bogen...


..und über der Bürotür. Bevor dieser remontierende Rambler in einem kalten Winter (wegen überalterter Basistriebe) erfroren ist mußte ich regelmäßig auch bleiche Triebe von ihm entfernen, die von außen quer über den Dachboden gewachsen waren. 

- Das war die beste Zeit der damaligen Büroseiten-Bepflanzung. In den darauf folgenden Jahren habe ich wohl deshalb keine Fotos mehr davon gemacht weil alles etwas außer Kontrolle geraten (zuviele Rambler auf zu engem Raum), der Schuppen unter der zu großen Rosenlast zusammengebrochen und ab Herbst 2007 die ersten Rosen dieses Bereichs in den Ex-Rosenpark umgezogen waren.

Nach und nach (in jedem Frühjahr ein, zwei Wochen lang) wurde dann das meiste zurückgebaut, bzw. (überwiegend in den früheren Rosenpark) verpflanzt...


Im Frühling 2017 sah es dort dann ungefähr...


...so aus.


Anfang 2018 war immerhin schon (teils Silage-, teils Textil-) Folie ausgebreitet um das Unkraut zu unterdrücken. 

2019 wurden die zwischenzeitig aufgestapelten Betonplatten u. a. zu zwei Auto-Fahrspuren ausgelegt und alle Vorbereitungen abgeschlossen, um auf der Büroseite einen Stellplatz herzurichten. Den hatte die Gemeinde zehn Jahre zuvor vehement gefordert, wollte dann aber die Genehmigung nur unter abstrusen Bedingungen erteilen. "Na gut, dann eben nicht" dachten wir uns. - Und wie sich schon im folgenden Jahr herausstellte, war das sehr gut so...


..Denn als 2020 der Rosenpark aufgelöst werden mußte, hätte ich sonst gar nicht gewußt, wohin...


...mit den vielen Kübelrosen, für die noch kein anderer Platz gefunden war. - Beide Fotos oben sind vom Sommer 2021. Im Herbst war ein großer Teil davon dann schon verschenkt oder ausgepflanzt.


Auch das neue Apricot-Beet vor dem kleinen "Bürowall" war im Sommer 2021 schon wieder neu bepflanzt...


...


...u. a. mit Manuel Canovas und weiteren Rosen aus dem Ex-Park.


An dem Staketenzaun, der den "Stellplatz"-Bereich der Büroseite vom hinteren Teil abtrennt, haben sich u. a. Radio Times,...


... Jude the Obscure,...


...Troilus...


...und Sweet Juliet gut etabliert.


Auch Clematis durandii und Penny Lane fühlen sich dort wohl.


Prosperity ist ebenfalls zurück, wenn auch an einem anderen Platz und noch weit von ihrer früheren Größe entfernt.


Den ehemaligen Platz von Paul Noël hat inzwischen James Galway erobert. Die noch kleinen Kletterrosen links und rechts davon werden ihm aber bald Konkurrenz machen. 


Anfang Juni 2021 sah die Büroseite, mit dem alten Rosenpark-Tor von der Straße abgegrenzt, von außen so aus.


Davor gibt es einen üppigen Blühstreifen. 


Für einige gelbe Rosen (vor allem Sorten von Jürgen Weihrauch) hatte ich im Herbst auf dem hinteren Teil der "Stellplatz"-Fläche ein eigenes Beetchen angelegt, das grade so aussieht (Foto von heute). 
Die Kübelrosen, die hier bei uns bleiben, hatten Piet und ich Anfang März wieder aufgestellt: Über Winter werden sie immer umgelegt und mit Folie gegen Nässe und Sonne abgedeckt. Das hat wieder sehr gut funktioniert. 

                                                                       *****


- Diese Primel hatten sie und ich letztes Frühjahr geteilt und wollten zusammen recherchieren, welche Art oder Sorte es wohl sein könnte...

Aufmerksame Leser werden bemerken, daß in diesem Blog-Eintrag die sonst übliche Gartenbegeisterung fehlt. Ob sie jemals zurückkommt ist ungewiß: Zur Zeit ist die Welt der Pflanzen für mich nicht wegen des benötigten Regens nur noch trostlos dunkelgrau sondern weil vorigen Monat meine liebste (nicht nur-) Gartenfreundin plötzlich gestorben ist.
Wie unermesslich der Schmerz ihres Mannes erst sein muß, kann ich nur im Ansatz erahnen...Es ist einfach un-fassbar und ich kann und will es immer noch nicht glauben...


                                            *************************************


Etwas Ablenkung bringt Sullivan in dieses düstere Frühjahr. Wir sind zur Zeit viel unterwegs, denn er muß noch viel lernen (wobei er sehr gute Fortschritte macht):

Laut Papieren ist er drei, laut Zahnstatus eher ca. viereinhalb Jahre alt, in beiden Fällen damit für mich/uns "eigentlich" zu jung. Er kam vor drei Wochen und zweieinhalb Tagen (nachts) über den (sehr empfehlenswerten) Verein "Streunerherzen" aus einem TH auf Sardinien in Deutschland an. Vor dem langen Tierheim-Aufenhalt lebte er in einer schlechten Haltung. Mehr war nicht bekannt.

Das Wagnis, der eigenen Intuition (und der Ermutigung u. a. einer lieben Freundin) zu folgen und diesem "Krüppelohr" Vertrauensvorschuß bezüglich Katzen und kleinem Enkelkind zu gewähren, war vollauf berechtigt: Mit beiden kommt er schon sehr gut zurecht und ist so lernwillig, intelligent und offen wie der kurze Videoschnipsel, den es von ihm gab, vermuten ließ. - Odin und Rocco und alle seine weiteren Vorgänger sind schon sehr zufrieden mit Sullivan.

Er ist unglaublich schnell (und hat wahrscheinlich auch ein paar Collie-Gene). Dadurch bringt er nicht nur die dicke Susi auf Trab wenn sie zu Besuch ist sondern auch mich. 
Genau das ist zur Zeit nötig...Auf unseren Waldspaziergängen begleiten uns viele liebe Seelen... 


Passt bitte alle gut auf euch auf!

Viele Liebe Grüße,
Raphaela und Sullivan

Nous sommes Donbass!!!!
Heimatliebe ist kein Verbrechen.
Free Julian Assange!
Za pobedy!


*******Achtung: Politik! Nicht weiterlesen, wer von politischen Themen nichts wissen möchte! ******

Bis heute mittag habe ich im vorherigen Blog-Eintrag weitere Links ergänzt. Hier folgen bald die nächsten...

Weil dieser Film so wichtig für das Verständnis der Vorgeschichte der russischen Militäroperation ist und so fesselnd, daß die Zeit seines Anschauens wie im Flug vergeht, hier nochmal der Link dazu:

Ein richtig *schönes* Video (ganz ohne Blut und Krieg):

Sollte man, u. a. über die "Weißhelme", wissen (Text auf Englisch):

So viele "Zufälle" wieder:

Dazu auch:

Dieses Jahr ist es *besonders* wichtig, sich an den Demos gegen die US-Basis Ramstein zu beteiligen. Alle Informationen dazu sind hier zu finden:

Ein gutes Beispiel für die Vorgehensweise der globalistischen Hauptstrommedien:

Die "bösen" Russen wollen, im Gegensatz zu den Globalisten,*keine* weltweite Hungersnot:

Die Globalisten sind nicht nur Mörder und Kriegstreiber sondern auch Räuber und Diebe:
- Nachtrag: Inzwischen hat sich Finnland (m. E. aus Image-Gründen) entschieden, die Kunstwerke doch an Russland zurück zu geben. 

Sehr guter, englisch-sprachiger Artikel, der auch für deutsche Verhältnisse zutrifft:
Über die Grundlagen der Geopolitik:

In den USA ist man schon weiter bezüglich der Auswertung des Hunter Biden-Laptops:

EU jetzt auch ganz offen im Kriegsmodus:

Ein relativ differenzierter Artikel in einem deutschen Hauptstrommedium. Erstaunlich:

Ein weiterer, sehr guter Donbass-Film, Französisch mit englischen Untertiteln (schnell sichern bevor er gelöscht wird):

Westliche "Werte" am Beispiel des Umgangs mit Julian Assange:

Interessanter Artikel über die Aktivitäten der US-Globalisten (in Englisch):

Nicht mehr zu leugnen, wer in der Ukraine tatsächlich herrscht...Informiertere wissen das schon lange und auch, daß die Ukraine seit Ende des Zweiten Weltkriegs als Mittel zur Zerstörung erst der Sowjetunion, dann Russlands aufgebaut wurde (die entsprechenden US-Papiere sind immer noch öffentlich zugänglich):

https://southfront.org/in-video-french-journalist-confirmed-us-officers-command-foreign-militants-in-ukraine/

Und auch das ist völlig nachvollziehbar für alle, die nicht weiterhin gaaaanz fest ihre Augen und Ohren verschließen:

https://southfront.org/a-secret-nato-bioweapon-laboratory-in-the-underground-of-mariupol/

Das Bündnis des MI6, der CIA und der Bandera-Anhänger:

https://www.voltairenet.org/article216409.html

Diese Informationen sollte man immer im Hinterkopf behalten:


Biowaffenforschung und Menschenversuche in der Ukraine:

Die Kriegspropaganda ändert ihre Form:

"Demokratie" und "Rechtsstaatlichkeit" in der Ukraine und deutschen Hauptstrommedien, bzw: Spiegel-Leser wissen weniger.:

Zwischendurch mal was Schönes: Die zu Ostern passende Geschichte eines Wunders:

Interview (in English) von Graham Phillips mit dem gefangenen, britischen Söldner Aiden Anslin:

Interview mit einem deutschen Journalisten, der in Kiew in Haft war:

Interessant, was der ukrainische Präsidentenberater so erzählt:

(English) Ein paar Details des Umgangs mit Oppositionellen in der "demokratischen" Ukraine:

 
 


Zum 9. Mai:

Und für die Zukunft:

- Спасибо России!


Hauptstrommedien-Leser wissen - wie immer - weniger:

Eine weitere "Verschwörungstheorie" von offizieller Seite als Tatsache bestätigt:

Später will wieder keiner davon gewußt haben...

Noch ein sehr wichtiger Film zum Verständnis der Krise:


Montag, 31. Januar 2022

Der Blaue Garten im Wandel der Zeit, Teil II


Mme d´Enfert, die barocke, rosa Bourbon Rose mit Climbing Snowbird, einer eleganten, weißen, kletternden Tee Hybride, 2008 über einem selbstgebastelten Bogen am Sitzplatz in der äußersten Nordost-Ecke.

Beide Rosen zogen im Herbst des betreffenden Jahres in den ehemaligen l´âge bleu Rosenpark um und sind inzwischen zurück im Blauen Garten: Climbing Snowbird, nach dem Umzug immer noch sehr zart, an der Westwand und Mme d´Enfert fast wieder am alten Platz, aber auch noch lange nicht wieder so groß wie auf diesem Bild.  

Die kleinen Blüten am linken Bildrand sind von Guirlande d´Amour. Diese starkwüchsige, öfterblühende Kletterrose ist an ihrem ursprünglichen Standort geblieben, wird aber seit ein paar Jahren daran gehindert, wieder die früheren Ausmaße von ca. 5x5 m einzunehmen. 

- Kleine Aktualisierung zwischendurch (Teil III folgt demnächst):

Das ist Sullivan, unser neues Familienmitglied, das über die Organisation Streunerherzen vor etwas über einer Woche aus Sardinien im Rheinland eingetroffen und dann in einer abenteuerlichen Fahrt mit mir nach Labenz weitergereist ist:  

Wegen seines verkrüppelten, rechten Ohrs wollte ihn sonst wohl niemand haben und ich hab mich genau deshalb in ihn verliebt. Er ist erst drei Jahre alt und braucht entsprechend viel Bewegung - und natürlich Ausbildung, denn er kennt noch nicht viel. Wir sind zur Zeit also viel draußen unterwegs, bauen gemeinsam wieder Muskeln auf und üben grundlegende Verhaltensweisen ein. Das klappt schon sehr gut, braucht aber auch viel Zeit. Daher bitten wir um Verständnis, wenn der nächste Blog-Eintrag sich noch etwas verzögert (neue Links zum Thema Politik füge ich zwischendurch ab und zu ein).  - 

Im zweiten Teil dieser kleinen Dokumentation geht es um die Ausblicke vom Haus weg, also in Richtung Nordosten...

Eins der ältesten Bilder in Richtung der nördlichen Ostzaun-Seite, ohne Kinder oder andere Personen, zeigt den, damals ca. 12 Wochen alten, Airedale Jasper im Frühling 1993.

Hinten rechts die Wäscheterrasse, damals vorübergehend zum Brennholz-Lagern genutzt. Die Kiefer daneben war noch sehr jung und noch nicht aufgeastet.

Um den im vorherigen Bild noch freistehenden Betonring mit dem Essigbaum hatte ich im Frühling 1994 mit Erde und Steinen einen kleinen Wall angeschüttet. Am Zaun davor sind Umrisse für ein neues (das zukünftige "Fisch"-)Beet zu erkennen.

Diesem Essigbaum und weiteren (idiotischerweise aus dem Sandesnebener Garten mitgebrachten) hatte ich im Winter 2000 meinen zweiten BS-Vorfall zu verdanken: Zur Entfernung aller Wurzelreste mußten tiefe und breite Krater gegraben werden. - Essigbäume sollten nur inmitten größerer Rasen-/Wiesenflächen oder in Kübel ohne Bodenkontakt gepflanzt werden: Wegen der vielen Ausläufer sind sie nicht mit anderen Pflanzen kompatibel.


Links vom hier grade begonnenen Hügelchen entstand später, im Rahmen der Essigbaum-Eliminierung, ein vertiefter Sitzplatz. 

Ein Stück davor, am Zaun der nordwestlichen Seite, war 1994 schon ein Beet angelegt. Der vorspringende Steingarten existiert noch und war da noch ganz neu. Das Helle, links hinter der Wäschespinne, sind die Steine am Essigbaum-Hügelchen. Das Mini-Bäumchen oben rechts im Rasen ist der, noch von den Vormietern übernommene, Apfelbaum. 

Blick zum Nordzaun im Frühling 1997 über das Teichterrassen-Beet: Oben rechts die Wäschespinne mit dem noch kleinen Apfelbaum, ein Stückchen weiter links der Steingarten. 

- Mehr alte Übersichtsbilder ohne Kinder und/oder Gäste sind grade nicht zu finden. Deshalb jetzt ein Zeitsprung in´s Jahr 2003:

Dieselbe Perspektive wie beim letzten Bild, jetzt im Juni 2003 und etwas näher am Zaun zu den nördlichen Nachbarn. Die Stühle auf der linken Bildseite stehen auf der "Tank"terrasse.

Der westliche Anfang des Nordbeets 2003 ...

...und sein mittlerer Teil. Die Kastanie, auf dem "Bürohügel" im Hintergrund, mußte (2008?) gefällt werden weil ihre Wurzeln die Hauswand unterminiert hatten. 

- Jetzt kommen Fotos dieser Perspektive, die Christiane Frost im Juni 2003 aufgenommen hat: 

Blick von der Gartentür-Terrasse im Juni 2003, mit dem schon lange verstorbenen Heritage-Hochstamm (rechts), Richtung Nordosten. Links nochmal das Tankbeet.
 

Näher am Zaun: Die weiße Kletterrose in der einzigen, immer noch existierenden Tanne, ist eine Climbing Iceberg. Diese Sorte blüht mehrmals im Jahr sehr üppig wenn sie richtig geschnitten wird. 

Die kleinen Inselbeete mit den Rosen im Vordergrund (die linke war Rose de Resht) gibt es schon lange nicht mehr. Rechts vorne, wo die helle Rose stand, befindet sich inzwischen unser Brennholz-Stapel. 


Ein Schritt zurück: Blanchefleur (links), Aimable Rouge (vorne links) und Rose de Resht (rechts daneben) im Juni 2003.

Noch ein Schritt zurück: Überblick über diese Inselbeete, 2003 in Richtung Westen. Zwischen dem früheren Standort von Blanchefleur und dem von Rose de Resht (rechts im Bild) befindet sich inzwischen Roccos Grab.

 

Eine kleine Drehung Richtung Nordosten: Es gab 2003 sogar ein kleines Inselbeet mit Erdbeeren. Die Rose rechts ist Félicité Bohain und ganz links im Bild ist ein Stück vom Apfelbaum zu erkennen.


Noch ein bißchen weiter nordöstlich: Der Holunder 2003 (den ich als kleinen Sämling mal am Waldrand geklaut hatte) steht ein Stückchen hinter dem Betonring, der inzwischen zum Glück Essigbaum-frei ist. Vorne in der Mitte nochmal Félicité Bohain. Der Rambler hinten am Zaun ist May Queen.

Die Sitzecke in der Nordost-Ecke 2003: Die damals noch junge Mme d´Enfert steht inzwischen wieder fast am selben Platz. Die damals auch noch junge Botzaris dahinter (m. E. identisch mit Blanchefleur) steht auf diesem Bild nur an einer Eisenstange und bekam später einen selbstgebauten Bogen dazu.

Die zartrosa Blüten oben gehören zur intensiv duftenden May Queen. Im ehemaligen Rosenpark gab es zwei, die sich leicht unterschieden haben und zu Vergleichszwecken nebeneinander standen. Eine davon hatte ich vorletzten Herbst an diesen Platz zurückgepflanzt. Ob es die originale, alte May Queen ist, wird sich zeigen, wenn sie im kommenden Sommer blüht. 

May Queen gehört zu den Ramblern, bei denen besonders sorgfältig darauf geachtet werden muß, sie von Anfang an in die Höhe zu leiten und zu binden, damit sie nicht zu sehr in die Breite wachsen. 

Weitere Bilder von 2003 in Richtung Norden (wahrscheinlich von Piet):

Vorne links Marquise Boccella (die sich m. E. ganz leicht von Jacques Cartier unterscheidet), dahinter Vièrge de Cléry. Rechts das frühere Inselbeet mit der Gallicabank (hier nicht mit im Bild) und dahinter die Holzbalken an der Wäscheterrasse. Am vorderen Balken (der später gegen einen massiven Eisenbogen ausgetauscht wurde) blüht (oben) Climbing Souvenir de la Malmaison.

Über dem Kopf der Besucherin erkennt man ein paar Apfelbaum-Triebe.


Ein kleiner Eindruck, wie das Fisch-Beet 2003 aussah (mit kleinem Schwenk Richtung Wäscheterrasse/Südosten): Die Moosrose Félicité Bohain (vorne links) steht immer noch am selben Platz. Die beiden Blätter ganz rechts gehören zum Apfelbaum. 

- Weiter geht´s mit zwei Fotos, die Katrin im Juni 2004 in dieser Richtung aufgenommen hatte:

Zuerst ein Überblick vom "Büro-Hügel" aus in Richtung Nordosten, mit dem Ostzaun-Holunder in der Bildmitte. ...

...Und eins vom Fisch-Beet 2004 (mit Félicité Bohain hinter dem Korbstuhl) vor dem nördlichen Teil des Ostzauns: Ganz hinten wieder der Holunder an der Sitzecke und ganz links Äste vom Apfelbaum.


Aus dem mittleren Bereich im Juni 2004 in Richtung des nördlichen Nachbarhauses fotografiert: Rechts im Bid die damalige Randbepflanzung des Apfelbaum-Teichbeets, hinten die Rosen-Inselbeete der Nordseite.


An einem Juniabend 2004 in Richtung Nordosten, mit Apfelbaum hinten in der Mitte und Heritage-Hochstamm auf der Terrasse. 


Sitzplatz in der Nordost-Ecke 2004 mit Mme d´Enfert (vorne links).

- Es folgt 2005:

Das Nordbeet vor dem Nachbarzaun mit dem Sitzplatz-Holunder (hinten rechts) und einer New Dawn (ganz links) im Juni 2005.

Hier ist der Holunder hinten links zu erkennen. Das Inselbeet mit Blanchefleur und Probuzeni (vorne) auf der rechten Seite war 2005 mit einem selbstgebauten Bogen mit dem Nordbeet verbunden worden (auf der linken Bogenseite stand m. E. n. Sebastian Kneipp). Gradeaus schaute man auf das Inselbeet mit Rose de Resht u. a.


Probuzeni 2005 aus größerer Nähe. Hinten links ist der Sitzplatz unter dem Holunder. Ein wurzelechtes Teilstück dieser alten Probuzeni-Pflanze etabliert sich inzwischen auf der Büroseite, hat aber mit Wühlmäusen zu kämpfen. 

Noch weiter vorne, wo es zur Büroseite geht, standen 2005 noch, an einem weiteren, selbstgebauten Bogen Multiflore de Vaumarcus (rechts, am Anfang des Nordbeets)...


...und gegenüber (vor dem Ilex) Champney´s Pink Cluster.

Frühe Noisette-Sorten mit hohem Anteil von R. moschata sind in der Regel relativ schattenverträglich, werden an geschützten Standorten aber *sehr* groß. 

Multiflore de Vaumarcus, Blush Noisette und Champney´s Pink Cluster sehen und sind sich sehr ähnlich. M. E. ist Champney´s Pink Cluster die schattenverträglichste und starkwüchsigste der drei Sorten, Multiflore de Vaumarcus die "kleinste" und Blush Noisette liegt dazwischen. Extrem blühfreudig und süß (m. E. nach Nelken) duftend sind sie alle.

Bei der erreichbaren Größe kommt es auf den Standort an, bzw. darauf, wie geschützt er ist: Zwischen und in den großen Immergrünen des vergangenen Rosenparks z. B. war m. E. n. Multiflore de Vaumarcus die größte/höchste der drei und eine Blush Noisette an ungeschützter Stelle wurde nie höher als maximal 1,2 m weil sie immer wieder zurück fror. 


An einem weiteren Bogen, der mit dem Bürohügel und einer dort wachsenden Mme Plantier verbunden war, wuchs 2005 die alte Honorine de Brabant (die, wie auch viele andere Rosen des Ex-Rosenparks, bei Frau Schütte ein neues Zuhause gefunden hat). Rechts dahinter stand Blanchefleur.

Natürlich war dieser ganze Bereich zu eng bepflanzt und durch diese und andere, nicht grade zierliche, Rosen zu stark beschattet. Bei der Neuanlage versuche ich, das zu berücksichtigen und die Sammelwut nicht wieder die Oberhand gewinnen zu lassen. Das ist angesichts all der prachtvollen, duftenden und einzigartigen Schönheiten, die es, insbesondere in der Welt der historischen Rosen gibt, aber sehr, sehr schwer (seufz)...


Durchgang am Birnbaum-Bogen 2005 mit Mayor of Casterbridge (links) und Othello (rechts), mit Blick auf das Inselbeet mit Honorine de Brabant (in der Mitte), das inzwischen wieder weitgehend zurück in Wiese umgewandelt ist. 


Blanchefleur 2005 im nördlichen Gartenteil (die Weiße in der Mitte). Über ihr ist im Hintergrund der Ostzaun-Holunder zu erkennen.

Die Gegenrichtung, Anfang Juni 2005 vom Sitzplatz unter dem Holunder fotografiert. Mit Rose de Resht, links in der Mitte, und einer Knospe von Mme d´Enfert auf der rechten Seite. 

Mme d´Enfert (vorne links), die junge Botzaris/Blanchefleur (rechts daneben, weiß) und May Queen (oben rechts) 2005, am Holunder-Sitzplatz in der Nordost-Ecke. 

Ausblick vom Terrassen-Teich in Richtung Nordbeet 2005. In der Bildmitte nochmal Marquise Boccella (vorne) mit Vièrge de Cléry (dahinter). Oben rechts ein Ast der damals schon aufgeasteten Kiefer. Hinter den Rosen der Bildmitte ist der Apfelbaum zu erkennen. 

Die große, weiße Kletterrose unterhalb der Kiefer ist Climbing Mrs. Herbert Stevens. 

An einem Juniabend 2005, von der Gartentür-Terrasse in Richtung Nordosten fotografiert. 
In den blauen Töpfen wuchs ein Teil meiner kleinen Sammlung weißer/heller Teerosen, die nach dem Auspflanzen im Ex-Rosenpark während eines extrem kalten Winters leider (fast) alle erfroren sind: Cathérine II, die rosa-farbene ganz rechts, lebt noch und wächst jetzt auf der Südseite. - Die höhere Rose hinten in der Bildmitte...

...ist Perle des Blanches, die 2005 noch am selbstgebauten Bogen im mittleren Bereich wuchs. Nach ihrer Evakuierung aus dem früheren Rosenpark steht sie jetzt auf der Südseite.

Dieses Foto von 2005 in nordöstlicher Richtung stammt von einer Freundin.

Ganz links sieht man noch die zweite, eigentlich schönere und duftendere der beiden der, in den Neunzigern, geretteten Loniceras. Diese zog später in den Ex-Rosenpark um, wo sie leider keine neuen Besitzer fand und demnächst gerodet wird (sofern das nicht schon passiert ist).

Die Rose rechts im Bild ist Boule de Neige, der Hochstamm im Kübel Schneekoppe und die weiße Kletterrose am Tankterrassen-Rankgerüst eine "Climbing Sombreuil". Diese Rosen wurden später in den früheren Rosenpark verpflanzt, was nicht alle überlebten: Boule de Neige und die weißen Teerosen sind in einem kalten Winter erfroren und der Schneekoppe-Hochstamm hat sich nie mehr von seinen vielen Wildtrieben erholt. - Hochstämme bitte *niemals* tiefer pflanzen!
 

Ein Stück weiter in Richtung Nordbeet gab es 2005 einen Beetstreifen, der mit einem Plattenweg von der Randbepflanzung des Apfelbaum-Teichs abgetrennt war.

Links das Birnbaum- und Tankterrassen-Beet, hinten in der Mitte die Tanne am Nordzaun und, ganz rechts im Bild, ein paar Äste des Apfelbaums. 

Das hintere Ende des Plattenwegs mit Rittersporn und Digitalis. Im Hintergrund ein Teil der Rosen-Inselbeete, 2005, vor dem Nordbeet.

Weiter mit Bildern von 2006:

Das Nordbeet im Juni 2006 mit May Queen (hinten in der Mitte) und Mme d´Enfert (rechts davor). Der Foto-Standort ist hier fast unter der Tanne am Nordzaun.

Etwas dichter am Sitzplatz unter der stark gewachsenen Mme d´Enfert, die 2006 schon mit einem selbst gebastelten Bogen ausgestattet war. Links vorne ragt Guirlande d´Amour in´s Bild.


May Queen 2006 in der Nordost-Ecke, hinter dem Sitzplatz.


Und hier May Queen hinten links mit Mme d´Enfert (rechts davor) 2006, nochmal aus größerer Entfernung. Inzwischen sind auf der rechten Bildseite leider keine Rosen mehr sondern unser Brennholz-Stapel. Irgendwo muß der ja auch hin.  

Im Sommer 2007 war ich schon mehr mit dem Aufbau des früheren l´âge bleu Rosenparks beschäftigt als mit dem Erhalt des Blauen Gartens. Darum gibt es aus dem Jahr nur noch wenige Fotos in nordöstlicher Richtung:

Das Tankbeet im Juni 2007 mit dem nördlichen Nachbarhaus im Hintergrund. Die weiße Tee Hybride in der Bildmitte war Jacques Porcher. 

Nach einem sehr kalten Winter hatte nur ein einziger, schon relativ vergreister Trieb dieser Rose überlebt. Weil ich mich damals nicht getraut habe, ihn rechtzeitig boden-eben zurück zu schneiden, gab es keinen Neuaustrieb und ich habe diese wunderschöne Sorte verloren. - In ähnlichen Situationen also bitte den nötigen Mut aufbringen!

Mme d´Enfert (rosa) und Climbing Snowbird (weiß) mit Botzaris/Blanchefleur (Mitte unten, weiß) 2007 am Bogen über dem Holunder-Sitzplatz.


Ein Foto in nordwestlicher Richtung vom September 2007: Darauf sieht man das Ergebnis der stundenlangen Arbeit mehrerer Leute, den alten Philadelphus hinter der Kiefer an der Wäscheterrasse auszugraben. 

Ohne die erfahrene und tatkräftige Hilfe eines Garten pur-Mitglieds, das zufällig zu Besuch war, hätte das nie geklappt: Sie hatte nicht nur das perfekte Grabe-Werkzeug dabei sondern auch die stabilen Gurte, ohne die wir dieses Mords-Trumm niemals zum Transporter des jungen Paares gewuchtet bekommen hätten, das den Phildelphus adoptiert hat. 

Übrige Wurzelstücke hatte ich dann an den Nordzaun des Ex-Parks gepflanzt, wo sie zu schönen, duftenden Sträuchern herangewachsen sind. Leider wollte m. W. auch davon niemand welche retten. Wahrscheinlich sind sie, wie so viele andere wunderschöne Pflanzen, inzwischen auch schon gerodet. 

- Ab 2008 war die schleichende Verwilderung des Blauen Gartens kaum noch aufzuhalten...


Im Juni 2008 konnten die großen, eingewachsenen Pflanzen, wie hier im Nordbeet, darüber aber noch hinweg täuschen. Oben rechts blühte wieder völlig unbeeindruckt der Holunder am Ostzaun. 


Die selbstgebauten Holz-Rankgerüste (wie das hier am Nordzaun) waren 2008 schon sehr instabil. 
Die Blüten oben links gehörten noch zur Original-"Flora" aus Frankreich, die im Herbst/Winter desselben Jahres, wie auch die meisten anderen Rambler des Blauen Gartens, an den Laubengang des ehemaligen l´âge bleu Rosenparks umgezogen ist. Viele weitere Rosen folgten innerhalb der nächsten Jahre. 


Auf dem "Fisch-Hügel" (der Name ist entstanden weil es dort öfter intensiv nach Fisch riecht) vor dem Ostzaun-Holunder im Juni 2008...


... Eine der beiden wurzelechten, damals noch kleinen Mme Zoetmans am blauen Rankgerüst (links) durfte bleiben, alle anderen Rosen auf diesem Foto zogen ab dem darauf folgenden Herbst in den früheren Rosenpark um: Großherzog Friedrich von Baden (rosa, mittig), Souvenir de Mme Auguste Charles (von der rechts ein Blütenbüschel in´s Bild ragt) sowie alle weiteren aus diesem Umfeld. 

Souvenir de Mme Auguste Charles wächst inzwischen wieder an fast derselben Stelle. Von den meisten anderen mußte ich mich leider dauerhaft trennen.

Ab 2009 wurde peu à peu der Aushub des Kaninchenauslauf-Projekts im nordöstlichen Gartenbereich aufgeschüttet. Die verbliebenen Rosen dieser Ecke waren deshalb während der kommenden Jahre nicht mehr zugänglich und mußten sich ohne Hilfe gegen Brombeeren, Brennesseln, Wühlmäuse und Co behaupten. Wasser, Winterschutz und Dünger gab es während dieser Zeit für sie auch nicht. 

- Perle d´Amour, Mme Zoetmans, Guirlande d´Amour, Bleu Magenta, Schneekoppe und Botzaris/Blanchefleur haben die Verwilderungsphase sehr gut überstanden. Fotos aus diesem Bereich gibt es aus der Zeit zum Glück nur wenige, der Anblick des Zerfalls ist zu traurig.


Eins der wenigen, noch ansehnlichen Fotos von 2009 in nördlicher Richtung zeigt den damaligen Wiesenweg hinter dem Tankbeet.

Die Rose an der Hauswand war Blairii No. 1, die später im ehemaligen Rosenpark leider erfroren ist und von der ich *sehr* gerne wieder ein Exemplar hätte. Falls jemand eine Bezugsquelle dafür kennt, wäre ich sehr dankbar für die Information!


An der Türterrasse (oben in der Mitte der Ostzaun-Holunder)...
 

... sah man im Juni 2009 noch nicht so viel von der beginnenden Verwilderung (der Holunder ist in diesem Bild oben links).

Die weiße Rose auf der linken Terrassenseite war ein Import-Exemplar der US-Fundrose "falsche Jeanne d´Arc". Diese frostempfindliche, aber wunderschöne und intensiv nach orientalischen Gewürzen duftende Moschata-Noisette war im folgenden, kalten Winter leider erfroren. Zum Glück hatte aber eine nette Rosengärtnerin Reiser davon geschnitten und mir später eine daraus veredelte Pflanze geschenkt. Diese stand mehrere Jahre im früheren Rosenpark und wächst inzwischen hier an der Ostwand weiter. 


Auf den ersten Blick sah der nordöstliche Gartenbereich im Sommer 200zwar schon wesentlich leerer, aber immer noch relativ ordentlich aus. 

Das änderte sich schnell als im Herbst desselben Jahres auch die Beete rechts vorne (komplett) und in der Mitte dieses Fotos (bis zum Stanwell Perpetual-Hochstamm) aufgelöst wurden. Auch der größte Teil des Tankbeets (links) wurde dem Kaninchenauslauf-Projekt geopfert, das dann doch nicht vollendet wurde. 
Die restlichen Pflanzen wurden dann in den früheren Rosenpark gebracht, bevor sie völlig überwuchert waren. 

In der ersten Hälfte der 2010er-Jahre nahm der ehemalige l´âge bleu Rosenpark immer mehr Gestalt an und im Blauen Garten regierte das Chaos...

Exemplarisch für die nordöstliche Gartenseite zwei Fotos aus 2012:

Cassis im Herbst 2012 im, durch Sturm und Wühlmäuse, halb umgekippten Birnbaum (der seitdem eine Stütze hat) an der Tankterrasse. Links im Bild Othello und rechts die Lonicera,...


...sowie die Bank auf der Türterrasse, im Herbst desselben Jahres. 

-  Im Winter 2017/2018 sah es im nordöstlichen Gartenteil dann so aus:

Der vordere Teil des Nordbeets (rechts) der Durchgang zur Büroseite (im Winter 2017/2018 schon wieder vom Efeu befreit) und das kleine Beet auf der Ostseite des Bürohügels, mit einer verwucherten Mme Plantier (Mitte links). 


Nochmal aus größerer Entfernung,mit dem Steingarten und Schneekoppe (vorne mittig, bzw. rechts). Immerhin schon wieder weitgehend frei von Brombeeren und Brennesseln. 


Die Gegenrichtung mit Blick auf den Holunder...


... und die da schon neu angelegte Sitzecke (alle Steine weg, Unkrautwurzeln so gut wie möglich raus, Folie drüber und Steine zurückgerollt).
Die Rosen am Eingang zur Sitzecke sind Blanchefleur/Botzaris (links) und Perle d´Amour (rechts). 


Von weiter weg, immer noch im Winter 2017/2018: Mittig vor dem (auch neu angelegten) Apfelbaum-Teich der Stanwell Perpetual-Hochstamm, rechts davon die Kirshe (Sunburst, empfehlenswert!), hinter dem Teich der Apfelbaum, links davon die Strauch-Paeonie. 
Die Basis aller verbliebenen Gehölze war mehrere Jahre lang eng mit (Silage-)Folie abgedeckt (die einzig taugliche dafür), damit keine Unkrautwurzeln mehr austreiben konnten. Mit vorherigem Ausfilzen von Wurzelresten hat das sehr gut funktioniert.


Dichter am Haus: Links die überwucherte Tankterrasse mit eingewintertem Rasenmäher im Winter 2017/2018, in der rechten Bildhälfte die alte Lonicera. 

Weiter geht´s mit 2019:

Wo im September 2007 der monströse Phildalephus ausgegraben worden war, bekam im Frühling 2019 eine überzählige Chianti aus dem l´âge bleu Rosenpark einen neuen Platz. Hinten rechts sieht man den Ostzaun-Holunder. 


Auch das Nordbeet (hier in westlicher Richtung) mit dem Steingarten war im Frühling 2019 schon aufgeräumter, allerdings noch mit Folie abgedeckt.


Die Sitzecke am Holunder hatte im Frühling 2019 bereits eine neue Staudenumrandung bekommen und zwei gerettete Kirschlorbeer-Pflänzchen für den zukünftigen Sichtschutz im Rücken.


Zu den verbliebenen Gehölzen des Fisch-Hügels (ganz links Perle d´Amour, rechts daneben Mme Zoetmans, hinten am Zaun Bleu Magenta im Holunder) gab es Anfang/Mitte Juni 2019 schon ein paar weitere: Z. B. einen Indigo-Ausläufer aus dem Park (pinkrot mit Holzstange). 
Auch hier waren die Pflanzen vorsichtshalber noch mit Silage-Folie umgeben, bzw. in vorab gründlich durchgefilzte Folienlöcher gepflanzt.


Anfang Juni 2019 hatten sich die neu bestellten Rosen für den, von der Büroseite umgesetzten, Bogen an der Lonicera schon gut entwickelt: Links Spirit of Freedom, rechts Geoff Hamilton. Im Vordergrund ein Teil der damaligen Kübelpflanzen.
Die beiden Betonstapel vor der Lonicera wurden späer anderweitig verwendet. Inzwischen steht dort eine der weniger baufälligen, blauen Bänke. Davor entstand 2020 das kleine, neue Mlle Blanche Lafitte-Beet für aus dem aufgelösten Rosenpark evakuierte Bourbon Rosen.


Am kleinen Teich vor dem Apfelbaum gab es 2019 ebenfalls wieder Ansätze einer Randbepflanzung, zusätzlich zu den bestehenden Gehölzen: Vorne links der Stanwell Perpetual-Hochstamm, rechts der Kirschbaum. 


Die neuen, jungen Rosen auf der anderen Apfelbaum-Seite entwickelten sich prächtig: Vorne rechts Honorine de Brabant, links dahinter Duc de Cambridge. 

Links und rechts von der alten Lonicera, die früher ein Bestandteil des Birnbaum-Beetes war, hatten sich zwei neue Wege ergeben. Der versetzte Bogen hatte im Sommer 2019 noch ein Stabilitätsproblem aber wozu gibt es Eisenstangen? ;-) 

2020, als klar war, daß möglichst viele Lieblingsrosen aus dem aufzulösenden Rosenpark zurück in den Blauen Garten sollten, mußten ihn viele Pflegeleichte wieder verlassen, um Platz für die zu Evakuierenden zu schaffen. Dadurch wurde ein weiterer Veränderungsschub ausgelöst... 

Eine der gravierendsten Veränderungen war sicher der Neuaufbau des alten Rosenpark-Pavillons im Blauen Garten, im Juli 2020. "Landschaftliche Weite" kann ein so kleiner und dazu noch Sammlergarten eh nie ausstrahlen. Darum konnte ich mich mit der Idee der älteren Tochter, den Pavillon hierher zu bringen, relativ schnell anfreunden. 
Mit zunehmendem Alter weiß man einen (zumindest halbwegs) regen-geschützten und schattigen Draußen-Sitzplatz, mit kurzem Weg zu Küche und Bad, immer mehr zu schätzen. Das zählt viel mehr als jeder illusionäre Versuch, "großzügige Weite" vorzutäuschen  ;-) 

Die Vorarbeit in Form einer ebenen Bodenfläche für die Betonplatten, mitsamt deren Verlegung, war während des Vorfrühlings schnell erledigt. Darauf folgten allerdings quälend lange Monate, in denen die gestapelten Pavillonteile im, teilweise sehr nassen, Frühling und Frühsommer vor sich hin rotteten: Auf einem Platz, den ich dringend für ein weiteres Beet brauchte und ohne Aussicht auf eine helfende Hand, die sie fachgerecht wieder zusammenbauen konnte. 

Umso größer waren dann Freude und Erleichterung als sich Anfang Juli 2020 doch ein Freund dafür fand, der das ganz hervorragend hinbekommen hat, und zwei weitere, die das Dach mit Teichfolie (sowie immerhin schon zur Hälfte mit Möbeldecken ;-)) eindecken konnten. - Diesen Sommer wird die Einweihungsparty endlich nachgeholt, komme, was wolle!


Gut vorangegangen war es mit der Efeu-Verdrängung (direkt am Nordzaun muß er bleiben, da ist es zu eng für eine andere Bepflanzung) am Pfad zur Büroseite. Im Frühling 2020 hatten wir dafür, und für die Büroseite, Kies bestellt und auf der Rest-Folie ausgebracht. Dort hinein kamen seitdem peu à peu Placken von kriechendem Sedum aus dem Ex-Rosenpark. 

Die große, alte Mme Plantier auf der linken Bildseite wurde inzwischen in gute Hände weitergegeben. Stattdessen stehen dort u. a. jetzt weitere vier evakuierte Remontant Rosen. 

Gegenüber, im vorderen Bereich des Nordbeets war im Juni 2020 Mercedes. ein weiteres, von Corinna aussortiertes "Micker-Exemplar, stark weitergewachsen...

...Ebenso die neu gepflanzten Clematis.
 

Auch sowohl die vorher schon gepflanzten, neuen Rosen, wie die aus dem Park evakuierten, machten sich im Juni 2020 schon sehr gut vor der alten Climbing Iceberg im Nordbeet. 


Leider läßt sich das nicht über die evakuierten Rittersporne im hinteren Teil des Nordbeets behaupten: Ausgerechnet die Blauen wurden so oft von Nacktschnecken niedergefressen, daß kaum mit ihrem Wiederaustrieb zu rechnen ist. 
Die Rosen um den Sitzplatz im Hintergrund sind (überhängend links) Guirlande d´Amour, hinten rechts (in der Bildmitte) Blanchefleur/Botzaris, rechts davon Perle d´Amour, übergehend in die ebenfalls weiße Mme Zoetmans (dahinter). Die Pinkrote am rechten Bildrand ist Indigo. 
Die roten Blüten neben dem weißen Rittersporn gehören zu einem frisch gepflanzten William Shakespeare.


Spirit of Freedom hatte schon im Juni 2020 die hinter ihr stehende Lonicera wie auch den benachbarten Bogen erobert. 

Blickrichtung Norden Anfang Juli 2020 mit der alten Vièrge de Cléry, die jetzt schon einige Jahre am Balken vor dem Küchenfenster steht. Die große Weiße dahinter ist Perle von Amöneburg, auf der Rückseite der Tankterrasse. 

- Wir nähern uns aktuelleren Zeiten, jetzt ist für diese Perspektive 2021 dran:

Mercedes im Juni 2021 mit Rittersporn-Begleitung, im vorderen Teil des Nordbeets. Nach der Blüte wurde sie natürlich zurückgeschnitten und wieder ordentlich aufgebunden.


Noch ein Stückchen davor ist, im Juni 2021 und mitten in einer Konifere, eine wurzelechte "Flora" (die echte Sorte müßte zartrosa blühen, daher die Anführungszeichen) wieder aufgetaucht. 
Von der ursprünglichen Pflanze, die vor vielen Jahren hier wuchs bis sie in den Ex-Rosenpark verpflanzt wurde, muß ein Wurzelstückchen übrig geblieben sein, das nach Jahren wieder ausgetrieben ist. - Wurzelechte Rosen sind so gut wie unsterblich.
Im Hintergrund erkennt man den Ostzaun-Holunder. 


Nordbeet mit Steingarten Ende Mai 2021, hier schon ohne Folie und mit neuen Stauden. 
Wo rechts im Bild früher Rosen-Inselbeete waren, befindet sich inzwischen der Brennholz-Stapel mit allerlei Dingen drum herum, die notwendig, aber unansehnlich sind. Platz für eine Gartenhütte o. ä. gibt es leider nicht: Jeder Quadratmeter wird für Pflanzen gebraucht. 
Das Wiesenstück vorne rechts wurde im Herbst zu einem neuen Beet auf Roccos Grab umgewandelt, bzw. zum Teil auch in einen schmalen Mulchweg, der es vom Nordbeet trennt. 


Im September 2021 war das Nordbeet dann schon viel voller. 


Von der anderen Seite ist der Brennholz- und Gerümpelstapel gegenüber vom Nordbeet teilweise schon ganz gut getarnt. Z. B. mit Sedumtöpfen und dieser alten Drahtfigur aus meiner feministischen Phase (kriechende Frau am Boden, oder so). Foto vom Frühling 2021.


Vor der vorderen, westlichen Seite steht ein Stück Staketenzaun, an dem u. a. Soeur Emmanuelle wächst (hier ca. Anfang August 2021)....


... Sowie die nach Zitrone duftende Blue Tango u. a., deren eigentlich sehr "blaue" Blüten hier leider stark überbelichtet sind.
Nördliche und Rückseite des Stapels bedürfen noch der Verschönerung, bzw. Tarnung, aber wie versteckt man z. B. eine Schubkarre?


Vor der Sitzecke am Holunder haben Ende Juli/Anfang August 2021 u.a. die roten Austin Rosen (hier zweimal William Shakespeare) schön geblüht, während die Gladiolen dahinter noch mit dem Austrieb beschäftigt waren. 
Im Hintergrund Clematis Arabella vor der da schon verblühten Botzaris/Blanchefleur.


Noch ein Bild vom hinteren Teil des Nordbeets vom Juni 2021. Von oben hängt wieder mal Guirlande d´Amour über (bei ihr muß man quasi mit der Schere daneben stehen), im Vordergrund die beiden William Shakespeare (eigentlich mal eine Vergleichspflanzung) und rechts die Bourbon Rose Bardou Job, die sich am neuen Platz schon sehr gut macht. 


Im Juni 2021 hatte Botzaris (die m. E. identisch mit Blanchefleur ist) auf der linken Seite des Sitzplatzes, trotz starken Verjüngungsschnitts im Frühling, relativ üppig geblüht. Auf der anderen Seite Perle d´Amour und, rechts dahinter, Mme Zoetmans.


Neben dem Holunder etabliert sich die evakuierte Rosendorf Steinfurth am neuen Standort (Foto vom Juli 2021).


Katie´s Rose (links) und Bleu Magenta (mittig) mit einer ersten Clematis im Juli 2021 am Ostzaun hinter dem Fisch-Hügel.


Wenn Bleu Magenta verblüht ist übernehmen ab Mitte/Ende Juli verschiedene Clematis diesen Zaunbereich...


Die öfterblühende Katie´s Rose macht fast keine Pause.


Der Fisch-Hügel ca. Anfang Juli 2021: Ganz links Indigo, mittig vorne Lagerfeld, rechts Munstead Wood. - Die Staudenbepflanzung befindet sich noch in der Experimentierphase, bzw. wurde im Herbst stark verändert. 


Die ersten Blüten von Souvenir de Mme Auguste Charles am alten/neuen Standort nach ihrer Rückkehr aus dem ehemaligen Rosenpark. Das Foto ist von Juni 2021, seitdem ist die Pflanze schon wieder auf ca. 1,7 m gewachsen. 
Im Hintergrund Indigo (lilarot) und Mme Zoetmas (weiß, dahinter). 


Der Fisch-Hügel Anfang Juni 2021 mit Félicité Bohain (vorne rechts) und Munstead Wood (links daneben), vor der Blüte.

Munstead Wood im Fischbeet ca. Mitte Juli 2021 (die Pflanze ist noch relativ jung und bis zum Herbst noch stark gewachsen). 



Lagerfeld im August 2021, rechts daneben Munstead Wood.


Der Apfelbaum-Teich gegenüber vom Fischbeet etwa Anfang Juni 2021. In der Bildmitte Félicité Bohain (immer noch am alten Platz) und das Rote, links dahinter, ist nochmal Munstead Wood. 
Die weißen Blüten, die von links in´s Bild hängen, gehören zum Stanwell Perpetual-Hochstamm. 


Das Fischbeet im Mai 2021 von der Seite: Links Félicité Bohain und ganz rechts hinten der Ostzaun-Holunder. 


Der Apfelteich (hinten links) aus etwas größerer Entfernung, im Mai 2021. Fotografiert vom kleinen Beet unter der Kiefer aus. 


Noch ein paar Schritte weiter zurück, wieder in Richtung Norden fotografiert, ca.Ende Mai 2021
Dieses kleine Beet unter der Kiefer ist nur durch einen schmalen Mulchweg vom Pavillon getrennt (ganz links sieht man ein Stück seiner Rückseite) und deshalb neuerdings relativ schattig. Wie die Rosen und anderen Pflanzen mittelfristig damit zurechtkommen muß sich zeigen. 
Die Kletterrosen-Triebe, rechts, gehören zu Lavender Lassie, die in die Kiefer wächst. 

Von der Gartentür-Terrasse in Richtung Nordosten fotografiert, im Juni 2021: Die Rose rechts ist Marie Helene. 


Etwas dichter dran: Vorne links Perfume Flower Circus, vorne rechts die, ebenfalls stark duftende, Rugosa-Fundrose "Königin vón Rußland".

Oben links Spirit of Freedom über der frisch lackierten Bank, die den Platz der beiden Betonplatten-Stapel auf den älteren Bildern eingenommen hat.


Ein kleiner Schwenk zur Tankterrasse: Die weiße Rose, links oben am Balken, ist eine, hier als Kletterrose gezogene, Perle von Amöneburg. Die größeren, weißen Blüten davor gehören zu Ice Girl. 


Die Tür- und die Tankterrasse, mit ihren jeweiligen Pflanzen, sind durch einen Plattenweg voneinander getrennt,...


...der sich zwischen dem Beetstreifen an der Ostwand und der Tankterrasse (rechts) fortsetzt. Dieses Foto und das vorherige sind vom Mai 2021 und die neu (um-) gepflanzten Rosen da noch ziemlich klein.

Silage-Folie bildet hier die Grundlage für die Betonplatten, die mit Strauch-Rückschnitt als Mulch umgeben sind und inzwischen auch schon mit weiteren Sedum-Placken. Früher bestand dieser Weg aus Wiese, die immer wieder in die angrenzende Bepflanzung gewachsen ist. Dadurch waren jedes Jahr zig zusätzliche Arbeitsstunden nötig. Es macht viel mehr Spaß, sich stattdessen intensiver mit den Pflanzen zu beschäftigen.  


Ein Junibild von diesem Weg mit Souvenir du Docteur Jamain (ganz links) und Mme Bravy (die Weiße in der Bildmitte).
Ganz hinten blüht grade Jeanny Soupert auf, die jetzt neben dem Treppchen zum Bürohügel wächst. 


Wenn man sich am Ende dieses Plattenwegs nach rechts wendet, kommt man an einer jungen Tess of the d´Urbervilles vorbei und dann zum nördlichen Wiesenrest.


Gegenüber von Tess of the d´Urbervilles steht u. a. der alte Othello am Birnbaum, in den er immer wieder hineinklettert. 


Statt zur Ostwand (links) abzubiegen kann man auch über die (im mittleren Bereich "richtig" gepflasterten) Betonplatten zum Pavillon gehen: Neben dem Eingang wächst ein Falstaff (lilarot), davor eine Mme Cornélissen (weiß).


Um die Töpfe am aufgebockten Marmortisch herum kommt man hier am Mlle Blanche Lafitte-Beet (links) und am Pavillon vorbei zur Nordost-Seite. 
Die Weglein um den Pavillon herum sind notgedrungen alle sehr schmal, aber eine Schubkarre passt überall durch ;-)
Dieses Foto ist ebenfalls vom Mai 2021.


Auf der nördlichen Pavillonseite steht u. a. die duftende Tee Hybride Pax.


Dieses Foto ist nochmal vom Mai 2021 und zeigt die Abzweigungen zur Ostwand (vorne links) und zum Pavillon (vorne rechts). 
Gradeaus führt der Weg vorbei an der Tankterrasse (links) und dem Mlle Blanche Lafitte-Beet (rechts). In Richtung Norden und unter einem zusätzlichen Bogen aus dem Ex-Park durch, den inzwischen (von links) St. Swithun und (von rechts) Spirit of Freedom erobert haben. 
  
Auf diesem Bild fehlt noch die blaue Bank zwischen dem Mlle Blanche Lafitte Beet und der Lonicera, sie war da noch nicht fertig lackiert. Auch die vielen Sedum-Placken, die im Laufe des Sommers zwischen den und um die Betonplatten angesiedelt wurden, sind noch nicht mit drauf.


Dieses Abendbild vom Juni 2021 zeigt die beiden Bögen, durch die man zur Nordseite kommt: Der Linke stammt aus der Rosenpark-Auflösung, der Rechte ist der alte von der Büroseite. 
Der linke Weg führt zwischen Birnbaum-Beet (links) und Mlle Blanche Lafitte-Beet (mittig, mit Rittersporn) durch, der rechte zwischen Mlle Blanche Lafitte-Beet und dem am Apfelbaum-Teich.

Spirit of Freedom, vor der Lonicera zwischen den beiden Bögen, ist inzwischen über alle beide gewachsen. Die lila-rosa Rose, am rechten Bogen neben Spirit of Freedom, ist eine wurzelechte Jenny Duval, die ebenfalls gerne klettert. 


Den rechten ("Büro-")Bogen erklettern von der Apfelteich-Seite noch Stanwell Perpetual (links) und Geoff Hamilton (rechts).


Nach der Rosenbogen-Passage sind wir auch schon wieder bei der wunderbar duftenden Blue Tango.

Die Dokumentation des nördlichen Gartenteils ist damit beendet (es sei denn, ich finde wieder zusätzliche Fotos). Der nächste Teil handelt dann von einer anderen Ecke. - Danke für das bisher überraschend große Interesse. :-)

Viele Liebe Grüße,
Raphaela

Nous sommes Donbass!!!
Heimatliebe ist kein Verbrechen.
Free Julian Assange! 
Stand tall Freedom Convoy and Walkers, all around the World!


******* Achtung! - Politik!!!! Hier bitte STOPPEN, wer darüber nichts lesen möchte! ********

Viele Links sind unter den vorigen Blog-Einträgen angefügt, hier werden weiterhin aktuelle ergänzt.

Zum Thema Kriegsgefahr:

Was in hiesigen Hauptstrom-Medien ebenfalls unerwähnt bleibt:

Zitat aus dem folgenden Artikel:"Denn erst wenn nur noch eine einzige Meinung über Coronamaßnahmen, Freiheitseinschränkungen und die Großherzigkeit internationaler Pharmakonzerne existiert, ist die einzige Wahrheit gerettet!"

Wenigstens in Österreich werden vom Verfassungsgericht überhaupt noch Fragen gestellt:

Hierzulande stellt fast nur die AfD Fragen, mit oft erstaunlichen Antworten:

Anleger fragen sich immerhin manchmal, ob ihre Investitionen wirklich Gewinne versprechen:

Hoffnung auf gerichtliche Aufarbeitung besteht unter *dieser* Regierung ganz sicher nicht:

Viel Lesenswertes findet sich auch immer wieder in Dushan Wegners Link-Sammlung...

...Und natürlich bei Dushan Wegner selbst, z. B. diesen Artikel:

Hier findet man u. a. auch Nachrichten aus der Ukraine:

Auch sehr lesenswert:

Sollte man zum Thema Strompreise wissen:

Zitat: "Das "amerikanische Imperium" ist bedroht, nicht von Russland, sondern vom Völkerrecht, das bis jetzt nicht umgesetzt wurde."

Mit *echten* Nazis haben die Globalisten kein Problem wenn sie ihnen nützlich sein können:

Dieser *sehr* lange und *sehr* lesenswerte Artikel von Analitik (teilweise auch sehr amüsant) verdient es, heute nochmal gelesen zu werden. Viele aktuelle Entwicklungen lassen sich damit besser verstehen (besonders wichtig ist u. a. der letzte Absatz):

- RIP Felix Klinkenberg: Er war ein *besonders* Guter.

Argonerd - endlich nicht mehr nur bei Twitter sondern mit eigener Netz-Seite:

Zitat: "Ist es wirklich "normal", wenn mehr Fußballer auf dem Fußballplatz sterben als Rennfahrer auf der Rennstrecke?"

Zitat:"Paul Kagame, dessen Land Ruanda als Modellstaat für Afrika gesehen wird, spricht es deutlich aus: „Afrika braucht keine Babysitter. Je weniger sich die Welt um Afrika kümmert, umso besser geht es Afrika.“

https://www.achgut.com/artikel/fernstenliebe_ist_leichter_als_naechstenliebe

Falls jemand heute noch nicht  genug gelacht hat (z. B. über die Äußerungen er Staatsministerin für Kultur und Gedöns zum Verbot der Deutschen Welle in Russland) :-B:

https://www.danisch.de/blog/2022/02/03/aktuelles-aus-kanada/#more-47824

Deutschland wird immer mehr zu einem Obrigkeitsstaat:

https://multipolar-magazin.de/artikel/protestwelle-mit-verboten-stoppen

Zur Behauptung, die Deutsche Welle sei "staatsfern" - ein Artikel von 2014:

https://app.handelsblatt.com/politik/deutschland/plaene-des-intendanten-deutsche-welle-soll-anti-putin-sender-werden/10749874.html?ticket=ST-6868625-YDX7l3gnWdmFKTJpjQYN-ap6

Wir sind nicht allein:

https://www.dushanwegner.com/blut-und-woerter/

Wenn *das hier* ein echtes Theaterstück wäre, würde ich es mir gerne ansehen: 

https://www.achgut.com/artikel/stehende_ovationen_fuer_drosten_wieler_und_lauterbach

"Schöne neue ("woke") Welt" :-(

https://www.achgut.com/artikel/angst_im_frauenknast_

Zitat: "Doch bisher haben die Ängste, die der Ukraine von ihren westlichen Verbündeten eingeflößt wurden, nur der ukrainischen Wirtschaft geschadet."

https://www.anti-spiegel.ru/2022/kriegsgetrommel-und-nationalismus-ein-bericht-aus-der-ukraine/

"Naturschützer" als Naturzerstörungs-Lobbyisten (auch meine Erfahrung):

https://www.achgut.com/artikel/der_wenig_talentierte_herr_m

Völkerrechtsbruch der "Völkerrechts-Expertin":

https://www.anti-spiegel.ru/2022/baerbocks-erfolg-in-kiew-das-minsker-abkommen-ist-tot/

Sehr gute Beschreibung dessen, was sich hierzulande "Journalismus" nennt:

https://gewerkschaftsforum.de/dramatische-verrottung-ein-offener-abschiedsbrief-an-den-vorstand-des-deutschen-journalistenverbands-und-dessen-gefolge/

Zitat: "Wenn man die internationale Politik aus diesem Blickwinkel betrachtet, ist sie plötzlich sehr leicht zu verstehen."

https://www.anti-spiegel.ru/2022/was-ist-eigentlich-die-westliche-demokratie-2/

Gute Zusammenfassung aktueller Erkenntnisse (scheint auch sonst eine interessante Seite zu sein):

https://ansage.org/schuetzt-die-impfung-gar-nicht-vor-schweren-verlaeufen/

 - Von Achgut.com verlinke ich ja öfter gute Beiträge. Bezüglich Corona und deutscher Innenpolitik gibt es da oft Überschneidungen. Geopolitisch dagegen stand und steht Achgut eher auf der Seite der politischen Gegner. Das hat das Magazin grade wieder mit einem Pamphlet des französischen Kriegstreibers Bernard-Henri Lévi bewiesen, das ich hier natürlich *nicht* verlinke. 

Interessant und sehr erfreulich sind daran nur die vielen Leserkommentare, die es bei *diesem* Medium und seinen früher typischen Lesern in solcher - mehrheitlichen - Eindeutigkeit vor ein paar Jahren sicher noch nicht gegeben hätte. Sie bestärken mein Vertrauen in die Fähigkeit der Menschen (sogar der deutschen ;-)), doch immer noch dazu lernen zu können. Wer sie selbst lesen möchte: Sie finden sich unter der Kriegshetze mit dem Titel "Ein Appell an meine deutschen Freunde". - Für die chronologische Reihenfolge muß man auf der letzten Kommentarseite unten anfangen. - 

Sehr berechtigte Warnungen:

https://norberthaering.de/macht-kontrolle/digital-health-deloitte/

- Noch dazu: Glücklicherweise gibt es überall auf der Welt immer mehr Menschen, die sich solchen und anderen globalistischen Allmachts-Bestrebungen entgegen stellen. Aktuell sind es z. B. insbesondere die kanadischen Trucker und ihre vielen Mitstreiter und Unterstützer, die sich - im Interesse von *allen* anderen Verteidigern der Freiheit - den Versuchen, uns alle zu versklaven, widersetzen.

 - Danke dafür auch allen mutigen Spaziergängern, Pflegekräften, Wissenschaftlern, Bloggern und den vielen anderen, die sich für Wahrheit, Recht und die Überwindung des Destruktiven einsetzen! - *Wir* sind viele und können die Hybris der Globalisten beenden! :-)

Es ist ein Hohn, intelligente Menschen mit solchen "Diplomaten" (Diplomatenden? ;-)) zu konfrontieren:

https://www.anti-spiegel.ru/2022/es-geht-noch-peinlicher-als-baerbock-die-britische-aussenministerin-blamiert-sich-in-moskau/

Die Staatszerstörer werden immer dreister:

https://www.danisch.de/blog/2022/02/10/ueber-eine-seltsame-loeschbitte-zur-politischen-google-zensur/

Dazu auch:

"China eindämmen"

"Stay behind" und Ukraine-Nazis:

Я беспокоюсь за Донбасс: сможет ли украинское правительство, если оно одумается и выполнит Минск II, когда-нибудь снова взять под контроль бешеных асов и им подобных?

Мне стыдно за мою страну, Германию, которая не выполнила свои обязательства гаранта *опять* и не хочет выполнять :-/

Большинство немцев *не* хотят поставок оружия в Украину и *хороших* отношений с Россией.

Все добрые пожелания и молитвы за Донбасс и Россию!
СПАСИБО ВАМ, что есть народы и державы, которые отстаивают и защищают право!

Переведено с помощью www.DeepL.com/Translator (бесплатная версия)

Wegen Lutz Herden lohnt es sich, ab und zu nochmal beim Freitag vorbei zu schauen:

Fruchtsbarkeitsstörungen bei 10% der israelischen Frauen nach "Booster":

"Critical Race Theory", WEF und Transhumanismus:



Dieses Foto zeigt Mitglieder des Nazi-Regiments "Asov", das, als eines von mehreren der sogenannten "Nationalgarde", in der Ukraine ab 2014 gegen den Donbass/die Volksrepubliken eingesetzt und inzwischen in die reguläre, ukrainische Armee eingegliedert wurde. - Sehr bezeichnend die EU- neben der (von mir unkenntlich gemachten) Hakenkreuz-Fahne. 


Noch ein anderes Foto von Mitgliedern dieser "Spezialeinheit" (so nennt sie u. a. das Redaktions-Netzwerk Deutschland) mit einem (von mir unkenntlich gemachten) Hitler-Portrait. M. E. n. stammt es ebenfalls von 2014 oder 2015.
 - Es handelt sich hier um *echte* Neonazis, die von Deutschland, der EU, den USA u. a, teils direkt, teils indirekt finanziert, ausgebildet und aufgerüstet wurden und werden. 
Globalisten haben *keinerlei* Skrupel oder Berührungsängste, mit Nazis, Terroristen, Islamisten und Mördern jeder anderen Art zu kooperieren, wenn sie als nützliche Werkzeuge eingesetzt werden können. - Es geht ihnen *nie* um "Menschenrechte", "Demokratie" oder andere "Werte" als solche, die sich in Zahlen auf ihren Konten niederschlagen. Glaubt ihnen *nichts* mehr!

Interview mit Thierry Meyssan (mit deutschem Übersetzungstext):

Immer mehr Todesfälle durch C-"Impfung":

Zum Thema Impfschäden, insbesondere bei Jugendlichen, auch:

"Verschwörungstheorie"? - Nein, Verschwörungs*praxis*!

Erschreckend:

"Abwürgen alles Russischen":
Globalistische Geopolitik auf den Punkt gebracht:

Ukraine weigert sich immer noch, UN-Resolution umzusetzen (English):

Diese Vereinbarungen (die man in globalistischen Medien nicht unverfremdet findet) wären ein echter Fortschritt für den Frieden in Europa:

Auch interessant (English):
Loch in der Wand aber heile Fenster daneben:

- Solche plumpen Propagandaversuche kaufen nur noch Leute, die auch schon "syrische Giftgasangriffe", "irakische Massenvernichtungsmittel", die Brutkastenlüge, u. v. m. geschluckt haben. - Freundlicher Rat: Vielleicht auch mal andere als Hauptstrommedien lesen/angucken!

Eine sehr gute Zusammenfassung der Denk- und Vorgehensweise der Russischen Föderation und ihres Präsidenten:
Was Globalisten grade in allen "ihren" Ländern versuchen:

Da schau her!

Bilder der ukrainischen Sabotage gegen Gasleitungen der Volksrepubliken (russische u. a. Texte lassen sich sehr gut mit Deepl übersetzen):

Der hybride -, Wirtschafts- und Desinformationskrieg gegen Russland findet schon seit vielen Jahren statt...

- Die Entrechtung und Ent-Individualisierung (durch "Schutz"masken u. a.) der Bürger in vielen Staaten der Welt im Namen von "Corona" ist nur die andere Seite der Zerstörungsversuche der Globalisten gegen die letzten, freien Länder, Völker und Gruppen, die sich ihrem Anspruch auf Weltbeherrschung widersetzen. - Beides muß zusammen gedacht und angegangen werden.

Richtig, aber...

...Ein Aspekt fehlt mir hier noch: Geschlechter-Dekonstruktion ist ein Projekt der Transhumanisten. 

- Die Anerkennung der Volksrepubliken des Donbass war die logische Folge der fortgesetzten Weigerung der ukrainischen Regierung, Minsk II, und damit die UN-Resolution 2202, umzusetzen. 
Seit acht Jahren führt die Regierung der Ukraine Krieg gegen den russisch-sprachigen Teil der Bevölkerung, insbesondere des Donbass. Das hört jetzt endlich auf. 
Поздравляем Российскую Федерацию с признанием народных республик и народ Донбасса с достижением безопасности и свободы!


Gute Zusammenfassung der Situation auch hier:


Additionally this (found at vk.com) - beside the fact that it already started in 2015:

2019... Russia: "Minsk II"  -  France/Germany: "What?"

2020... Russia: "Minsk II"  -  France/Germany: "What?"

2021... Russia: "Minsk II"  -  France/Germany: "What?"

2022... Russia: "Donbass Recognition" - France/Germany: "Minsk II" - Russia: "What?"

Zur Erinnerung nochmal George Friedman von Stratfor, einem bedeutenden US-Denkpanzer, Zitat von 2015: 

“So, the primordial interest of the United States over which for a century we have fought war, the first, second, and Cold War has been the relationship between Germany and Russia, because united they’re the only force that could threaten us, and to make sure that that doesn’t happen.”

Wichtiges Dokument: Die Rede von Präsident Putin im Wortlaut:

https://www.anti-spiegel.ru/2022/praesident-putins-komplette-rede-an-die-nation-im-wortlaut/

Übrigens:

Der Internationale Gerichtshof hat am 22.06.2010 verkündet: "Die einseitige Unabhängigkeitserklärung des Kosovo steht nicht im Widerspruch zum Völkerrecht, da weder das Völkergewohnheitsrechtnoch das Völkervertragsrecht ein Verbot einseitiger Unabhängigkeitserklärungen eines Volkes beinhalte. Insbesondere verletze die einseitige Unabhängigkeitserklärung des Kosovo nicht die territoriale Integrität Jugoslawiens bzw. Serbiens, weil territoriale Unversehrtheit als Völkerrechtsprinzip nur das Verhältnis zwischen Staaten, nicht jedoch für Akteure innerhalb eines Staates gelte." - Ersetze Kosovo und Serbien mit Luhansk/Donbass und Ukraine.

Quelle: Wikipedia

Interessante Analyse:

https://de.news-front.info/2022/02/21/die-letzte-schlacht-um-russisches-gas-hat-begonnen/

Die Volksrepubliken werden seit 2014 immer wieder beschossen. Globalistische Hauptstrommedien interessieren sich dafür *überhaupt nicht*:

https://de.news-front.info/2022/02/22/eine-gruppe-von-journalisten-wurde-im-donbass-von-den-ukrainischen-streitkraften-beschossen/

- 1. Die „deutsche“ Globalisten-Regierung erklärt ihren Bürgern den Krieg und setzt den Morgenthau-Plan um.

- Глобалистское правительство "Германии" объявляет войну своим гражданам и реализует план Моргентау.

- The "German" globalist government declares war on its citizens and implements the Morgenthau Plan.

- 2. Die Sabotage des Northstream II-Projekts setzt die, zuletzt  von den „Corona-Maßnahmen“, eingeleitete Zerstörung der deutschen Industrie und des deutschen Mittelstands fort.

Nicht nur viele deutsche Bürger sondern auch die anderer Länder, die auf  Northstream II angewiesen sind, werden dadurch, spätestens mittelfristig, dem Tod durch Erfrieren und Verhungern ausgeliefert.

- Саботаж проекта Northstream II продолжает разрушение немецкой промышленности и немецкого среднего класса, начатое недавно "мерами Короны".

Не только многие граждане Германии, но и граждане других стран, зависящих от Northstream II, окажутся во власти смерти от замерзания и голода, самое позднее в среднесрочной перспективе.

- The sabotage of the Northstream II project continues the destruction of German industry and the German middle class, most recently initiated by the "Corona measures".

Not only many German citizens, but also those of other countries that depend on Northstream II, will be at the mercy of death by freezing and starvation, at the latest in the medium term.

3. Die meisten Menschen in Deutschland und Europa wollen ein *gutes* Verhältnis zu Russland. Sie wollen nicht den Interessen von Globalisten geopfert werden, die immer weit weg sind, wenn Millionen in den von ihnen angezettelten Kriegen militärischer und hybrider Art umkommen. 

Wären globalistische Regime tatsächlich demokratisch, würden sie ihre Untertanen über so wichtige Themen abstimmen lassen. Weil sie wissen, daß ihnen die Ergebnisse nicht gefallen würden, lassen sie echte Demokratie nicht zu. Sie handeln stattdessen weiterhin gegen die Interessen ihrer Völker und verhöhnen sie noch dazu, indem sie ihr zerstörerisches Verhalten „demokratisch“ nennen. 

 - Большинство людей в Германии и Европе хотят *хороших* отношений с Россией. Они не хотят быть принесенными в жертву интересам глобалистов, которые всегда далеко, когда миллионы людей гибнут в военных и гибридных войнах, которые они провоцируют. 

Если бы глобалистские режимы были действительно демократическими, они бы позволили своим подданным голосовать по таким важным вопросам. Поскольку они знают, что результаты им не понравятся, они не допускают настоящей демократии. Вместо этого они продолжают действовать против интересов своих народов, да еще и насмехаются над ними, называя свое разрушительное поведение "демократическим" (бесплатная версия)

- Most people in Germany and Europe want a *good* relationship with Russia. They do not want to be sacrificed to the interests of globalists who are always far away when millions die in the military and hybrid wars they instigate. 

If globalist regimes were really democratic, they would let their subjects vote on such important issues. Because they know they would not like the results, they do not allow real democracy. Instead, they continue to act against the interests of their peoples, and mock them to boot by calling their destructive behaviour "democratic". 

4. Es handelt sich u. a. hierbei um nichts Geringeres als *Hochverrat* (nicht nur) am eigenen Volk. Jeder *gewaltfreie* Widerstand dagegen ist gerechtfertigt, denn es geht um das Überleben unserer Kinder und Enkel!

- Помимо всего прочего, это не что иное, как *высокая измена* (не только) против собственного народа. Любое *ненасильственное* сопротивление против него оправдано, потому что речь идет о выживании наших детей и внуков!

- Among other things, this is nothing less than *high treason* (not only) against our own people. Every *non-violent* resistance against it is justified, because it is about the survival of our children and grandchildren!

(Translated with www.DeepL.com/Translator (free version)

Sehr guter Artikel von Dagmar Henn:

https://de.rt.com/meinung/132228-donbass-war-auch-nach-deutschem/

- Was den Krieg gegen die korrupten und faschistoiden Globalistenstrukturen in der Ukraine betrifft, finde ich es schade, daß es soweit kommen mußte. Er ist eine logische Folge der jahrzehnte-langen Verhöhnung russischer Sicherheitsinteressen, von acht Jahren Völkermord im Donbass (und nicht nur dort), von sieben Jahren Weigerung der globalistisch regierten Ukraine, die UN-Resolution 2022 und Minsk II umzusetzen und, zum schlechten Schluß, den Plänen der Globalisten, in der Ukraine auch noch atomare Angriffswaffen gegen Russland zu installieren.

Das Beispiel Ukraine wird hoffentlich andere, von den Globalisten beherrschte Bevölkerungen motivieren, diesen Zerstörern ihrer Länder Widerstand zu leisten. 

- Kurz und präzise, Lutz Herden:

https://www.freitag.de/autoren/lutz-herden/ukraine-konflikt-die-ultimative-antwort

Sehr gutes Video:

https://vk.com/video440950417_456294756

Ein sehr langes, aber für as Verständnis des Donbass wichtiges Video, von einem Deutschen, der dort lebt:

https://nuoflix.de/frontstadt-donezk--die-unerwuenschte-republik

 
 - Startpage funktioniert wohl grade nicht und viele alternative und russische Seiten sind von den Globalisten für ihre Besatzungszonen gesperrt. Tip: Über Yandex.com kommt man (noch?) überall hin. 

Es gibt nach längerer Zeit mal wieder einen Artikel von Analitik:

Auch sehr interessant, eine Sammlung der öffentlichen Kriegspläne der Globalisten (most parts in English):

Thierry Meyssan kommentiert die russische Miliärintervention in der Ukraine (Video und deutschsprachiger Text):

- Wenn Links nicht funktionieren (Globalisten arbeiten massiv an Informationsunterdrückung) über Yandex.com gehen, das klappt meistens noch.

Altwaffen-Entsorgung - was gleichbedeutend mit Kriegsbeteiligung ist:

From an Australian who just visited Russia:

Wieder ein interessanter Text von Diogenes Lampe:
 
Jetzt wieder in der Ukraine aktiv:

Videos verlinke ich normalerweise nicht weil ich selbst selten Gelegenheit habe, mir welche anzuhören. Dieses hier sollte aber jeder gesehen haben (eine Dreiviertel-Stunde, englisch-sprachig):

Dieses Video ist länger und mit deutschem Text - Bitte unbedingt auch ansehen, solange es auf YT noch nicht gelöscht ist:


Russophilus Sprache ist of etwas krass, er bringt die Dinge aber hier gut auf den Punkt:

Sehr wichtig zu wissen (mit Links zu den darin genannten Zitaten):

Dazu noch eine zweite Ansicht, mit geschichtlichen Details:

Unbedingt sehenswert für jeden, der die Hintergründe der aktuellen Krisensituation verstehen möchte:

Und ist es auch Wahnsinn, was die Globalisten mit (nicht nur unserem) Land machen, so hat es m. . doh Methode (Morgenthau reloaed oder "verbrannte Erde"):

https://apolut.net/der-kommende-kollaps-von-dagmar-henn/

Eine nicht gesperrte/nicht sperrbare Nachrichtenseite:

https://www.russland.jetzt

Video mit deutschen Untertiteln, bitte verbreiten:

https://odysee.com/@DruschbaFM:4/leben_und_sterben_im_donbass-(1080p):f

Wer nicht glauben kann oder will, daß die Globalisten schon sehr lange an der Zerstörung Russlands arbeiten, sollte diesen Text lesen:

https://www.rand.org/pubs/research_briefs/RB10014.html

Ein sehr guter, englisch-sprachiger Artikel des immer lesenswerten Pepe Escobar (kann man, wie auch alle anderen nicht-deutschen Texte, Stück für Stück kostenlos mit Deepl übersetzen):

https://southfront.org/natostan-shes-looking-at-you/

- U. a. bei Southfront gibt es auch Videos von Folterungen russischer Soldaten und Zivilisten durch Ukro-Faschisten, die ich für authentisch halte, aber nicht verlinken möchte: Kann sie mir selbst nicht zuende anschauen und möchte sie deshalb nur jenen Menschen empfehlen, die immer noch glauben, die ukrainische Armee (mit ihren inkludierten Faschisten-Bataillonen) gehöre zu den "Guten".... Diese Leute brauchen wahrscheinlich krasse Bilder (und Erfahrungen) um ihre Hauptstrom-Propaganda-Verblendung abstreifen zu können. Alle anderen wissen eh was los ist. 

- Unter diesem - wie immer sehr guten - Artikel von Thomas Röper gibt es (neben einigen, scheinbar unvermeidlichen Globalisten-Troll-) Kommentaren auch einige besonders gute von Lesern: 

https://www.anti-spiegel.ru/2022/rueckschlag-fuer-die-usa-indien-und-china-ruecken-unter-dem-druck-des-westens-zusammen/

Sehr interessant sind auch die fortgesetzten Reiseberichte von Thomas Röper in die Ukraine und den Donbass (mit Videos):

https://www.anti-spiegel.ru/2022/meine-reise-in-den-donbass-tag-1/

Damit niemand sagen kann, er hätte von nichts gewußt:                       

https://a.metube.ch/videos/watch/7ce6671f-b82b-4516-8c84-55a9c2c9b11a

Ein sehr differenzierter Artikel mit Schwerpunkt auf ethischen Gesichtspunkten:

https://www.rubikon.news/artikel/gebrull-und-offenbarung

Ergänzt, der zweite Teil:

https://www.rubikon.news/artikel/gebrull-und-offenbarung-2

Es finden sich immer dieselben Verbindungen, Geld- und Auftraggeber, wenn man zu den Propaganda-Offensiven der Globalisten recherchiert:

https://www.mintpressnews.com/ukraine-propaganda-war-international-pr-firms-dc-lobbyists-cia-cutouts/280012/

Wenn es das ultimative Böse in Menschengestalt gibt, dann ist es in Menschen verkörpert, die sich sowas ausdenken und umsetzen:

https://www.anti-spiegel.ru/2022/menschenversuche-in-us-labors-neue-informationen-ueber-das-us-biowaffenprogramm-in-der-ukraine/

Auch "unsere" Regierung hat sich an den Menschenversuchen in der Ukraine beteiligt:

https://www.russland.jetzt/2022/03/deutsches-militarisch-biologisches.html

Die Wahrheit gewinnt. Immer. Die Beine des globalitischen Lügen-Imperiums werden immer kürzer:

https://sciencefiles.org/2022/04/01/berichte-ueber-impfschaeden-fluten-kommentarbereich-ard-bericht-bringt-redaktion-in-ideologische-noete/

Wer hat die Menschen in Butscha wirklich getötet?

https://www.anti-spiegel.ru/2022/warum-die-meldungen-ueber-angebliche-russische-kriegsverbrechen-in-butscha-eine-luege-sind/

Dazu auch:

https://en.news-front.info/2022/04/03/sbu-preparing-cynical-provocation-with-corpses-to-accuse-russia-of-war-crimes/

Ein Beispiel für globalistische Kriegspropaganda. Mit besonderem Seltenheitswert, da es sogar von einem globalistischen (Nischen-)Medium veröffentlicht wurde (was heute wohl nicht mehr möglich wäre):

https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2000/Enthuellungen-eines-Insiders-Scharpings-Propaganda-im-Kosovo-Krieg,erste7422.html

Dazu auch dieses Video (wird immer schnell wieder gelöscht):

https://www.youtube.com/watch?v=ZtkQYRlXMNU ("Es begann mit einer Lüge", Film über den Beginn des Kosovo-Kriegs)

- Mit genau solcher Propaganda, wie in diesen Beispielen aufgeführt, werden den indoktrinierten Hauptstrommedien-Konsumenten immer noch "humanitäre" "Friedenseinsätze" schmackhaft gemacht: "Massenvernichtungswaffen" im Irak, die Brutkastenlüge bezüglich Kuwait, die "Giftgasangriffe" des "Schlächters" Assad, der "Fall" von Aleppo, die "gemäßigten""Rebellen" u. a. in Syrien, die westlich finanzierte und ausgerüstete Kopfabschneider sind/waren, etc, der "humanitäre" Krieg gegen Libyen, etc., pp...

Lernt die breite Masse hier denn *gar nichts* dazu?!? - Wer nicht durch Beobachtung und Zusammenhänge-Herstellen lernen kann oder will, muß dann eben durch Schmerzen (z. B. Hungern und Frieren) lernen...Das ist sehr traurig, denn dadurch leiden (wie z. B. aktuell in der Ukraine) immer auch Unbeteiligte :-/

Zumindest die überlieferte Weisheit "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht (mehr)" sollte dem einen oder anderen doch langsam mal wieder bewußt werden...Ich gebe die Hoffnung jedenfalls nicht auf, daß der Verstand meiner "blauäugigen" (= arglosen) Landsleute sich nur im "Ruhemodus" befindet und nicht komplett verloren gegangen ist. 

- Zur Propaganda gehört auch, Äußerungen der Gegenseite möglichst komplett auszuschalten (was aktuell z. B. auch southfront.org betrifft - Aktualisierung: ist wieder erreichbar): Die Globalisten haben offensichtlich *große* Angst vor der Wahrheit. Für mich ein Grund mehr, etwas Gegenöffentlichkeit herzustellen und Faken zu teilen, die in den Hauptstrommedien nicht vorkommen. Ein Beispiel:

https://www.anti-spiegel.ru/2022/mordaufrufe-gegen-russen-und-drohungen-gegen-die-zivilbevoelkerung-in-der-ukraine/

Zum Thema "Propaganda" auch ein sehr guter Artikel von Dagmar Henn:

https://rtde.xyz/meinung/135422-aufklaerung-ist-gegen-propaganda-schwach-aber-noetig/

Ein guter Artikel (mit etwas holpriger Übersetzung), ebenfalls zum Thema "Propaganda", von Thierry Meyssant:

https://www.voltairenet.org/article216360.html